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Verschiedene Materialien zur Biologie der Moose
Moose werden im Biologieunterricht – wenn überhaupt – meist sehr stiefmütterlich behandelt. Dabei handelt es sich um eine überall leicht zugängliche Pflanzengruppe, die nicht nur morphologisch und physiologisch interessant ist, sondern auch viele ökologische Schlussfolgerungen ermöglicht. In dem Praktikum werden verschiedene Aspekte der Mooskunde bearbeitet, dabei kommt man weitgehend ohne Artenkenntnisse aus.
Klassenstufen: 8-9. Klasse
2-seitiger Bestimmungsschlüssel für häufige Moosarten an Mauern
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Hohe Feinstaubkonzentrationen sind ein Problem in vielen Städten. Seit einiger Zeit werden Moose als mögliche Feinstaubfilter in Betracht gezogen. In Berlin gibt es eine Firma, die zu diesem Zwecke Hightech-Mooswände anbietet, in Stuttgart wurde eine 100 m lange Mooswand zu Versuchszwecken installiert. In dem Material wird auf Abbildungen gezeigt, wie man sich die Aufnahme eines wesentlichen Feinstaub-Bestandteils, des Ammoniumsnitrats, vorstellen kann.
Klassenstufen: 9-10. Klasse
Während bei den Amphibien die Larvalentwicklung im Wasser stattfindet und anschließend eine Metamorphose zum lungenatmenden Landtier erfolgt, findet bei Moosen und Farnen ein Wechsel zwischen einer dem Wasserleben nahestehenden Gameten bildenden Generation und einer besser an das Landleben angepassten Sporen bildenden Generation statt. Zu diesem mit einem Generationswechsel verbundenen Lebenszyklus dieser Sporenpflanzen werden zwei Unterrichtsvorschläge gemacht.15 Seiten mit 6 Abbildungen bzw. Arbeitsbatt-Vorschlägen
Klassenstufen: 7-8. Klasse
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