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Dieses Klausurenpaket enthält vier ausgearbeitete Klausuren mit Erwartungshorizonten, die sich flexibel in der Sekundarstufe II einsetzen lassen. Alle Materialien orientieren sich an den geforderten Kompetenzbereichen und sind sofort einsatzbereit.
Enthalten sind:
Klausuren mit quellengestützten Aufgabenstellungen
Erwartungshorizonte mit Bewertungsraster
Themenschwerpunkte: Ost-West-Konflikt, Berlin-Krise, Kubakrise, Systemkonkurrenz USA–UdSSR, Entspannungspolitik
Klausur über die zur bipolaren Welt nach 1945 inkl. Problemfrage und Erwartungshorizont Aufgabenformat: Interpretieren von Quellen Ein Merkblatt mit Arbeitsschritten für die Quellenanalyse findest du als Klausurvorbereitung unter der Material-ID #79389.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Die Klausur behandelt die Berlin-Blockade (1948/49) und basiert auf der Analyse einer gekürzten Fassung von Ernst Reuters Rede.Die Schülerinnen und Schüler analysieren Ursachen, Aussagen und Intentionen sowie die historische Bedeutung der Berlin-Blockade. Ideal für den Geschichtsunterricht der Sekundarstufe II, insbesondere zu den Themen Kalter Krieg und deutsche Nachkriegsgeschichte. Die Klausur ist sofort einsetzbar, fördert methodische Kompetenzen wie Textanalyse und Urteilsbildung und kann flexibel angepasst werden. Ein Merkblatt mit Arbeitsschritten für die Quellenanalyse findest du als Klausurvorbereitung unter der Material-ID #79389.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Dieses Arbeitsblatt thematisiert die Ursachen und Deutungen des Kalten Krieges und stellt die vier Hauptinterpretationen (traditionell, revisionistisch, postrevisionistisch, systemtheoretisch) klar und strukturiert vor. Mit Aufgaben zur Erarbeitung und kritischen Reflexion bietet es Schüler:innen eine fundierte Grundlage, um die Schuldfrage des Kalten Krieges differenziert zu analysieren. Ideal für Diskussionen und Klausurvorbereitung.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Diese Klausur bietet eine fundierte Analyse des „Prager Frühlings“ und eignet sich hervorragend für den Einsatz im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe II. Die Klausur umfasst die Analyse der Reformpolitik unter Alexander Dubček sowie die Perspektive der Warschauer-Pakt-Staaten, basierend auf dem Warschauer Brief von Juli 1968.Die Prüflinge werden aufgefordert, die Ziele und Maßnahmen der tschechoslowakischen Führung unter Dubček zu beschreiben, die Perspektive der Warschauer-Pakt-Staaten aus der Quelle zu analysieren und abschließend zu beurteilen, ob die Reformen innerhalb des sozialistischen Systems realisierbar waren oder aufgrund äußerer Einflüsse scheiterten.Die Klausur ist sofort einsetzbar, fördert methodische Kompetenzen wie Textanalyse und Urteilsbildung und kann flexibel angepasst werden.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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