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Du möchtest algorithmische Medienlogik im Unterricht greifbar machen? Mit diesem Material tauchen deine Schüler*innen direkt in die Welt der TikTok-Algorithmen ein.
Sie erleben selbst, wie Plattformmechanismen funktionieren, beobachten überraschende Effekte und reflektieren kritisch ihre eigenen Medienerfahrungen. Ein Experiment, das ich in einer 10. Klasse durchgeführt habe, zeigte eindrückliche Ergebnisse – manchmal sogar erschreckende!
Wie das Experiment genau abläuft und welche überraschenden Ergebnisse es liefert, liest du auch in meinem Blogbeitrag zum TikTok-Algorithmus-Experiment. Die passenden Materialien dafür findest du direkt hier zum Download.
Dieses umfassende Materialpaket bietet dir alles, was du für ein spannendes TikTok-Experiment brauchst:
15 detaillierte Rollenkarten:Jede Rolle hat spezifische Interessen und Beobachtungsziele. So schlüpfen deine Schüler*innen in verschiedene digitale Identitäten – von der Klimaaktivistin bis zum Prepper-Enthusiasten, vom Rentner bis zur Beauty-Queen. Sie entdecken, wie unterschiedlich Algorithmen Inhalte personalisieren.
Ein strukturiertes Beobachtungsprotokoll:Damit dokumentieren deine Schüler*innen systematisch ihre Entdeckungen. Sie halten fest, welche Videos auftauchen, welche Hashtags im Trend liegen und wie sich der Feed verändert.
Anregende Reflexionsfragen:Diese Fragen leiten deine Schüler*innen an, ihre Beobachtungen kritisch zu hinterfragen. Sie diskutieren über Meinungsbildung, Gefahren von Algorithmen und ihre eigene Medienkompetenz.
Didaktische Legitimation und Hintergrundinformationen:Du erhältst eine fundierte Begründung für das Experiment und erfährst, wie es sich in den Lehrplan einfügt. So bist du bestens vorbereitet.
Mit diesem Experiment entwickeln deine Schüler*innen wichtige Kompetenzen und lernen, wie sie sich in der digitalen Welt zurechtfinden:
Sie verstehen, dass Algorithmen nicht neutral sind, sondern Inhalte verstärken, die Interaktion fördern – auch wenn diese Inhalte gesellschaftlich problematisch sein können.
Sie erkennen, wie die Personalisierung von Feeds dazu führen kann, dass sich Meinungen zuspitzen und Filterblasen entstehen.
Sie erfahren am eigenen Leib, wie schwer es ist, eine etablierte digitale "Bubble" zu verlassen, und begreifen die Auswirkungen dieser Erfahrung viel intensiver als durch reine Warnungen.
Sie üben, eine kritische Distanz zu digitalen Plattformen aufzubauen und ihre Medienkompetenz aktiv zu stärken.
Bewertungen und Kommentare
Super Material!
Ansprechende Gestaltung und inhaltlich prägnant.
zum Bericht, die perfekte Ausgabe
inkl. des Berichts eine gelungene Erarbeitung, die ich auch mit weiteren Gruppen durch führen kann, evtl. ist sogar die Elternschaft damit "aufzurütteln" sich ebenfalls mit ihrem TUN oder auch nur konsumieren auseinander zu setzen