Die SchülerInnen lernen am Beispiel der Jugendsprache, wie
Sprache als Ausdruck von Identität, Gruppenzugehörigkeit und kulturellem Wandel funktioniert.
Dabei analysieren sie typische Jugendwörter, übersetzen sie in Standardsprache und untersuchen ihre Bedeutung und Herkunft.
In szenischen Dialogen (z. B. zwischen Oma und Enkelin) erkennen sie die Unterschiede zwischen Generationen.
Die Schülerinnen erstellen eigene Dialoge, definieren Jugendbegriffe, reflektieren den Gebrauch von Jugendsprache im Alltag und diskutieren, ob und wie Jugendsprache im Unterricht Platz haben sollte.
Außerdem vergleichen sie Jugendsprache mit Dialekten und Umgangssprache und setzen sich kreativ mit klassischer Literatur (z. B. „Erlkönig“) auseinander, indem sie sie in Jugendsprache übertragen.
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