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Dieses im Unterricht erprobte Material schult die Textanalyse und Figurenerschließung am Beispiel der Beweggründe Ben Ross’, das Experiment Die Welle zu starten. Durch die Verbindung aus gezielter Textarbeit und produktionsorientierter Anschlussaufgabe (innerer Monolog) setzen sich die Schüler:innen nicht nur analytisch, sondern auch empathisch mit der Figur auseinander. Unterstützende Tippkarten fördern Schreibkompetenz und Perspektivübernahme. Zudem sind Lösungen vorhanden.
Als möglicher Einstieg bietet sich der fiktive innere Monolog zu Beginn des Arbeitsblattes an: „Es war ein langer Tag... Jetzt noch die Stunde für meinen Geschichtskurs vorbereiten...“ Bereits zu Beginn wird so ein Perspektivwechsel ermöglicht, indem die Schülerinnen und Schüler diesen Gedankengang der Figur Ben Ross zuordnen und seine Entscheidung begründen, wobei sie Bezug zur Handlung des Romans nehmen. Anschließend kann die Lehrkraft das Unterrichtsgespräch durch gezielte Fragen steuern, um die Lernenden zu einer tiefergehenden Auseinandersetzung mit dem Gedankengang zu führen.
Einen inneren Monolog bereits im Einstieg zu präsentieren, verfolgt dabei zwei Ziele: Zum einen wird sowohl thematisch als auch in Bezug auf den Texttyp in die Stunde eingeführt, zum anderen entlastet dies die Schülerinnen und Schüler in der Erarbeitungsphase, da ihnen noch einmal ein innerer Monolog mit seinen typischen sprachlichen Merkmalen exemplarisch vor Augen geführt wird.
3. Stunde der Reihenplanung (ebenfalls auf meinen Eduki-Account zu finden).
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