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Mit diesem Arbeitsmaterial lernen Schüler*innen der gymnasialen Oberstufe (Klasse 11–13) die Regelkreisschemata der Ökologie kennen und analysieren deren Anwendung am Beispiel einer Räuber-Beute-Beziehung. Das Material fördert das systemische Denken, indem es die Wechselwirkungen zwischen Populationen strukturiert nach dichteunabhängigen und unabhängigen Faktoren darstellt (eine Unterscheidung, die die SuS herausfinden müssen).
🔹 Einfacher Regelkreis: Eine Abbildung zeigt die Grundstruktur einer Räuber-Beute-Beziehung mit wechselseitigen Abhängigkeiten.
🔹 Erweiterter Regelkreis: Weitere biotische und abiotische Faktoren werden einbezogen, um die Komplexität natürlicher Ökosysteme zu veranschaulichen.
🔹 Analyseaufgabe: Die Schüler*innen beschreiben die Wechselwirkungen innerhalb des einfachen Regelkreises.
🔹 Übertragung: Erkenntnisse zu (anti)proportionalen Beziehungen werden auf den erweiterten Regelkreis angewendet, indem +/- Zeichen eingetragen werden und zwischen dichteabhängigen und unabhängigen Faktoren farblich differenziert wird.
🟢 Einzeln oder in Partnerarbeit zur Analyse und Diskussion ökologischer Prozesse.
🟢 Im Leistungskurs oder Grundkurs als Vertiefung des Themenfeldes Populationsökologie.
🟢 Kombinierbar mit Experimenten oder Simulationen zur Populationsdynamik (z. B. Lotka-Volterra-Regeln).
Mit diesem Material lernen Schüler*innen, wie sich Populationen gegenseitig regulieren und welche Faktoren die Stabilität eines Ökosystems beeinflussen.
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