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Neben lautgetreuen Modellwörtern gibt es in der deutschen Sprache überwiegend Wörter, deren Schreibung nicht aus einer direkten Phonem-Graphem-Zuordnung hervorgeht.
Der Umgang mit wortbezogenen orthografischen Phänomenen und die damit einhergehende Aneignung von Rechtschreibstrategien ist eine grundlegende Kompetenz zum richtig Schreiben.
Dieses Material dient einer Thematisierung von dem Zusammenhang Doppelkonsonanz – Vokallänge.
Dazu zählt auch die Betrachtung der Vokallänge in Bezug auf die Unterscheidung z – tz und k – ck.

In einem ersten Schritt kann durch einen stummen Impuls (Wortkarten – Gegenüberstellung von Ofen & offen) gearbeitet werden.
Dabei liegt der Fokus auf der Markierung der Vokallänge und deren Auswirkung auf den nachfolgenden Konsonanten.
2. Wörter untersuchen und markieren
Weiterführend untersuchen die SuS weitere Wörter auf ihre Vokallänge.
Die Wortkarten können im Plenum zur Visualisierung genutzt werden.
In diesem Zusammenhäng ist auch der Hinweis auf Ausnahmen sinnvoll.
3. Analogien bilden
Abschließen suchen die SuS nach ähnlichen Wörtern, welche dieselbe Markierung aufweisen.
Dies ist durch die Blanko-Wortkarten im Plenum möglich, oder durch dasergänzende Arbeitsblatt.
Auch wenn die Markierung der Vokallänge mit Ausnahmen verbunden ist, stelltsie für die Schülerinnen und Schüler ein Hilfsmittel dar und schult gleichzeitig das Rechtschreibgespür. Es ermöglicht ihnen eine große Anzahl an Wörtern normgerecht zu schreiben.
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