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Kreative Ideen für die Frühlingszeit
Der Frühling kündigt sich als erstes durch die verschiedenen Frühblüher in den Vorgärten und auf den Wiesen an, bevor sich dann nach Ostern auch einige krabbelnde und fliegende Besucher dazu gesellen. Diesen Frühlingsanfang genießen wir nach der Winterpause intensiv mit allen Sinnen über Farben, Geräusche, Gerüche und die dazugehörenden emotionalen Assoziationen.In den unterschiedlichen Gestaltungsfeldern spielt diese Jahreszeit eine besondere Rolle. Meist werden die Farben, Geräusche und die vielfältigen kinästhetischen Eindrücke und Erfahrungen für kreative, bildnerische Anlässe genutzt. Über die vorliegenden Unterrichtsideen können sich die Kinder auf unterschiedlichste und vielfältigste Weise über kreative, offene, dreidimensionale Körper- Raum-Prozesse mit dem Rahmenthema auseinandersetzen. Der Phantasie sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Des Weiteren bieten die Gestaltungsanlässe viel Raum für Austausch und kooperatives Lernen in Kleingruppen. Also Sonnenbrille auf und auf die Wiese, fertig, los!Lernziele und KompetenzerweiterungenDie Kinderfinden individuelle Lösungen für ein Körper-Raum-Objekt.sammeln Erfahrungen mit der Biegetechnik in dem sie Blumen aus Pfeifenputzern gestalten.finden eigene Lösungen um mit unterschiedlichen Materialien (Abfallmaterialien) Blumen, Käfer, Schmetterlinge, etc. dreidimensional zu gestalten.finden in der Kleingruppe eine gemeinsame Lösung für eine Gesamtkomposition.einigen sich auf eine gemeinsame Vorgehensweise, bringen ihr Vorwissen ein und koordinieren eigenverantwortlich den Gestaltungsprozess.Dauer: 1-2 Ust. Im Artikel enthalten:Anleitung,methodisch-didaktische Handreichung,Anschauungsbeispielemit Schülerarbeiten
Klassenstufen: 3-4. Klasse
Im alltäglichen Leben muss andauernd eine ständig einwirkende Flut von akustischen Reizen verarbeitet werden. Oft werden musikalische und rhythmische Untermalungen gar nicht mehr wahrgenommen. Die Fähigkeit der auditiven Wahrnehmung und bewussten Auseinandersetzung ist Voraussetzung für jede Art der musikalischen Betrachtung. Die spezielle Hörfähigkeit und individuelle Einstellung zu akustischen Reizen wird in der Entwicklung der Kinder implizit und explizit im modernen Musikunterricht geprägt und gefördert. Deshalb ist die Sensibilisierung und Bewusstmachung des Hörens von Musik, Klängen und Geräuschen zu einem wichtigen Bereich im Musikunterricht geworden. Durch die freie Arbeit und das freie Experimentieren mit Klängen und Geräuschen lernen die Kinder, dass durch die Umsetzung von Bildern/Szenen in eine Verklanglichung eine ganz bestimmte Atmosphäre des Bildes/ Textes erzeugt werden kann, die durch sie selbst und ihr musikalisches Tun unmittelbar beeinflusst wird. In der folgenden Stunde stehen die Kinder vor der Herausforderung, verschiedene kleine zusammenhängende Szenen zu vertonen, diese zu präsentieren, wiederzuerkennen und letztendlich als eine sinnmachende „große“ vertonte Geschichte vorzutragen.Lernziele und KompetenzerweiterungenDie Kinderkönnen vorgegebene mental/bildliche Situationen durch unterschiedliche Melodien, Klänge oder Geräusche darstellen.können wiedererkennbare Verklanglichungen verschiedener Kurzszenen zu einer großen musikalisch untermalten Geschichte zusammensetzen.haben in der Gruppenarbeit gelernt, rücksichtsvoll und tolerant miteinander umzugehen, mit dem Ziel verschiedene Ideenansätze zu respektieren und in ihr gemeinsames Ergebnis einzubauen.Dauer: ca. 1-2 UnterrichtsstundenIm Artikel enthaltenUnterrichtsverlauf, UnterrichtsimpulseVertonung-ArbeitsblattGeschichte-AbreitsblattInstrumenten-PräparationEinzelbeobachtungsbogen, Selbstbeobachtungsbogen und Klassenbeobachtungsbogen
Klassenstufen: 3-4. Klasse
Dieses Frühlingsthema beschäftigt sich mit dem Farbenmischen im Grüntonbereich, der Collagetechnik und den Lieblingskäfern vieler Kinder. Im vorliegenden Beispiel wird die Aufgabenstellung exemplarisch mit Marienkäfern beschrieben. Grund hierfür ist in erster Linie der Komplementärkontrast der roten Käfer in der grünen Wiese. Selbstverständlich können sich aber auch andere Käfer, Schmetterlinge und sonstige Wiesenbewohner im tiefen Grün tummeln. Das Thema ist komplett in der Lebenswelt der Kinder verortet und motiviert durch eine sinntransparente und problemorientierte Aufgabenstellung. Es findet so eine vielfältige Auseinandersetzung mit verschiedenen bildnerischen, gestalterischen Mitteln statt. Gleichzeitig ist eine Offenheit gewährleistet für kreative, individuelle Lösungsstrategien. Die Schülerinnen und Schüler gestalten eine Wiese in unterschiedlichen Grüntönen. Sie entwickeln eine individuelle Komposition mit der Collagetechnik und platzieren Insekten interessant und abwechslungsreich in der Gesamtkomposition.Lernziele und KompetenzerweiterungenDie Kinderhaben unterschiedliche Strategien zum „Grüntonmischen“ ausprobiert und an einer konkreten Aufgabenstellung angewandt.erfahren exemplarisch am Zeitungsuntergrund das Zusammenspiel von Untergrund und Malgrund.sammeln Erfahrung im Blick auf eine Gesamtkomposition.arbeiten in der Collagetechnik.finden ihre individuellen Komposition auf der Grundlage folgender gestalterischer Kriterien: Spannung, Gleichgewicht, Ballung, Streuung, groß-klein-Kontrast, Komplementärkontrast, Bildaufbau, etc.Dauer: 2Ust.Material im Artikel:ErarbeitungAnschuungsmaterialSchülerarbeitenKlassenbeobachtungsbogenEinzelbeobachtungsbogenSelbstbeobachtungsbogen
Klassenstufen: 2-3. Klasse
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