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Klasse: 6./7. Klasse
Themen: Reisen, Restaurants, Behinderung
Kompetenzen:
Inhalte:
Geschenke:
Aufgabentypen: differenziert
Info: Einsetzbar für jegliches Geschichtenschreiben. Vorher sollten die Kriterien für gute Geschichten besprochen werden.Klasse: ab 6. KlasseKompetenzen: Sprechen und Schreiben ---> giving and receiving feedback
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Jahrgangsstufe: ab 5. Klasse (einige neuen Wörter müssten erklärt werden). Während der Pubertät sind viele SuS nicht empfänglich dafür, wenn sie Meditieren nicht gewöhnt sind und rumalbern. Daher ist es ratsam, es regelmäßig anzubieten und auch die Kinder in jüngerem Alter daran zu gewöhnen. Warum: SuS haben heutzutage viel Leistungsdruck und nutzen ihre Pause nicht immer zum Austoben, sondern verwenden viel ihre Smartphones (wenn nicht in der Schule, dann Zuhause). Dadurch sind sie oft unausgelastet oder unkonzentriert, manche sogar gereizt. Meditationen können in dem Zusammenhang eine gute Stütze sein. Meditationen wirken sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Menschen aus. Einige Vorteile sind Entspannung, besserer Konzentration und langfristig können sie sich auf das Sozialverhalten (emphatischer Umgang mit sich selbst), physische Wohlbefinden und auch die kognitiven Fähigkeiten auswirken. Neben den SuS kann auch die Lehrkraft währenddessen entspannen.Wann/ wie oft: Ich biete kurze Meditationen immer vor Klassenarbeiten an, was von vielen SuS positiv aufgenommen wurde. Es macht dann nicht immer jede:r mit, aber manche genießen dann einfach auch nur die Ruhe vor dem Sturm und entspannen auf ihre Art und Weise. Zusätzlich kann man Meditationen aber auch zwischendurch anwenden, z.B. zum Stundeneinstieg, damit die SuS erst mal im neuen Unterrichtsfach ankommen können. Darüberhinaus kann man aber den Unterricht auch damit beenden, um am Ende des Unterrichts zur Ruhe zu kommen. Tipp: Bevor man mit Meditationen beginnt, sollte man den SuS immer erst erklären, was Meditation ist und welche Vorteile sie haben kann. Dann können sich die SuS besser darauf einlassen. Wichtig: Bei der Meditation geht es nicht darum, an gar nichts zu denken (das können nur wenige Menschen, die lange meditiert haben). Durch die Konzentration auf tiefe Atemzüge oder bestimmte Körperteile (wie dem Bodycan) kommt es allerdings (zumindest kurzzeitig) zu single tasking. Das bedeutet, zu versuchen, sich nur auf eine Aktivität, z.B. die Atmung, zu konzentrieren. Das entlastet das Gehirn, weil wir heutzutage so viel gleichzeitig machen. Man darf ruhig auch mal die Gedanken fließen lassen, aber man sollte sich trotzdem immer wieder versuchen, sich auf die Atmung zu konzentrieren und die Gedanken nicht zu bewerten. Schülerfreundlich kann man es so erklären: Die Gedanken sind wie ein Äffchen, das immer im Kopf herumspringt. Wenn ihr euch auf die Atmung konzentriert, gebt ihr dem Äffchen etwas anderes zu tun, z.B. kann es eine Banane essen oder ein kleines Schläfchen machen. Umso mehr ihr auf die Atmung achtet, desto ruhiger wird das Äffchen :)
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Thema: London (sights)Klasse: 6. und 7. KlasseSchulformen: Gesamtschule/ Realschule/ GymnasiumInhalte:- listening/reading comprehension- grammar (simple past vs. present progressive, question tags, irregular verbs, simple present vs. simple past)
Klassenstufen: 6-7. Klasse
Thema: present perfect/ simple past Gegenüberstellung, conversationsJahrgangsstufe: 6, 7Kompetenzen: Grammatik, Sprechen, Hören, Schreibenweitere Infos: Schülerzentriert/ Spiele, Bewegung
Klassenstufen: 6-7. Klasse
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