3 Seiten
8 Seiten






Mit diesem wachsenden Materialpaket erhaltet ihr alles, was ihr für die ersten Tage benötigt:
In Freiarbeitsstunden bzw. wenn ich während der Stunde Zeit habe und die Schüler:innen selbständig arbeiten, biete ich sogenannte Lernforen an. Das Lernforum ist eine fest etablierte Struktur in meinem Unterricht. Zu Beginn der Stunde hänge ich meine Vorlage an die Tafel (alternative Visualisierung: PowerPoint-Präsentation) und fülle aus:- In welchem Fach biete ich ein Lernforum an (in Freiarbeitsstunden hängen mehrere Lernforen aus).- Zu welchem konkreten Thema biete ich ein Lernforum an.- Zu welcher Uhrzeit biete ich das Lernforum an.- Treffpunkt für das Lernforum, der variiert. Zum Beispiel im Differenzierungsraum der Klasse (wenn vorhanden), bei Schüler:in XY am Platz, an einem freien Tisch etc. Zu einem Lernforum dürfen alle Schüler:innen kommen, die Fragen zu einem bestimmten Thema haben bzw. ein Thema (noch) nicht verstanden haben. In der Regel habe ich eine Kleingruppe von ca. 5 Schüler:innen, die teilnehmen.Im Lernforum wiederhole bzw. erkläre ich nochmals Themen. Ich versuche dieses Angebot so interaktiv wie nur möglich zu gestalten. Schüler:innen lernen hier konkret ihre Fragen und Unklarheiten zu formulieren. Oft binde ich andere Schüler:innen, die das Thema dann verstande haben, bei der Erklärung mit ein. Sobald Schüler:innen das Thema verstanden haben, dürfen sie zurück an ihre Aufgaben gehen. Im Schnitt dauert ein Lernforum 10 Minuten.Zur Erklärung - Was ist eigentlich ein Forum?Forum beschreibt einen Ort, an dem sich Menschen treffen, um Fragen zu stellen bzw. zu beantworten.
Bei diesem Spiel überlegen sich die Schüler zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich aus. In Partnerarbeit, im Plenum oder mit der Marktplatzmethode muss dann die Lüge aufgedeckt werden.Somit eignet sich das Spiel zum (noch besseren) Kennenlernen, als Icebreaker, Ferienrückblick oder Einstieg nach den Ferien. Im Material enthalten sind Arbeitsblätter, Arbeitsblätter mit Wettbewerbsmodus, eine Spielanleitung und eine Sommerferien-Edition.
Dieser Feedback - Burger kann im Unterricht eingesetzt werden, beispielsweise bei Präsentationen. Anhand der einfachen visuellen Darstellung sowie der Metapher (einen Burger belegen) können Schülerinnen und Schüler wertschätzendes Feedback geben (Lob für den Präsentierenden - konstruktive Kritik - beliebiges Lob). Als Unterstützung dienen dabei einfache Satzanfänge. Für die konstruktive Kritik wird die "WWW-Feedback" - Methode genutzt.Das Bildmaterial darf lediglich in deinem eigenen Unterricht verwendet werden.
Ein Glas voller Glück sammeln - egal ob auf dem Arbeitsblatt oder in einem echten Marmeladenglas. Im Material enthalten sind Arbeitsblätter für eine theoretische und Etiketten für eine praktische Befüllung eines Glücksglas. Begleitend dazu gibt es je einen Arbeitsauftrag sowie Fragen die zur Reflexion anstoßen - denn was sollen die Schüler:innen eigentlich mit einem Glas voll Glück anstellen? Über eine konkreten Umsetzung und wie das Glücksglas ritualisiert eingesetzt werden kann, informiert der didaktische Hinweis.
Bewertungen und Kommentare