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Unterrichtsmaterial ohne lange Einarbeitung/ langes Einlesen sofort einsetzen. Alle Materialien beziehen speziell und bewusst die passiv teilnehmenden SuS mit ein!
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Die Schnorcheltechnik wird in der Schule selten eingeführt, obgleich sie von den Schülerinnen und Schülern gerne angenommen wird und mal eine Abwechslung zu den klassischen Schwimmstilen bietet. Für die Einführung der Technik und die Anwendung des Materials sind nicht zwangsläufig Schwimmflossen nötig (diese sind häufig nicht Teil der Ausstattung in den Bädern). Die Technik lässt sich auch aus einer flachen Schwimmlage mit Brustschwimmzug ausführen. Dabei ist es wichtig, dass der Kopf beim Brustschwimmen beständig mit Blick nach unten zum Wassergrund gerichtet ist.Nicht nur der Beobachtungsbogen eignet sich für die passiven Schülerinnen und Schüler. Das Arbeitsblatt zur Bewegungsbegründung hilft den Schülerinnen und Schülern dabei, den Sinn hinter den diversen ausgeführten Teilbewegungen mit Blick auf die Gesamtbewegung und das Bewegungsziel zu verstehen.Lösungen zum Arbeitsmaterial (Bewegungsbegründung) liegen bei.
Klassenstufen: 6. Klasse, 10. Klasse
Dieses Lehrmaterial zielt darauf ab, die technischen Aspekte des Kraulschwimmens didaktisch so zu reduzieren, dass es auch von Schülerinnen und Schülern, die nicht schwimmaffin sind, in der Sekundarstufe I erlernt werden kann. Der Ansatz ist bewusst schülerorientiert gestaltet. Die Schüler arbeiten im Schwimmbad paarweise. Die Beobachtungsbögen sind ideal, um auch passive Schülerinnen und Schüler einzubeziehen. Insbesondere sollte die Videoaufgabe zu den häufigsten Fehlern beim Kraulschwimmen vorbereitend behandelt werden. Passive Schülerinnen und Schüler können auch hier verstärkt durch die Auslagerung der Aufgabe (und ggf. eine kurze Präsentation der Videoinhalte) in den Unterricht integriert werden.
Klassenstufen: 6. Klasse, 10. Klasse
Die Beobachtungsbögen liegen in jeweils zwei unterschiedlichen Varianten vor: Die SuS können die zu beobachtenden Kriterien selbst entwickeln. Alternativ liegt ein Beobachtungs- und Feedbackbogen vor, der bereits die wesentlichen Kriterien für den entsprechenden Sprung bündelt. Dabei wurden die zu beobachtenden Kriterien bewusst auf die maximal fünf wichtigsten zu beobachtenden Aspekte gekürzt. So bleiben die Bögen insgesamt in der Anwendung unterrichtspraktisch und alters-/ lernstandsentsprechend ausgerichtet. Im Anschluss an eine Beobachtung sollte stets ein Feedback zwischen dem Beobachtenden und der beobachteten Person folgen. Das Material ist somit perfekt für die Einbindung passiver Schülerinnen und Schüler geeignet.
Klassenstufen: 6. Klasse, 10. Klasse
Die Arm- und Beinbewegungen beim Brustschwimmen sind komplex. Die präzisen Bewegungen, die oft nur durch schwer verständliche Fachbegriffe korrekt zu beschreiben sind, erschweren das Verständnis und erfordern zusätzliche theoretische Erklärungen, die möglicherweise im Schwimmbad das Primat der Bewegungszeit vernachlässigen. In der Schwimmpraxis bleibt ohnehin wenig Zeit für theoretische Erläuterungen.Eine eingehende Behandlung der Brustschwimmtechnik verlangt eigentlich eine separate Betrachtung von Atemtechnik, Beinschlag und Armzug. Die didaktische Aufgliederung im Schulschwimmen ist jedoch ein zweischneidiges Schwert: Wenn sie durchgeführt wird, kann sie dem Lernerfolg im Hinblick auf die Ausführung der Zielbewegung im Weg stehen, die schlussendlich nur dann korrekt ist, wenn Arm- und Beinbewegungen richtig kombiniert bzw. synchronisiert werden.Dieses Lehrmaterial soll die Lücke schließen und die Bewegungsprinzipien auf das Nötigste reduzieren, um mehr Zeit im Wasser zu ermöglichen, ohne dabei die Theoriephasen komplett zu vernachlässigen. Uns ist bewusst, dass die fachliche Genauigkeit bezüglich der standardisierten Technik stellenweise Kompromisse eingehen muss.Das Material zielt darauf ab, die Brustschwimmtechnik zu vermitteln, indem es Arm- und Beinbewegungen als separate, aber zusammenhängende Teile der Gesamtbewegung behandelt. Dies soll verhindern, dass die Aufteilung der Bewegungen zu neuen Synchronisationsproblemen im Hinblick auf die standardisierte Technik führt.Prinzip des Lehrmaterials:Wichtig für die Lehrkraft zu wissen: Dieses Material beschränkt sich in der ungewöhnlichen neuen Definition der Beinschlagbewegung ausschließlich auf den Aspekt, der den Vortrieb bewirkt (das Zusammenführen der Beine/ der angestellten Füße). Die vorbereitende Beinbewegung wird also bewusst ausgeklammert, da sie erfahrungsgemäß ohnehin intuitiv realisiert wird.Dies ermöglicht es, verschiedene Aktionen und Teilbewegungen entweder eindeutig oder nicht eindeutig den Phasen des Armzugs bzw. des Beinschubs zuzuordnen. Diese zeitliche Kohärenz kann für Beobachtungsaufgaben genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler erkennen bereits bei der Zuordnung, dass sich die Beinschubbewegung mit der explosiven Vorführung der Arme überschneidet. Indem das Vorführen der Arme - nach einem ähnlichen Prinzip wie beim Beinschlag - von der Armzubewegung entkoppelt wird (das Vorführen der Arme verursacht keinen Schub), wird die Bewegungsüberschneidung vereinfacht: Die Schüler führen die Arme automatisch nach vorne und haben auf Basis der neuartig erscheinenden Bewegungsdefinitionen die Möglichkeit, Arm- und Beinbewegung separat, d.h. nacheinander auszuführen. Das Verständnis der Bewegungssynchronisation soll auf Basis eines Lernvideos vermittelt werden. Das Material ist - wie immer - auch für passive SuS geeignet.
Klassenstufen: 6. Klasse, 10. Klasse
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