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Stundenentwürfe - Unterrichtsreihe Deutsch Klassenstufenprogramm 7 - Dieter Volk - Deutsch Unterrichtsreihen - Deckblatt
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Beschreibung

In dem Klassenstufenprogramm für die Klasse 7 sind folgende Schwerpunkte enthalten:

Berichten II: Auch in Klasse 7 sollte noch auf das Herstellen mittelbarer Informationen verzichtet werden. Ein Bericht über unmittelbar Erlebtes und Gesehenes liegt doch noch eher im Erfahrungsbereich der Schüler*innen. Sie können über schulische Veranstaltungen (z.B. Wandertag) oder von ihnen beobachtete Vorfälle berichten.

Exzerpieren III: In dieser Unterrichtsreihe untersuchen die Schüler*innen Texte unter besonderen Fragestellungen und geben die erschlossenen Ergebnisse (adressatenbezogen) weiter. Die Weitergabe kann durchaus in Form einer Klassenarbeit geschehen.

Vorgangsbeschreibung: Die Beschreibung eines Vorgangs verlangt sprachliche Präzision. Ungenauigkeiten verhindern, dass die Vorgänge nachvollzogen werden. Wegen der recht hohen Anforderungen sollten nur solche Vorgänge dargestellt werden, die nach recht einfachen Abläufen funktionieren.

Appellieren III: Die in den Klassen 5 und 6 erworbenen Basiskenntnisse machen es jetzt möglich, eine Unterrichtsreihe zu behandeln, in der der Verfasser jemanden zum Kauf eines Gegenstandes bewegen möchte. (Klasse 7: Werbung für einen Gegenstand, Klasse 8: Verhaltensänderung herbeiführen).

Argumentieren I: Es ist die Zielvorstellung des Lernzielbereiches „Argumentieren“, die Schüler*innen am Ende der Klasse 10 so befähigt zu haben, dass sie sich zum einen mit qualifizierten Beiträgen an Diskussionen beteiligen können, zum anderen aber auch in der Lage sind, ihre Positionen und Absichten in schriftlicher (geschlossener) Form darzustellen. Dieses anspruchsvolle Ziel soll in vier aufeinander aufbauenden Unterrichtsreihen verwirklicht werden: In Klasse 7 sollen erste Versuche unternommen werden, aus vorgegebenen Gesprächssituationen in sich schlüssige Gegenargumente zu entwickeln.

Nach Bauformen erzählen: Die Schüler*innen müssen erfahren, dass sich häufig aus Erzählungen ein „Baugerüst“ erschließen lässt. Nach einem solchen Gerüst sollen sie selbst jetzt eine Erzählung schreiben.

Erzählkern I: Die Schwerpunkte dieser Unterrichtsreihe liegen jetzt zum einen auf der Bearbeitung eines Erzählkerns (u. a. Erstellung eines „chronologischen Handlungsstrahls“) und auch auf der Behandlung besonderer Erzähltechniken.

Fabeln II: In dieser Reihe wird deutlich darauf hingewiesen, dass Fabeln parabolische Texte sind (Bildhälfte und Sachhälfte) und ihre Verfasser oftmals Missstände in der Wirklichkeit anprangern und somit auch Hinweise geben, wie diese beseitigt werden könnten.

Regelsystem: Der in Klasse 5 und 6 behandelte Grammatikstoff soll natürlich wiederholt werden. Das bisherige Wissen wird erweitert: Adverb – Präposition – Satzglieder – Aktiv und Passiv.

Unterrichtsreihe Deutsch Klassenstufenprogramm 7

49,99 €
Gesamtwert des Pakets: 75,91 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    7-8. Klasse
  • Umfang:
    9 Materialien
  • Materialtyp:
    Stundenentwürfe, Unterrichtsreihen, Arbeitsblätter, Lehrwerke/Schulbücher, Lehrpläne/Lehrermaterial, Text, Prüfungsvorbereitung

Materialien in diesem Paket (9)

Erzählkern I - Klasse 7 (Digitale Unterrichtsreihe Deutsch)

 In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Erzählen" erstellen die Schülerinnen und Schüler einen chronologischen Handlungsstrahl und lernen mit der Rückblende und der Parallelhandlung besondere Erzähltechniken kennen.In den vorherigen Klassen haben die Schüler bereits vier Unterrichtsreihen zum Thema "Erzählen" bearbeitet. In Klasse 5 haben sie nach einfach strukturierten Bildfolgen kleine Erzählungen geschrieben und "angefangene" Erzählungen fortgeführt. In Klasse 6 wurden Bildfolgen mit Parallelhandlungen behandelt, und zu Beginn von Klasse 7 sollten Geschichten über Bauformen erzählt werden, wie zum Beispiel die Geschichten der Schildbürger oder des Münchhausens. Durch diese Unterrichtsreihen im Deutschunterricht wurden die Schüler schrittweise mit wichtigen Elementen des Erzählens vertraut gemacht.Der Fokus dieser Unterrichtsreihe für den Deutschunterricht liegt nun zum einen auf der Bearbeitung eines "Erzählkerns", was die Erstellung eines "chronologischen Handlungsstrahls" beinhaltet. Außerdem werden besondere Erzähltechniken wie die Rückblende und die Parallelhandlung behandelt. Oft nutzen Autoren Informationen über vergangene Ereignisse als Grundlage für ihre epischen Texte. Dabei verändern sie diese Vorlage nach Belieben, je nach ihrer Absicht beim Erzählen. Den Schülern, die die Rolle des Autors einnehmen sollen, wird die Mühe erspart, passenden Stoff zu suchen. Ihnen wird ein Erzählkern als Ausgangspunkt für ihre mögliche Erzählung gegeben. Dieser Erzählkern, der eine Nachricht, eine kurze Zusammenfassung oder einen Bericht über ein Ereignis sein kann, ist methodisch so aufbereitet, dass die Schüler der 7. Klasse eine grundlegende Struktur daraus erkennen können. Die Erstellung eines "Handlungsstrahls" ist den Schülern nicht unbekannt; in den zuvor erwähnten Unterrichtsreihen für den Deutschunterricht haben sie ihn immer wieder aus Bildfolgen oder vorgegebenen Anfängen einer Erzählung entwickelt.Das Neue an der Arbeit mit dem Erzählkern ist nun, dass die Schüler eine chronologische Abfolge von Ereignissen erschließen oder ergänzen müssen, um danach zu entscheiden, wie ihre eigene Erzählung aufgebaut sein soll. Der chronologische Handlungsablauf verdeutlicht Parallelhandlungen (Gleichzeitigkeit von Ereignissen) und möglicherweise Mehrsträngigkeit. Die Erstellung des Handlungsstrahls ist eine wichtige Voraussetzung für die wirkungsvolle Gestaltung des epischen Textes. Der Autor muss sich entscheiden, ob er chronologisch erzählen möchte oder ob er die Chronologie aus dramaturgischen Gründen durchbricht, Rückblenden einsetzt oder dem Leser einen Blick in örtlich voneinander getrennte, aber gleichzeitig ablaufende Ereignisse gewährt. Bei Rückblenden und der Darstellung gleichzeitig ablaufender Ereignisse spielt der "Erzähler" eine besonders wichtige Rolle. Allerdings wird auf diesen Aspekt erst in Klasse 8 bewusst eingegangen, wenn eine ähnlich strukturierte Unterrichtsreihe für den Deutschunterricht durchgeführt wird, die sich speziell auf den Erzähler konzentriert. In dieser Reihe (wie auch in den Reihen von Klasse 5 und 6) wird der Erzähler immer wieder erwähnt. Die Schüler werden seinen Part bei der Gestaltung ihrer Erzählungen mehr intuitiv als reflektierend übernehmen und sich so mit seinen Aufgaben schon vertraut machen. 70 Seiten, Download als PDF und Word-Datei (Unterrichtsreihe plus kommentierte Arbeitsmaterialien) 

Klassenstufen: 7-8. Klasse

Deutsch
7,99 €

Argumentieren I - Klasse 7 (Digitale Unterrichtsreihe Deutsch)

 In dieser Unterrichtseinheit üben die Lernenden die schriftliche Argumentation ein und führen die Argumente ohne den direkten unmittelbaren Bezug zum Adressaten sinnvoller Reihenfolge an.Die Schüler der Altersstufe für die Klasse 7 besitzen zweifellos die Fähigkeit, ihre eigene Meinung überzeugend darzulegen, gut zu begründen und Entscheidungen zu treffen oder sogar selbstkritisch zu überdenken. Es sollte ein erzieherisches Ziel und auch ein fachspezifisches Lernziel sein, eine solch positive Gesprächshaltung im familiären Umfeld und auch in den vorherigen Schuljahren zu entwickeln. Es wäre also durchaus möglich, bereits in Klasse 6 mit der Unterrichtsreihe "Argumentieren" zu beginnen, sofern die schriftliche Darstellung der eigenen Argumentation nicht gefordert wird. In diesem Punkt könnten jedoch die meisten Schüler der Klasse 6 überfordert sein, daher wird dieses Unterrichtsmaterial für den Deutschunterricht der 7. Klasse empfohlen. Die schriftliche Argumentation (das Verfassen eines Textes in Einwegkommunikation) gibt dem Verfasser zwar mehr Zeit zur Reflexion und Formulierung, jedoch fehlt nun die Rückkopplungsmöglichkeit, die den Verlauf eines Dialogs korrigieren könnte. Beim Schreiben des Textes müssen die Argumente ohne direkten Bezug zum Adressaten dargelegt und angeordnet werden. Der Verfasser konstruiert einen Text, der mögliche Gegenargumente nur für sich selbst annimmt. Da der Text nicht durch tatsächlichen Widerspruch (wie im Dialog) unterbrochen wird, wirkt er geschlossen. Der Adressat muss den Text bis zum Ende lesen und wird somit dazu verpflichtet, sich mit einem "geschlossenen Ganzen" auseinanderzusetzen.Da die Schüler der Klasse 7 in diesem Alter hauptsächlich in Gesprächsform argumentieren, liegt es nahe, sie zu Beginn der Reihe "Argumentieren" mit Dialogen zu konfrontieren. Dabei sollten Probleme erörtert werden, die ihrer Lebenswirklichkeit entsprechen. Die in dieser Reihe vorgestellten Gesprächstexte behandeln Themen, die altersgerecht sind, aber unter methodisch-didaktischen Gesichtspunkten "wirklichkeitsfremd" gestaltet sind. Die Dialogrollen sind bewusst so angelegt, dass einer der Gesprächspartner (meist ein Erwachsener) seine Positionen schlüssig und ausführlich darlegt, während der andere (meist ein Jugendlicher zwischen 13 und 14 Jahren) zwar nicht mit den Erwachsenenmeinungen einverstanden ist, aber auch keine überzeugenden Gegenargumente anführen kann. Die meisten Situationen sind den Schülern aus eigener Erfahrung bekannt. Daher können sie sich gut in die Lage des "Unterlegenen" einfühlen und sind durchweg motiviert, durch überzeugende Gegenargumente eine Verhaltens- oder Meinungsänderung zu bewirken. Aus diesen Gründen ist dieses Material gut als Übung für den Deutschunterricht der 7. Klasse geeignet. Das Ziel des Lernzielbereichs "Argumentieren" ist es, die Schüler bis zum Ende der Klasse 10 so zu befähigen, dass sie sich an Diskussionen mit qualifizierten Beiträgen beteiligen können und ihre Positionen und Absichten auch schriftlich in einer "geschlossenen" Form darstellen können. 53 Seiten, Download als PDF und Word-Datei (Unterrichtsreihe plus kommentierte Arbeitsmaterialien)  

Klassenstufen: 7. Klasse

Deutsch
9,99 €
52 Seiten

Berichten II - Klasse 7 (Digitale Unterrichtsreihe Deutsch)

In Klasse 7 sollte auf das Herstellen mittelbarer Informationstexte verzichtet werden. Ein Berichten über unmittelbar Erlebtes und Gesehenes liegt doch noch eher im Erfahrungsbereich der Schüler*innen als das distanzierte Weitergeben von Informationen. Allerdings sollten jetzt „alltagsähnliche“ Situationen ausgesucht werden, aus denen heraus unmittelbare Informationstexte erstellt werden sollen, die dem Verfasser deutlichere Auflagen für die Texterstellung machen als bisher. Zudem sollten die Texte (die die Sache, über die berichtet werden soll, vorstellen) durchaus höhere Anforderungen an die Erschließungsarbeit stellen. Alle „Geschehen“, über die die Schüler*innen berichten sollen, müssen aus Gesprächen, aus Situationsdarstellungen und/ oder aus anderen Zusatzmaterialien erschlossen werden. Es wurde darauf geachtet, unterschiedliche Situationen (u.a. Schadensanzeige, Ausflug, Verkehrsunfall) auszuwählen, und zwar sowohl für die Vorbereitungsphase als auch für die Klassenarbeit.      

Klassenstufen: 7. Klasse

Deutsch
9,99 €
67 Seiten

Vorgangsbeschreibung - Klasse 7 (Digitale Unterrichtsreihe Deutsch)

Die „Vorgangsbeschreibung“ ist keine feste „Stilform“. Der den Vorgang beschreibende Text strukturiert sich im Detail durch die Kommunikationssituation, aus der heraus er verfasst wird. So ist es möglich, dass die Beschreibung eines Vorgangs einmal durchaus als Hilfestellung für die Wiederholung eines (evtl. auch missglückten) Versuchs gegeben wird oder aber einfach nur eine Empfehlung darstellt, etwas herzustellen. Auch kann es sich bei dieser Art der Beschreibung um Texte handeln, die z.B. die Durchführung eines Versuchs, eines Experimentes nach vorgegebenen Handlungsabläufen wiederholbar machen oder auch um solche, die einen Vorgang/ ein Experiment nur protokollieren. In allen Fällen haben diese Beschreibungen gemeinsam, dass sie ihrem Adressaten die Möglichkeit geben, das Dargestellte in seinem Ablauf nachzuvollziehen – und zwar sowohl gedanklich als auch praktisch. Von hier aus ergibt sich auch die all diesen Texten grundsätzlich gleiche Aufbaustruktur. Sie unterscheiden sich je nach Situation, Adressat und Intention (u.a. informieren, anleiten und empfehlen, dokumentieren, protokollieren) lediglich in ihrer sprachlichen Gestaltung; es ist schon ein Unterschied, ob in einem persönlichen Brief ein Verhalten korrigiert oder in einem Sachbuch ein Ablauf dargestellt wird. Besonders auffällig ist, dass bei „offiziellen“ Kommunikationssituationen der den Vorgang Durchführende immer mehr in den Hintergrund tritt und der Vorgang selbst sich profiliert. Deutlich wird bei diesen „offiziellen“ Formen das Passiv eingesetzt. Das Beschreiben eines Vorgangs verlangt sprachliche Präzision. Ungenauigkeiten verhindern, dass die Vorgänge nachvollzogen werden können (Kapitulation Erwachsener vor Bauanleitungen!). Wegen der hohen Anforderungen an die sprachlichen Fähigkeiten der Schüler sollten nur solche Vorgänge dargestellt werden, die nach recht einfachen Abläufen funktionieren. Die Falttechnik bei der Herstellung eines Papierflugzeuges zu beschreiben stellt ebenso eine Überforderung dar wie das Aufstellen eines Regelwerks zum „Mensch ärgere dich nicht“ – Spiel.      

Klassenstufen: 7. Klasse

Deutsch
5,99 €
123
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