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Möchtest Du, dass Deine Schüler*innen sicher in Groß- und Kleinschreibung werden und ihre Texte selbstständig korrigieren können? Dieses Material bietet Dir eine umfassende Selbstkorrekturübung mit 14 Seiten und einer passenden Klassenarbeit. Deine Schüler*innen tauchen in 7 alltagsnahe Geschichten in einfacher Sprache ein, die Themen wie einen schweren Sturm, eine Hitzewelle, die Begegnung mit einem Rollstuhlfahrer, das Leben in einer kleinen Stadt , über einen Vater in einfachen Verhältnissen und eine toughe alleinerziehende Mutter.
Das Material enthält zusätzlich eine Version in Schweizer Rechtschreibung.

Umfangreiches Material: Du erhältst 14 Seiten voller spannender Selbstkorrekturübungen und eine fertige Klassenarbeit.
7 alltagsnahe Geschichten: Die Texte sind in einfacher Sprache gehalten und behandeln vielfältige Themen, die Deine Schüler*innen ansprechen.
Flexibler Einsatz: Nutze die Arbeitsblätter gedruckt oder digital auf Tablets.
Fokus auf das Wesentliche: Mit Bleistift und Radiergummi können sich Deine Schüler*innen voll auf die Korrektur konzentrieren. Reduziere irrelevante Reize, indem alles andere vom Tisch verschwindet.
Wörterbücher als Helfer: Ermutige zum Einsatz von Wörterbüchern, um Unsicherheiten zu klären.
Einfache Einführung: Erkläre Deinen Schüler*innen, wie sie selbstständig Korrektur lesen und Großschreibung überprüfen.
Nomen-Tricks wiederholen: Frische den der-die-das-Trick und den ein-eine-Trick auf, um Nomen sicher zu erkennen.
Interaktive Erarbeitung: Geht die erste Geschichte gemeinsam am Beamer oder Smartboard durch. Unterstreicht Nomen in einer bekannten Farbe, streicht Fehler durch, schreibt Verbesserungen darüber und hakt sie rechts ab.
Satzanfänge meistern: Übt gemeinsam, Satzanfänge großzuschreiben und Satzenden an der Stimmlage zu erkennen. Setzt Punkte, verbessert die Großschreibung des Satzanfangs und hakt sie ab.
Lösungskontrolle: Halte eine fertige Lösung bereit oder nutze die erste korrekte Lösung Deiner Schüler*innen zum Vergleich.
Mit diesem Material entwickeln Deine Schüler*innen wichtige Kompetenzen:
Nomen und Satzanfänge sicher erkennen: Sie lernen, Nomen und Satzanfänge zuverlässig zu identifizieren.
Großschreibung beherrschen: Sie wenden die Regeln der Großschreibung für Nomen und Satzanfänge korrekt an.
Selbstständige Fehlerkorrektur: Sie entwickeln die Fähigkeit, eigene und fremde Texte eigenverantwortlich auf Rechtschreibfehler zu überprüfen und zu verbessern.
Textverständnis stärken: Durch die Arbeit mit den alltagsnahen Geschichten verbessern sie ihr Leseverständnis.
Sprachbewusstsein entwickeln: Sie schärfen ihr Bewusstsein für die deutsche Sprache und ihre Regeln.
Lies den Text sorgfältig durch.
Achte auf die Großschreibung von Satzanfängen und Nomen.
Markiere alle Fehler, die Du findest.
Verbessere die Fehler und hake sie ab.
Ermutige Deine Schüler*innen, Worte bei Unsicherheit mit einem Wörterbuch zu überprüfen und sich gegenseitig bei der Korrektur zu helfen.
Die Arbeitsblätter können auch in Partner- oder Dreiergruppen bearbeitet werden.
Geht die korrigierten Arbeitsblätter gemeinsam mit der Klasse durch.
Besprecht die häufigsten Fehler und entwickelt gemeinsam Vermeidungsstrategien.
Deine Schüler*innen schreiben einen eigenen Text und unterstreichen alle Nomen in der bekannten Farbe und alle Satzanfänge in einer anderen Farbe. Sie überprüfen ihren Text anschließend auf Nomen und Großschreibung und können ihre Texte gegenseitig kontrollieren. Ggf. können sie Bilder dazu malen.
Am Ende der Unterrichtseinheit schreiben Deine Schüler*innen die Klassenarbeit, die im Material enthalten ist.
Deine Schüler*innen können Plakate zur Groß- und Kleinschreibung erstellen.
Deine Schüler*innen können einen Vortrag zur Groß- und Kleinschreibung halten.

Während dieses Material sich den Schwerpunkt einfache Großschreibung setzt,
bietet ein anderes Material, das ich anbiete, Übungen zur Selbstkorrektur mit weiteren Aspekten (ableiten, verlängern, Doppelkonsonanten etc.):

Auch als Förderheft kann das Lernmaterial gut in der Inklusion/Binnendifferenzierung und in Förderstunden eingesetzt werden, da es selbsterklärend ist. Es ist daher auch ideal für das häuslichen Üben. So kann die Förderressource Eltern endlich sinnvoll genutzt werden. Im Lernplan/Förderplan kann z.B. ein Link auf dieses Lernmaterial hinweisen. Eltern greifen doch oft nur deswegen zum Fördermaterial vom Discounter, weil sie ratlos sind.
Zwei Varianten ein Förderheft herzustellen:
1. mit Schienenheftung:
In 60 Sek. ein Förderheft herstellen vor den Kindern. Die schauen gerne zu und fühlen sich wertgeschätzt. Die Bindeschienen sind wiederverwendbar.
2. mit Broschürenheftung:
Zusätzlich liegt dem Material eine zweite Datei als pdf bei, die man einfach beidseitig ausdrucken kann und wie ein Heft in der Mitte zusammentackert.

Wie man für kleine Stückzahlen dabei einen Elektro-Tacker einsetzt, zeige ich hier:
Die kostenlose Übersicht über das neueste Fördermaterial Mathe:
Die Übersicht über das neueste Fördermaterial für Deutsch:
Speziell für die Schweiz:
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