In der Kategorie Konsum & Nachhaltigkeit lernen Schüler*innen, wie wichtig es ist, verantwortungsbewusst und nachhaltig zu konsumieren. Diese Kategorie ist ein Teilbereich der Elternkategorie Politik/Sozialkunde→Gesellschaft & Soziale Struktur und ist eng verbunden mit weiteren relevanten Kategorien wie der Demografischer Wandel, Diskriminierung, Gleichberechtigung & Feminismus, Kriminalität, Soziale Ungleichheit, Toleranz & Zivilcourage, Armut & Arbeitslosigkeit, Digitale Gesellschaft, sowie Schichten, Klassen & Milieus. Durch das Erlernen und Verstehen von Konsum- und Nachhaltigkeitsaspekten lernen die Schüler*innen nicht nur, wie sie ihren Alltag umweltbewusster gestalten können, sondern auch, wie ihre Aktivitäten in einem größeren gesellschaftlichen und globalen Kontext stehen. Dabei werden neben dem logischen Denken auch soziale Kompetenzen geschult. Eine besondere Rolle spielen hier auch Fähigkeiten wie Argumentieren und Diskutieren. Eine weitere wichtige Kompetenz in diesem Bereich ist die Fähigkeit, eigene Ideen für den Umgang mit Konsum und Nachhaltigkeitsproblemen zu entwickeln. Ob es nun darum geht, herauszufinden, wie man am besten spart, um unnötigen Konsum zu vermeiden, oder darum, Strategien zu entwickeln, um Lebensmittelverschwendung zu bekämpfen, die Schüler*innen werden immer wieder dazu aufgefordert, kritisches Denken und innovatives Problemlösen in der Praxis anzuwenden. So werden sie bestens auf das Leben in einer zunehmend komplexen und vernetzten Welt vorbereitet.