Bei der Lehrpraxis im Fach Italienisch spielen Wall verschiedenen Kompetenzen eine wichtige Rolle. So mag es zunächst erstmal um den reinen Wortschatz oder die Grammatik gehen. Doch dabei bleibt es nicht. Interkulturelle Kompetenzen gewinnen immer mehr an Bedeutung, was auch den Bereich Italienisch betrifft. So erlernen die Schüler*innen nicht nur die Sprache, sondern erhalten auch tiefe Einblicke in die italienische Kultur und können dadurch ihre Perspektiven erweitern und kulturelle Unterschiede besser verstehen und respektieren. Darüber hinaus werden auch Kompetenzen wie Sprechen und Leseverstehen gefördert, die den Lernenden den Weg zu einer besseren Kommunikation ebnen und ihnen die Möglichkeit bieten, schriftliche Texte in der Fremdsprache zu verstehen. Das Einüben verschiedener Techniken und Methoden zur Sprachmittlung ist ebenso ein zentrales Element im Italienischunterricht. Eine weitere Schlüsselqualifikation, die die Schüler*innen erwerben, ist das Schreiben. Hierbei können Lehrkräfte kreative Aufgabenstellung einsetzen, um die Schüler*innen dazu zu motivieren, ihre Gedanken und Ideen auf Italienisch zu formulieren. Dies stärkt nicht nur die Schreibkompetenz, sondern fördert auch das logische Denken. Zuletzt fördert das Hör- oder Hörsehverstehen das Verstehen von gesprochener Sprache und schult so das Hörvermögen der Schüler*innen. Egal, ob in der Haupt- oder in der Vertretungsstunde, jedes Unterrichtsmaterial hat einen Einfluss auf die Kompetenzen und Lernziele der Schüler*innen und trägt zu einer umfassenden, effektiven und motivierenden Lernumgebung bei.