
Ich kenne die Diskussion um „Schulaufgaben in den Ferien“ gut. Ich kenne die Argumente beider Seiten gut. Sie sind begründet, sie sind berechtigt, sie beruhen auf sachlichen Grundlagen, sie sind emotional, sie spiegeln persönliche Erfahrungen wieder und sie sind . Die Argumente beider Seiten haben von allem etwas.
Und ich habe mich dazu entschieden, dass es nicht meine Aufgabe ist, meinen Standpunkt in die Welt zu tragen. Sondern es ist meine Aufgabe, den einzelnen Bedürfnissen meiner Trainingskinder so gut es geht gerecht zu werden.
Und manche Kinder beziehungsweise deren Eltern wünschen sich Unterstützung auch in den Ferien. Und andere nicht. Es ist nicht meine Aufgabe dies zu be- oder gar zu verurteilen. Es ist meine Aufgabe, meinen Schüler*innen ein Gefühl von Verlässlichkeit zu hinterlassen.
Aus diesem Grund wird es auch in diesen Ferien wieder zwei Ferienkurse geben:
Ich freue mich schon darauf!
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