Mein Weg zur Lehrerin war in gewisser Weise schon genetisch vorgegeben, denn ic h komme aus einer "Pädagogen"-Familie. Meine Oma und eine Tante waren Lehrerin, die andere Tante Kindergarten- Pädagogin.
Bevor ich zurück in die Volksschule kam, war ich in der BAKIPÄD (jetzt BAFEP) und habe die Ausbildung zur Kindergarten- und Hortpädagogin gemacht. Fünf Jahre lang hatte ich dann auch die Leitung eines Hortes und einer Gruppe über. Das mein Weg hier nicht zu Ende war, war mir bald klar und so wagte ich mit Mitte 20 noch das Studium zur Volksschullehrerin. Das Studium und ein Kind später, habe ich dann meine erste Klasse übernehmen dürfen.
Auch wenn ein Tag mit den Schulkindern am Vormittag und am Nachmittag mit einem Teenager und einer 2.Klässlerin mich manchmal aussaugt, so kann ich mir doch keine anderen Beruf vorstellen.
Kreativ war ich schon immer. Drei Nähmaschinen, eine Overlock und zwei Plotter stehen bei mir zu Hause. Inzwischen nähe ich mir Vieles selbst, plotte privat und für die Schule und erstelle mir Arbeitsblätter und Lernspiele für meine Klasse.
Ich bin ein Freund von
* offenem Arbeiten,
* flexiblem Sitzen und
* fördere und fordere von Anfang an die Selbsttätigkeit, Selbstorganisation und Selbständigkeit meiner Schülerinnen und Schüler.
Ich bin ein bisschen chaotisch und manchmal zu ungeduldig.
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