Herzensangelegenheit!
Wie viele Kinder benutzen die „Strategie“ des Zählens beim Rechnen? Warum besitzen die Kinder keinen relationalen Zahlbegriff?
In der ersten Jahrgangsstufe kommt man gut als zählender Rechner*in durch. Der Zahlenraum bis 20 ist überschaubar, der "Zeitaufwand" des Zählers relativ gering. Auffällig werden die Probleme im Rechnen dann meistens in der 2. Jahrgangsstufe, sobald der Rechnerübergang im Zahlenraum bis 100 ansteht. Der "Zeitaufwand" ist sehr hoch, das Kind muss sich bei jeder Aufgabe extrem konzentrieren und wehe, es passiert ihm/ihr der geringste Zählfehler - das Ergebnis ist falsch und all die Arbeit des Zählen ist zunichte.
Haben Kinder Probleme in höheren Zahlenräumen, so liegt es fast immer daran, dass sie im ZR bis 20 unsicher sind und keine passenden Strategien an die Hand bekamen, um sich zu rechnen.
„Verbietet“ man nun den Kindern zu zählen sind viele überfordert und völlig aufgeschmissen, denn die einzige bisher zielführende Methode darf nicht mehr verwendet werden.
Es ist wichtig, dass man den Kindern eine Methode an die Hand gibt, die immer greift und vor allem auch den "Kopf entlastet".
(#172395 und #172566 strukturierte Mengenzuordnung I Blitzsehen I Schiffchen und Hände als Menge)

(#196751 Zahlzerlegungen am Schiffchen bis 10)

Einen kleinen Einblick findest du hier:



(#196754 Rechnen ZR 20 Selbstlernheft I Arbeitsblätter I Addition & Subtraktion)
Alles zusammen gibt es auch als Materialpaket bei mir zu kaufen. (#196823 Materialpaket ZR 20 I Übung, Wiederholung, Vertiefung)
Lasst uns gemeinsam gegen zählendes Rechnen und für mehr Entlastung der Kinder Kinder "kämpfen!
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