
Dieser Blogpost ist nur ein kurzer, aber vielleicht dient er dem einen oder anderen als Impuls. Vor allem in der Oberstufe hört man immer wieder, man könne in Deutsch nicht besser werden. Dass dem nicht so ist, ist vor allem deshalb schwer zu erläutern, als dass es in der Tat ein längerer Prozess ist, sich schreibend weiterzuentwickeln.
Eine Möglichkeit, wie das funktionieren kann, sind Schülerblogs. Diese können zwar auch direkt in den Unterricht eingebaut werden und so als eine Art digitales Portfolio funktionieren. Sie können aber auch völlig von den eigentlichen Inhalten entkoppelt werden und so dafür sorgen, dass die Schüler*innen mit Freude über das Schreiben, was sie wirklich interessiert. Wenn man die Rückmeldungen einiger Kurse als Maßstab nehmen kann, so haben einige Schüler sich spürbar verbessert und dies auch reflektiert (hier kann man sich einen Blog anschauen, der sogar immer noch weitergeführt wird, obwohl die Schülerin seit mehr als einem Jahr nicht mehr in der Schule ist).
Mithilfe des nun zur Verfügung stehenden kostenlosen Arbeitsblatts werden die Schüler*innen angehalten, einen eigenen Blog zu führen. Sie können die Themen selbst wählen. In erster Linie geht es um eine selbstständige Schreibpraxis, die auch in den Unterricht eingebaut werden kann.
Mehr dazu gibt es hier:
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