Warum der Frühling eigentlich der wichtigste Sachunterricht ist

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Nach Weihnachten beginnt für mich oft die anstrengendste Phase.
Die Ferien sind vorbei, bis zu den Sommerferien ist es noch weit. Viele Klassen wirken müde, Konflikte häufen sich, die Motivation sinkt ein bisschen. Man arbeitet, aber es läuft zäher.

Und dann kommt der Frühling.

Die Kinder sind wacher, bewegen sich mehr, reden wieder mehr miteinander. Gleichzeitig fällt das Stillsitzen schwerer. Man kann das als Unruhe sehen oder als Energie.

Eigentlich zeigt die Klasse nur, dass sie Veränderung braucht. Gerade im Frühling merkt man, dass nicht jede Stunde im Heft stattfinden muss. Die Aufmerksamkeit wandert automatisch nach draußen.

Man muss dafür keine große Projektwoche planen. Schon kurze Beobachtungsaufträge verändern viel. Zehn Minuten draußen können mehr bewirken als eine zusätzliche Arbeitsblattphase.

Ich wollte diese Phase im Schuljahr bewusst nutzen und nicht jedes Jahr neu überlegen müssen, was ich spontan draußen machen kann. Daraus sind kleine Suchaufträge, Beobachtungsseiten und Spiele entstanden, die den Kindern eine klare Aufgabe geben.

So wird aus „Wir gehen kurz raus“ eine richtige Unterrichtsstunde, ohne großen Vorbereitungsaufwand.

Mein Frühlingsbingo (https://eduki.com/de/1888925?isExternalSource=Copy) und die Materialien zur Frühlingswiese (https://eduki.com/de/1888611?isExternalSource=Copy) sind genau dafür gedacht: den Frühling nicht nur zu besprechen, sondern gemeinsam zu erleben.

Tags: fruhling, fruhbluher, fruhlingswiese, zugvogel, bienen, narzissen, krokus, ostern

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