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In der zweiten Szene des ersten Aktes von Lessings "Nathan der Weise" spiegelt sich in gewisser Weise der Fragmentenstreit wider: Recha glaubt sich durch ein Wunder gerettet, Daja bestärkt diesen Wunderglauben und Nathan versucht sie zur Einsicht zu bringen. In dieser Stunde soll auf Basis eines Bildeinstiegs deutlich ein Konflikt antizipiert werden, der im Text untersucht wird. Die SuS erarbeiten daher die Erziehungsmethoden von Daja und Nathan.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Um die Einheit "Nathan der Weise" abzuschließen, soll eine Diskussion dazu erfolgen, ob die Lösung, die Lessing präsentiert, realistisch erscheint. Einerseits soll dies an die Erwartungen der SuS anknüpfen und ihr Weltwissen und -verständnis erweitern. Andererseits soll auch die Motivation gefördert werden, indem diskutiert werden soll, ob dieses Werk noch aktuell ist.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In dieser Stunde soll die Wandlung des Tempelherrn mittels szenischer Lesung/ Interpretation erarbeitet werden. Die SuS sollen sich intensiv mit der Szene und damit mit der Entwicklung des Tempelherrn auseinandersetzen, um den Text szenisch zu interpretieren.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Es handelt sich um eine mögliche Einstiegsstunde für "Nathan der Weise", die auf Antizipation und Erwartungen basiert. Die SuS sollen angeregt werden, Erwartungen zu formulieren und diese mit dem Text zu vergleichen. Dabei sollen die SuS zur Lektüre motiviert werden. Die Stunde eignet sich für die Sekundarstufe 1 oder 2.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.)
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