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Beim vorliegenden Kim-Spiel geht es vor allem um die visuelle Wahrnehmungs- und Merkfähigkeit. Diese kann gezielt geschult werden. Das Spiel eignet sich aber auch als Auflockerung im Unterricht, als Aktivierung vor einer neuen Aufgabe oder als Unterstützung bei der Emotionsregulation.
Der Name "Kim" lehnt sich an den Protagonisten aus dem gleichnamigen Roman von Rudyard Kipling an: In der Geschichte rund um einen indischen Strassenjungen muss Kim lernen, alle seine Sinne einzusetzen und entsprechend zu schulen, um seiner Spionagetätigkeit genügend nachzukommen.
Das Spiel ist altersunabhängig. Eine genaue Anleitung zur Herstellung des Spiels ist vorhanden, die Spielregeln werden erläutert.
Weitere Kim-Spielkarten sind unter #lernstoff 2.1 vorhanden.
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