Das Fallbeispiel Mount St. Helens eignet sich zum einen besonders gut, um den Zusammenhang zwischen Vulkanismus und Plattentektonik herzustellen, zum anderen können die vielfältigen Prozesse, die zu einer Eruption führen, dargestellt werden. Zum Einstieg und zur Einführung in das Thema sollen die SchülerInnnen versuchen, den St. Helens und naheliegende Vulkane im Atlas zu finden. In der Erarbeitungsphase begegnen sie dann wieder dem Thema Plattentektonik und können ihr Wissen anhand eines konkreten Beispiels vertiefen. Den SchülerInnen sollte auffallen, dass nicht nur der St. Helens, sondern auch die naheliegenden Vulkane nach diesem Prinzip "funktionieren".
Ablauf: Einstieg: Von dem Mount St. Helens haben die SchülerInnen unter anderem im Thema historische Ausbrüche schon gehört. Wo aber liegt er denn nun genau? Das Arbeitsblatt "Wo liegt der Mount St. Helens?" sollte zum Einstieg präsentiert werden und eine kurze Atlasarbeit kann sich anschließen.
Erarbeitung: Die Frage, warum der Mount St. Helens in der Kaskadenkette der USA liegt und warum er dort ausbrach, führt die SchülerInnen zurück in das Modul Plattentektonik. Die Juan de Fuca-Platte wird unter die Nordamerikanische Platte gedrückt, wird subduziert und es kommt im Bereich der Kaskadenkette zum Vulkanismus. Mit Hilfe von ausführlichen Arbeitsblättern wird den SchülerInnen der genaue Ablauf des dramatischen St. Helens Ausbruchs nähergebracht. Zusätzlich können interaktive Inhalte unter http://www.scinexx.de/lernwelten-unterrichtsentwurf-vulkanismus-5.html abgerufen werden.
Dieses Modul M5 ist Teil der großen Unterrichtsreihe "Vulkanismus & Plattentektonik". Einige Module bauen teilweise auf den Inhalten vorheriger Module auf bzw. sollten als Hintergrundinformationen berücksichtigt werden. Alle weiteren Module stehen ebenfalls auf lehrermarktplatz.de zur Verfügung.
Weitere Informationen zur Unterrichtsreihe unter http://www.scinexx.de/lernwelten-unterrichtsentwurf-vulkanismus.html
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