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Der Text, der Elemente der Fabel, Sage und des Märchens vereint, warnt die Leserschaft vor voreiligen Schlüssen und unnötiger Angst vor dem Fremden. Er plädiert für Offenheit gegenüber dem Neuen, Unbekannten, in dem mehr Chancen als Gefahren gesehen werden. Er verschweigt jedoch nicht die Ängste, die im Menschen bei der Begegnung mit dem Unbekannten und Fremden arbeiten, und nimmt diese auch ernst, indem der König seine Untertanen nicht verlacht, beziehungsweise verspottet, sondern ihnen auf den ersten Blick einen schützende Mauer baut, obwohl er die Harmlosigkeit der Frucht bereits erahnt.

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