7 Seiten
6 Materialien






Jetzt mit 41 Erklärvideos!
Diversität, Pluralismus, Toleranz, Sexismus, LGBTQ+, Identität, Vorurteile, Konfliktlösung, Gewaltfreie Kommunikation etc.: schönes Materialpaket.
Folgst Du uns auf eduki.com? Es gibt immer wieder tolle Materialien bei uns.
Neu: Jetzt mit Erklärvideo! Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg, anschaulich illustriert in 6 Varianten. Folgst Du uns auf eduki.com? So gibt's immer brandneue Infos :) Viel Spaß mit dem Material! ---Neu: Fortbildungsangebote für Schulen! Sie können sich eine Fortbildung im Bereich Interkultureller Kommunikation an Ihrer Schule vorstellen? Schreiben Sie uns gerne: hyperkulturell@email.de, Ansprechpartner: Herr Haag Eigene Illustration. Alle Rechte vorbehalten.
Klassenstufen: 7-8. Klasse
Interkulturelle Kommunikation: 41 Erklärvideos. Die Themen: AmbiguitätstoleranzMatriarchatUnsichtbare ReligionMetakommunikationWokenessMetakulturell HumanisationEnkulturationMetasensibilitätExotismusOtheringFuzzy culturesRucksackmodellGlokalisierungSandbergmodellHigh und low context culturesSnowflakeHotwordsSubkulturemisch vs. etisch TabuErfundene TraditionThird cultureBallroom cultureTribalismusBlackfacingUndoing differences Bongo BongoismusUniversalienCancel cultureHyperkorrekturCritical whiteness Indigenes Wissen AssimilationintrakulturellArtefaktKulturebenenmodell ScheinAffirmative actionKulturelle AneignungAkkommodationkulturelle Karte (spielen) AkkulturationViel Freude mit den Videos!
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Fuzzy Cultures: Text und Erklärfilm Als Kultur- und Kommunikationswissenschaftler befasst sich Jürgen Bolten mit den Fragen, was eigentlich als Kulturen definiert wird und wie sich diese beschreiben lassen. Sein Konzept der Fuzzy Cultures plädiert für ein offenes, mehrwertiges Kulturverständnis, das kulturelle Räume als dynamische Netzwerkstrukturen begreift. Als fuzzy werden in Anlehnung an Lotfi Zadehs Fuzzylogik Zustände bezeichnet, die unscharf und somit logisch mehrwertig bleiben (vgl. Bolten 2011, 2).Von einem zweiwertigen zu einem mehrwertigen Kulturbegriff Das zweiwertige Kulturverständnis der ersten Moderne basierte auf der Idee, jede Nation bilde ihre eigene homogene Gruppe und sei dadurch als in sich geschlossen zu betrachten. Demnach verliefen kulturelle synchron zu geographischen Grenzen und die eigene kollektive Identität ließ sich insbesondere durch die Abgrenzung zum Fremden konstruieren. Innerhalb dieser binären Logik ließen sich beispielsweise Faktoren wie Religion, Ethnie oder Sprache als kultureigen auslegen. Der Soziologe Ulrich Beck setzt diese Auslegung mit dem Bild eines Containers gleich (vgl. Bolten 2013, 2).Netzwerk(...) Mehr in der PDF...
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Akkulturation - mit ErklärfilmDer Begriff Akkulturation setzt sich aus den lateinischen Begriffen ad „zu“ und cultura „Kultur“ zusammen und kann somit als Hinführung zu einer Kultur übersetzt werden (vgl. Ammon 2010, 55). Er wurde zu Zeiten der Kolonialisierung von britischen und nordamerikanischen Kulturanthropologen eingeführt, um die Folgen des Kontaktes zweier fremder Kulturen zu beschreiben. Akkulturation meint die Übernahme von Elementen einer bis dato fremden Kultur durch ein Individuum, eine Gruppe oder eine Gesellschaft. Dabei können Wissen, Werte, Normen, Intuitionen, Fertigkeiten, Techniken, Gewohnheiten, Identifikationen, Überzeugungen, Handlungsbereitschaften, tatsächliches Verhalten, aber vor allem Sprache übernommen werden. Es handelt sich um einen von Internalisierung, Imitation und Lernen am Modell geprägten Lernvorgang, der vor allem aufgrund von Eroberungen, Kolonialisationen, Migration, Tourismus, wissenschaftlichen Kontakten oder Handelsbeziehungen angestoßen wird. Für die Akkulturation ist der direkte Kontakt fremder Kulturen obligatorisch.Arten der Akkulturation (...) Mehr in der PDF...
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Bewertungen und Kommentare