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Übungs- und Wiederholungsphasen im Unterricht müssen nicht zwangsweise „trocken“ und „langweilig“ sein. In den unteren Jahrgangsstufen kann auch spielerisch gelernt und geübt werden, beispielsweise in Form von Lerndominos, die im Anschluss an eine Erarbeitungsphase oder zur Sicherung bzw. Anwendung für schnellere Schüler zur Verfügung gestellt werden. Doch nicht nur Leistungsträger nehmen das Angebot gerne an, auch schwächere Schüler profitieren von den Materialien, da durch häufige Wiederholungen Lerneffekte durch Automatisierung entstehen. Um bei den Lerndominos Selbstkontrolle zu ermöglichen, kann auf der Rückseite der laminierten Dominokarten die richtige Reihenfolge notiert werden. Das folgende Beispiel ist praxiserprobt, wird von den Schülern bereitwillig angenommen und bereichert dadurch den Unterricht. Außerdem unterbinden Lerndominos zudem unterrichtliche Leerlaufphasen, was zu einer Steigerung der Lernzeit führt.
Anmerkung: Bei Lerndominos gilt es, immer zwei zusammengehörige Paare zu finden und diese aneinanderzureihen. Die Abfolge der einzelnen Karte ist zwingend!
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