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Die junge Generation hat es schwer. Viele junge Menschen können ihre Interessen nicht in Wahlen einbringen, da sie noch nicht volljährig sind. Die Einflussmöglichkeit der jungen Generation leidet weiter darunter, dass die Zahl junger Menschen aufgrund des demografischen Wandels geringer ist als die der mittleren Generation; das führt bei Wahlen ebenso zu Nachteilen. Insgesamt erweist es sich für Politiker mitunter attraktiver, Politik für ältere Menschen und Teile der mittleren Generation zu machen statt für die junge Generation. In dieser Stunde erfahren die Schülerinnen und Schüler in einem Spiel, wie ungleich die Zahl der Wahlberechtigten zwischen den Generationen verteilt ist und welche Folgen das bei Wahlen und in der praktischen Politik hat. Anhand dieser Erkenntnisse vollziehen sie verschiedene Möglichkeiten nach, die Problematik zu mildern. Das Modul ist Teil einer Themeneinheit zu Generationengerechtigkeit.
→ Stundenentwurf mit Verlaufsplan, Arbeitsblättern, Erwartungshorizont und Hintergrundwissen
Weitere Unterrichtsmaterialien hier auf eduki und auf www.wandelvernetztdenken.ch.
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