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Bei diesem Material handelt es sich um eine Variation der Methode "Concept Formation", da keine klar voneinander abgrenzbaren Kategorien gebildet werden, sondern ineinander verschränkte. Da es sozusagen für Fortgeschrittene ist, sollten sie vorher bereits mit der Methode vertraut sein. Der Weg zum Schaubild verläuft als Zwischenschritt aber entweder über die Kategoriebildung "Perspektive" oder über die Kategoriebildung "Ansicht". Hierfür erhalten die SuS die Kopfdarstellungen durcheinander und sortieren sie. Als praktischen Transfer können sie beispielsweise fotografische und/oder zeichnerische Portraits anfertigen.
Die Proportionen des Gesichts würde ich vorher thematisieren, da mit diesem Material auch die perspektivische Verkürzung von Gesichtsteilen hinzukommt. Wenn die SuS im Anschluss also selbst ein Portrait aus der Unter- oder Aufsicht gestalten, müssen sie genau hinsehen und sich von ihrem erworbenen Regelwissen um die idealtypischen Verhältnisse wieder ein Stück lösen.
Erprobt in Klasse 6.
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