Mit einem GPS-Gerät in der Hand startet die Suche nach einem versteckten „Schatz“ – dem sogenannten Cache (sprich „Käsch“, englisch für geheimes Lager, Behälter, Speicher). Die vorbereitete Route oder die Wegpunkte werden als GPS-Daten (= Koordinaten anzusteuernder Punkte) auf dem Gerät sichtbar, so dass die Schatzsuche beginnen kann. Die eigentliche Idee ist, bei Auffinden des Schatzes eine Nachricht zu hinterlassen und ein in einem Behälter (Kunststoff-Box) verstecktes Mini-Fundstück gegen ein mitgebrachtes einzutauschen. Der Cache bleibt im Versteck, so dass das Spiel mit anderen Teilnehmern weiter gespielt werden kann.
Mit in den Sportunterricht integrierten Aufgabenstellungen lernen die SuS den Umgang mit dem Navigationsgerät, so dass dadurch auch das komplexere Geocaching medienkompetent bewältigt werden kann.
Im Bereich des Sachunterrichts und Erdkunde lässt sich dieses Unterrichtsvorhaben ebenfalls sinnvoll verorten.
Lernziele und Kompetenzerweiterungen
Die Kinder und Jugendlichen
können sich mit Hilfe des GPS-Gerätes orientieren
verbessern die Orientierungskompetenz
können im Team Aufgaben lösen
gehen sensibel mit der Natur um
fördern die Fähigkeit zur Informationsgewinnung, - auswertung, Team- und Kooperationsfähigkeit
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