Sie haben eine neue Klasse bekommen? Ihre Schüler kennen sich untereinander nicht? Anfangssituationen stellen Lehrkräfte oft vor Herausforderungen. Das Kennenlernen bzw. Vorstellen soll nach Möglichkeit niemanden in eine peinliche Frontalsituation bringen. Man sollte aber trotzdem einiges über die Person erfahren und nebenbei sollte das Kennenlernspiel kurzweilig und mit einer Portion Humor versehen sein.
Die in diesem Artikel vorgestellte Methode erfüllt diese Kriterien und ist ein garantierter Eisbrecher, mit dem ihre Lerngruppe schnell in Kontakt kommt und nicht ganz alltägliche Dinge übereinander erfährt. Ihnen als Lehrkraft bleibt es überlassen, ob sie sich selbst unter die Gruppe mischen und somit Teil des Kennenlernprozesses werden. Die Methode kann aber auch zur Ergebnissicherung nach einer abgeschlossenen Unterrichtseinheit oder als Sprechanlass im Fremdsprachenunterricht angewandt werden.
Lernziele und Kompetenzerweiterungen Die Kinder
schulen ihre kommunikativen Fähigkeiten, indem sie aktiv zuhören können.
können sich spontan zu ungewöhnlichen Fragenimpulsen äußern.
können sich auf wechselnde Gesprächspartner einstellen.
zeigen Empathie für ihre Gesprächspartner.
können einschätzen, wie viel sie von sich persönlich preisgeben.
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