Das Rollbrett ist neben dem Ball das am vielseitigsten einsetzbare Sportgerät mit einem sehr hohen Motivationscharakter. Es ist bei den Kindern außerordentlich beliebt, es erfordert kaum bewegungstechnische Voraussetzungen und ermöglicht ungewöhnliche Bewegungserlebnisse. In der Psychomotorik – genauer in der Wahrnehmungsschulung – ist das Rollbrett ein weit verbreitetes Spielgerät. Bewegungsübungen und Spielformen schulen die Wahrnehmung in kindgerechter und motivierender Art und Weise und sind somit eine ideale Basis für die Verkehrserziehung in den höheren Klassen (z.B. Fahrradprüfung in Klasse 4).Voraussetzungen: Die Schülerinnen und Schüler sollten die sichere Fortbewegung mit einem Rollbrett beherrschen und die entsprechenden Sicherheitsregeln einhalten können (s. Material: Regelplakat). Darüber hinaus sollten die Kinder in der Lage sein, Kleingeräte situationsgemäß richtig auf- und abzubauen und zu benutzen. Ein faires und respektvolles Verhalten untereinander, sowie eine angemessene Feedbackkultur sind ebenso bedeutsam für die Erreichung der Unterrichtsziele.
Lernziele und Kompetenzerweiterungen Die Kinder
haben mit dem Rollbrett Stationen mit verschiedenen Bewegungsaufgaben durchlaufen.
haben ihre Wahrnehmung in bestimmten Situation schulen können.
haben sich innerhalb der Gruppe verantwortungsbewusst, fair und kooperativ verhalten.
konnten sich im Stationenbetrieb angemessen bewegen.
konnten sich gezielt Rückmeldung zu den Bewegungsstationen geben.
konnten Sicherheitshinweise beachten.
Der Rollbrettführerschein - Sicherer Fahrspaß auf vier Rollen
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