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Arbeitsblätter - Das Komponisten-Kindergarten-Spiel - Bach 4 You - Deckblatt
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Beschreibung

Vorwort 

Selbstverständlich ist es zu früh, Kindergarten-Kinder zum„Konsum“ klassischer Musik einzuladen. Allerdings hat man zu diesem Zeitpunktnoch unendlich viel Zeit, schon vor dem ersten Kontakt zu diesem Musik-Genre„den Boden zu bereiten“, in den zu einem späteren Zeitpunkt der Samen “Klassik“eingebracht werden kann, wenn man bei dem landwirtschaftlichen Vergleichbleiben möchte. So wie auch ein vorbereiteter Acker noch nichts mit demspäteren Saatgut zu tun hat, so fordert dieses Kindergartenspiel nicht, sich späternachhaltig an das pädagogische Ziel zu erinnern! Ganz bewusst stellt dieserWeg, sich Kindern mit klassischer Musik zu nähern, eine Alternative zu denüblichen Ansätzen dar, die bei Kids – laut seriösen Medien – immer wenigerInteresse an Klassischer Musik generieren. Selbstverständlich können beideAnsätze gleichzeitig angeboten werden. 

Wie auch später im Bach-Malbuch und dem Bach-Kindergartenspieldes Autors sowie Verlags soll mit diesem Spiel erreicht werden, dass sich vieleKinder „in der nächsten Runde ihres Lebens“ an mehrere Begriffe und wenigePorträts erinnern. Es sind dies die Komponisten Bach, Beethoven und Mozart, dieweltweit ohne jede Frage die berühmtesten Komponisten sind. Die Begriffe sind„Klassische Musik“, „Komponisten“ und die Namen Johann Sebastian Bach, Ludwigvan Beethoven sowie Wolfgang Amadeus Mozart. Zudem lernen KinderMusikinstrumente kennen. 

Weil die fertigen Bilder mit nach Hause gegeben werden, istdort bereits – mit der Aufforderung, über diese berühmten Musiker zu berichten– ein zweites Mal „Klassische Musik“ ein Thema beim gemeinsamen Abendessen. 

 

Die Anleitung 

Drucken Sie die Ausmal-Blätter aus und verteilen Sie sieunter den Kids. Eine pädagogische Einleitung vor dem Ausmalen der Vorlagenerwähnt die o.a. Termini zum ersten Mal. Sie erzählen, dass diese drei Musikerdie größten Komponisten aller Zeiten auf der ganzen Erde sind. Sie haben KlassischeMusik komponiert und was das ist, ist noch viel zu schwer zu verstehen, um eszu erklären. Johann Sebastian Bach lebt schon am längsten nicht mehr und er hat20 Kinder gehabt. Bach hat unheimlich viel komponiert. Und vier von seinenSöhnen waren auch berühmt. Wolfgang Amadeus Mozart war auch ein Komponist von vielberühmter Klassischer Musik. Er starb schon ganz früh und hat viele tolleMusikwerke komponiert, also gemacht. Er war ein musikalisches Wunderkind.Ludwig van Beethoven konnte sogar Musik komponieren, also „erfinden“ oder sichausdenken, als er ganz taub war, also gar nichts mehr gehört hat. Was man sichschon heute merken kann ist, dass Klassische Musik ganz tolle aber auch ganz„andere“ Musik ist. 

Zeigen Sie den Kids die einzelnen Komponisten und benennenSie sie mit Namen, dadurch hören die Kinder mehrmals diese drei fraglosberühmtesten Komponisten. Wiederholen Sie die Namen Bach, Mozart und Beethovenbewusst oft und pflegen Sie ebenfalls immer wieder die Worte „Komponist“,„Klassische Musik“ und „komponieren“ ein. Weisen Sie darauf hin, dass dieseNamen ja auch auf dem Blatt stehen, aber die Kids müssen noch nicht wissen, waswelches Wort bedeutet. 

Fragen Sie nach den Musikinstrumenten auf den Blättern 1 bis3. Erklären Sie, dass ein Klavier viel kleiner ist und ein Flügel viel größer.Erklären Sie, dass eine Flöte mit Luft Musik macht und dass man mit einemersten Instrument das „Blockflötenspiel“ lernen kann. Schließlich gibt esStreichinstrumente und eine Geige ist ein solches Streichinstrument. 

Der Autor ist sich übrigens vollkommen bewusst, dass jedeKomponente, außer dem eigentlichen Ausmalen, wenig bis keinen Lernwert erzeugt.Doch – wie in dem Vorwort erwähnt – soll ausgenutzt werden, dass sich das Kinddann an dieses Erlebnis in seinem Kindergarten – und richtig, unbewusst –erinnert, wenn später im Leben, das nächste Mal, einer der wesentlichenBegriffe gehört wird: „Das kenne ich, ich habe diese Worte schon einmalgehört“. Das Kind erfährt eine positive Beziehung zu diesem Einstieg in die –zunächst – populäre ( ! ) Klassische Musik. 

Schließlich beginnen die Kinder, die Vorlagen auszumalen.Sie bewegen sich von Kind zu Kind, loben die Teilergebnisse, erläutern nochmalsdas Instrument und dass die Buchstaben den Komponisten beschreiben und dassunter dem Instrument der Name steht. Auch dabei verwenden Sie wieder dieKernbegriffe. Nochmals sei darauf hingewiesen, dass es nicht Ziel ist, dassauch nur ein Kind sich den Begriff „Klassische Musik“, „Komponist“ oder„komponieren“ merkt. 

Zu einem späteren Zeitpunkt stellen Sie nun doch Fragen, undfordern auf, sich mit einer Antwort einzubringen. Diese Fragen können sein, obman noch weiß, welchen Beruf diese drei berühmten Menschen haben (AntwortMusiker oder Komponist). Auch ein gemeinsames Ratespiel, welchen derKomponisten ihnen von Ihnen gezeigt wird, ist optional. Dafür sind dietextfreien Portraits. Auch welcher Vorname zu welchem Nachnamen passt, ist einespannende Frage. Vermeiden Sie aber explizit das eigene falsche Zusammensetzen,um die falsche Kombination nicht einzuprägen Sprechen Sie nie Wolfgang AmadeusBach und ähnliche falsche Kombinationen.

 

Epilog undmusikalische Untermalung 

Neben der Beschäftigung des Ausmalens der Vorlagen isttatsächlich das vielfache Hören aller Keywords und Namen, zum Teil sogar mitden Vornamen. Optimal ist das Unterlegen von populärer Klassischer Musik, die derVerlag zum Teil kostenlos – für dieses Miteinander vollkommen ausreichend – anbietet.Unter dem Stichwort „Unterrichtsmaterial Klassische Musik“ finden Sie 45Minuten von Bachs beliebtesten Stücken. Und zwar abspielfertig zusammengestellt:Sie sind auch für Menschen „gut anhörbar“, die sonst keinerlei Interesse anKlassik haben … worum es im ganzen Projekt der beiden Bachs in Flein bei Heilbronngeht.

 

 

Das Komponisten-Kindergarten-Spiel

2,99 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    1. Klasse
  • Umfang:
    9 Seiten
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter, Spiele, Mal- und Bastelvorlagen
  • Format:
    PDF

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