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Die zweite Ausgabe der Eifeler Vulkanzeitung zielt auf die Beziehung zwischen Plattentektonik, Alpenauffaltung, Grabenbildung und Verschiebung von Gesteinsblöcken.
An diese Grundlagen werden in den nächsten Ausgaben die Erdbebentätigkeit und der Vulkanismus der Eifel, Deutschlands jüngstem Vulkangebiet, angebunden. Das Rheinische Schiefergebirge bietet die Grundlage für die quartären Vulkanerscheinungen.
Die dargestellten Sachverhalte beruhen auf den jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Orogenese, zur Grabenbildung, zur Bewegung von Gesteinsblöcken und zur Erscheinung der Ochtendunger Störungszone.
Die Plattenbewegung und die Bewegung von Teilblöcken sind in den meisten Fällen für Erdbeben und Vulkane an den Plattenrändern verantwortlich. Dies wird besonders am Beispiel des Pazifischen Feuerrings deutlich, wo durch die Subduktion der ozeanischen Platte unter kontinentale Platten Erdbeben und Vulkane gehäuft auftreten. Die Vulkane der Eifel sind keine Vulkane am Plattenrand, sondern liegen in der Platte drin.
Mehr dazu in den folgenden Ausgaben.
In der vorliegenden zweiten Ausgabe ist für die Methodik eine Zweiteilung beabsichtigt.
Die Seiten drei bis acht enthalten einfache Informationen für die Schüler. Der sich anschließende Aufgabenteil vertieft und erweitert das Wissen, führt zu einer intensiveren Beschäftigung. Diese Zweiteilung lässt dem Lehrer/in Spielraum für die Entscheidung, ob man das Thema nur anreißen oder es einer vertieften Betrachtung unterziehen will.
Die zweite Ausgabe der Eifeler Vulkanzeitung erscheint für die Klassen 7 bis 9 geeignet.
Die Aufgaben sind auf entdeckendes Lernen hin angelegt. Sie enthalten zudem kleine Experimente, die nicht sichtbare Vorgänge im Erdinneren den Schülern erfahrbar machen sollen.
Das Ende der Datei bilden die Lösungsansätze zu den einzelnen Aufgaben.
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