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Den Schülerinnen und Schülern begegnen tagtäglich Stoffe als Nährstoffe, Brennstoffe, Arznei- und Pflegemittel, Farbstoffe, Werkstoffe oder Baustoffe. Wenn man die Eigenschaften von Stoffen kennt, kann man sie gezielt verwenden und unter Umständen den Alltag erleichtern.
Die Eigenschaften der Stoffe bestimmen ihre Verwendungsmöglichkeiten.
Die Erfahrung, dass Stoffe sich unter bestimmten Bedingungen oder mit der Zeit verändern, lässt erkennen, dass Stoffe in andere Stoffe umgewandelt werden können.
Stoffeigenschaften können die Schüler mit den Sinnen oder experimentell erschließen. So gelangen sie von subjektiven Beschreibungen zu reproduzierbaren Stoffmerkmalen.
Bei der Klassifizierung von Stoffen und Stoffklassen (z. B. Metalle, Brennstoffe) nutzen oder vertiefen die Schülerinnen und Schüler Techniken zum Ordnen, Vergleichen und Systematisieren.
Die Zusammenstellung von Daten in Tabellen, bietet Gelegenheiten, Dokumentationsmethoden einzuüben, zu sichern oder zu vertiefen.
Die Diskussion über die endliche Rohstoffverfügbarkeit auf unserer Erde bietet eine Chance zur Reflexion des eigenen Handelns und bahnt das Bewusstsein an für einen ressourcenschonenden Umgang mit Stoffen.
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