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Ziel:
Üben der irrealen Bedingungssätze der Gegenwart.
Anzahl an Spielerinnen und Spielern:
1–5 Personen.
Aufbau:
Das Brett besteht aus 70 Feldern in linearer Abfolge. Am Anfang befindet sich das Startfeld und am Ende das Zielfeld. Dazwischen liegen 68 Felder mit je einem Satz (z. B. „Du gewinnst in der Lotterie.“ oder „Du sprichst fließend Deutsch.“). Die einzelnen Felder enthalten Pfeile, welche die Zugrichtung anzeigen.
Vorschlag zum Ablauf:
Alle Spielerinnen und Spieler bekommen eine Spielfigur. Die erste Person würfelt und zieht die gewürfelte Augenzahl an Feldern. Dann bildet sie ein Satzgefüge, in dem sie den Satz auf dem Feld als konditionalen Nebensatz benützt und den Hauptsatz frei ergänzt (z. B. „Wenn ich in der Lotterie gewinnen würde, würde ich eine lange Reise unternehmen.“ bei 1 oder „Wenn ich häufig verschlafen würde, würde ich mir drei Wecker stellen.“ bei 3). Bildet sie das Satzgefüge richtig, darf sie stehen bleiben. Bildet sie es aber falsch, muss sie die gewürfelte Augenzahl zurückgehen. Dann ist die nächste Person an der Reihe und der Ablauf wiederholt sich. Gewonnen haben jene Spielerinnen und Spieler, die als erste das Ziel erreichen.
Variante:
Vorschlag zur Gestaltung:
Das Spiel kommt am besten zur Geltung, wenn du es mit einem Laser-Drucker auf naturfarbenes Recycling-Papier druckst und anschließend mit Folien-Taschen von 125 Microns oder mehr laminierst. Lässt du beim Laminieren am oberen Rand etwas Platz, kannst du das Spiel lochen und so einfach in einem Ordner ablegen. Da es sich um ein PDF-Dokument handelt, kannst du das Spiel auch leicht auf einem größeren Papierformat (z. B. auf A3) drucken.
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Jede Rückmeldung zu diesem Spiel ist sehr gern gesehen. Schreib mir, wie es dir gefällt, ob ich etwas daran verbessern kann und wie du es im Unterricht einsetzt! Ich freue mich darauf, deinen Kommentar zu lesen und deine Fragen zu beantworten.
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