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Ziel:
Üben der irrealen Bedingungssätze der Vergangenheit.
Anzahl an Spielerinnen und Spielern:
1–5 Personen.
Aufbau:
Das Brett besteht aus 70 Feldern in linearer Abfolge. Am Anfang befindet sich das Startfeld und am Ende das Zielfeld. Dazwischen liegen 68 Felder mit je einer Frage, die mit „Was hättest du gesagt, wenn …?“ beginnt (z. B. „Was hättest du gesagt, wenn dich das Tierschutzhaus gebten hätte, auf einen Welpen aufzupassen?“ oder „Was hättest du gesagt, wenn du in diesem Kurs deinen alten Jugendschwarm wiedergetroffen hättest?“). Die einzelnen Felder enthalten Pfeile, welche die Zugrichtung anzeigen.
Vorschlag zum Ablauf:
Alle Spielerinnen und Spieler bekommen eine Spielfigur. Die erste Person würfelt und zieht die gewürfelte Augenzahl an Feldern. Dann liest sie die Frage, die das Feld zeigt, vor und gibt eine Antwort (z. B. „Was hättest du gesagt, wenn dir dein 20-jähriger Sohn seine neue 40-jährige Freundin vorgestellt hätte?“ bei 3 – „Puh, wenn er mir eine 20 Jahre ältere Freundin vorgestellt hätte, hätte ich verwundert geschaut, aber ich hätte ihnen alles Gute gewünscht.“). Bildet sie die Antwort richtig, darf sie stehen bleiben. Bildet sie sie aber falsch, muss sie die gewürfelte Augenzahl zurückgehen. Dann ist die nächste Person an der Reihe und der Ablauf wiederholt sich. Gewonnen haben jene Spielerinnen und Spieler, die als erste das Ziel erreichen.
Variante:
Alle Spielerinnen und Spieler ziehen mit derselben Figur und spielen als Gruppe.
Vorschlag zur Gestaltung:
Das Spiel kommt am besten zur Geltung, wenn du es mit einem Laser-Drucker auf naturfarbenes Recycling-Papier druckst und anschließend mit Folientaschen von 125 Microns oder mehr laminierst. Lässt du beim Laminieren am oberen Rand etwas Platz, kannst du das Spiel lochen und so einfach in einem Ordner ablegen. Da es sich um ein PDF-Dokument handelt, kannst du das Spiel auch leicht auf einem größeren Papierformat (z. B. auf A3) drucken.
Anderes Material zu den Bedingungssätzen:
Jede Rückmeldung zu diesem Spiel ist sehr gern gesehen. Schreib mir, wie es dir gefällt, ob ich etwas daran verbessern kann und wie du es im Unterricht einsetzt! Ich freue mich darauf, deinen Kommentar zu lesen und deine Fragen zu beantworten.
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