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„Auf einem Häuserblocke sitzt er breit“: Georg Heyms „Der Gott der Stadt“ ist das Schlüsselgedicht der expressionistischen Großstadtlyrik. In dieser Klausur analysieren Ihre Schülerinnen und Schüler, wie Heym die Stadt als dämonische Gottheit inszeniert – mit religiösen Bildern, grellen Farben und einer strengen Form, die das Chaos bändigt. Anschließend ordnen sie das Gedicht in den Expressionismus ein. Wahlweise nehmen sie Stellung zur Großstadt zwischen Bedrohung und Freiheit oder schreiben ein Parallelgedicht „Der Gott der Stadt – heute“.
Die Großstadt als Lebensraum und literarisches Motiv steht im Mittelpunkt dieser fünf Klausuren für Deutsch Q1. Zwei Gedichtanalysen zu Heym und Stadler werden durch einen Gedichtvergleich mit Liliencron, eine Sachtextanalyse zu Simmel und eine Erörterung zu Tucholsky mit Heym ergänzt. Das Paket verbindet die Analyse von Stadtbildern mit gesellschaftlicher Reflexion und eignet sich zur Vorbereitung mehrerer Klausurformate.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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