Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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Bundle 2: Gattungen und ihre Mittel — fünf komplette Doppelstunden für den Kunstunterricht in der Qualifikationsphase (Q1, Grund- und Leistungskurs), Themenfeld Q1.2 Nutzung malerischer, grafischer und plastischer Ausdrucksmittel · Q1.3 Plastik im Vergleich. 55 Seiten, farbig und schwarzweiß. Günstiger als die fünf Einzelhefte.
Am Werk gelernt: Jean Siméon Chardin, Caspar David Friedrich, Albrecht Dürer, Michelangelo und weitere — alle gemeinfrei, alle mit Schaubildern zu den bildnerischen Mitteln. Jede Einheit endet mit einem Werkvergleich zu zweit nach Think-Pair-Share.
Die fünf Einheiten
Stillleben: Dinge, Licht und Vergänglichkeit — Ich kann ein Stillleben nach Anordnung, Lichtführung und Stofflichkeit analysieren und Vanitas-Symbole deuten.
Landschaft: Nähe, Ferne und das Erhabene — Ich kann Bildebenen, Luft- und Farbperspektive sowie Repoussoir in einer Landschaft nachweisen und ihre Wirkung deuten.
Porträt: Das Ich im Bild — Ich kann Ansicht, Ausschnitt und Attribute eines Porträts bestimmen und erklären, wie ein Selbstbildnis eine Rolle inszeniert.
Grafik: Linie, Fläche, Druck — Ich kann grafische Mittel (Linie, Schraffur, Hell-Dunkel) und die Druckverfahren unterscheiden und ihre Wirkung an Dürer und Kollwitz zeigen.
Plastik im Vergleich: David und Der Denker — Ich kann plastische Mittel (Kontrapost, Ansichtigkeit, offene und geschlossene Form, Oberfläche) an zwei Werken vergleichen und epochentypisch deuten.
Jede Einheit ist gleich aufgebaut
Lehrkraftseite mit Zielen, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde und Stolperfallen
Wissensseite mit Werkabbildungen, Schaubildern und Wortspeicher
Acht Begriffskarten zum Ausschneiden
Vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus: Zuordnen, Richtig oder falsch, Lückentext mit Skizzieraufgabe, Werkvergleich zu zweit
Selbstcheck „Kann ich das?“ mit drei Fragen
Lösungen und Erwartungshorizont zu allen Blättern
Didaktik vor Methode
Die Methode bleibt einfach und wiederholt sich: Einstieg am Werk, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, dazu Think-Pair-Share auf Blatt 4. Der Kurs lernt das Muster einmal und arbeitet dann selbstständig — auch in Vertretungsstunden oder zur Abiturvorbereitung.
Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Die Niveaus sind mit ein bis drei Blättern markiert, nicht mit Wörtern wie „leicht“ oder „schwer“.
Lehrplanbezug
Orientiert am Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe Kunst (Hessen), Q1 „Klassische Bildkünste“, Themenfeld Q1.2 Nutzung malerischer, grafischer und plastischer Ausdrucksmittel · Q1.3 Plastik im Vergleich. Bundesweit einsetzbar in Grund- und Leistungskursen der Qualifikationsphase.
Teil der Reihe „Bild und Wandel“
Die Reihe hat drei Bundles: Bundle 1: Vom Abbild zur Abstraktion (5 Einheiten); Bundle 2: Gattungen und ihre Mittel (5 Einheiten); Bundle 3: Regelbruch und Zitat (5 Einheiten). Alle 15 Einheiten gibt es als Gesamtpaket.
Technisches
10 PDF-Dateien (je Einheit farbig und schwarzweiß), DIN A4, zusammen 55 Seiten. Lösungen enthalten. Werkabbildungen gemeinfrei (Wikimedia Commons), Schaubilder eigene Grafiken.
Grafik: Linie, Fläche, Druck — eine komplette Doppelstunde (90 Minuten, auch als Einzelstunde kürzbar) für den Kunstunterricht in der Qualifikationsphase (Q1, Grund- und Leistungskurs): Lehrkraftseite, Wissensseite mit Werkabbildungen und Schaubildern, acht Begriffskarten, vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus, Selbstcheck und alle Lösungen. Farbig und schwarzweiß, sofort druckbar.Dürers Kupferstich „Melencolia I“ und Kollwitz’ Plakat „Nie wieder Krieg!“ — was Grafik kann, was Malerei nicht kann.Werke in dieser Einheit: Albrecht Dürer: „Melencolia I“ (1514), Käthe Kollwitz: „Nie wieder Krieg!“ (1924) — alle gemeinfrei.Das lernen die Schülerinnen und SchülerDie Schülerinnen und Schüler beschreiben Linie, Schraffur, Kreuzschraffur und Hell-Dunkel als grafische Mittel.Sie unterscheiden Hoch-, Tief-, Flach- und Durchdruck und ordnen Techniken zu.Sie vergleichen Dürers feine Stichtechnik mit Kollwitz’ grober Lithografie und deuten die Wahl der Mittel.Das steckt drin (11 Seiten)Seite 1: Deckblatt mit Werkabbildung und ÜberblickSeite 2: Lehrkraftseite — Ziele, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde, StolperfallenSeite 3: Wissensseite „Grau aus Schwarz“ mit Werkabbildungen, Schaubildern und WortspeicherSeite 4: Acht Begriffskarten zum AusschneidenSeite 5: Arbeitsblatt 1 „Welches Druckverfahren?“ — Zuordnen (Niveau 1, mit Bild und Beispiel lösbar)Seite 6: Arbeitsblatt 2 „Stimmt das?“ — Richtig oder falsch mit Begründung (Niveau 2)Seite 7: Arbeitsblatt 3 „Linie für Linie“ — Lückentext mit Wortspeicher und praktischer Skizzieraufgabe (Niveau 2)Seite 8: Arbeitsblatt 4 „Fein oder grob?“ — zu zweit nach Think-Pair-Share: Werkvergleich mit Tabelle und Plenumsfrage (Niveau 3)Seite 9: „Kann ich das?“ — Selbstcheck mit drei FragenSeite 10: Lösungen und Erwartungshorizont zu allen BlätternSeite 11: Bundle-Übersicht, Lehrplanbezug und BildnachweisSo läuft die Doppelstunde10 min — Einstieg: Ein Ausschnitt der „Melencolia“ mit der Lupe: Der Schatten der Kugel besteht aus Linien. Frage: Wie macht man Grau, wenn man nur Schwarz hat?15 min — Wissensseite: Gemeinsam lesen; die vier Druckverfahren als Skizze an der Tafel.25 min — Arbeitsblätter 1 bis 3: Einzelarbeit. Blatt 1 ordnet Techniken den Verfahren zu; Blatt 3 verlangt eine Schraffurübung.30 min — Fein oder grob? (Blatt 4): Think-Pair-Share: Dürer und Kollwitz nach Mitteln vergleichen; im Plenum: Warum passt jede Technik zu ihrer Aussage?10 min — Kann ich das?: Selbstcheck.Die Methode bleibt einfach: Einstieg am Werk, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, Think-Pair-Share auf Arbeitsblatt 4. Die drei Schritte Denke, Tauscht euch aus, Teilt stehen wörtlich auf dem Blatt. Für eine Einzelstunde reichen Wissensseite, Blatt 1 oder 2 und Blatt 4.Differenzierung ohne EtikettJedes Arbeitsblatt trägt rechts oben ein, zwei oder drei Blätter als stilles Niveausymbol. Auf keinem Blatt steht „leicht“ oder „schwer“. Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Alle Aufgaben sind mit der Wissensseite allein lösbar.Material: Beide Reproduktionen (möglichst groß), Lupe, Bleistifte in mehreren Härten für Blatt 3; wenn möglich ein Linolschnitt-Werkzeug zum Zeigen. Die Werke wirken erst groß — ein Beamer oder ein A3-Farbdruck lohnt sich; hochauflösende gemeinfreie Dateien gibt es bei Wikimedia Commons.Teil der Reihe „Bild und Wandel“Einheit 4 von 5 im Bundle 2 „Gattungen und ihre Mittel“ (Themenfeld Q1.2 Nutzung malerischer, grafischer und plastischer Ausdrucksmittel · Q1.3 Plastik im Vergleich). Die anderen Einheiten des Bundles: Stillleben: Dinge, Licht und Vergänglichkeit, Landschaft: Nähe, Ferne und das Erhabene, Porträt: Das Ich im Bild, Plastik im Vergleich: David und Der Denker. Alle 15 Einheiten der Reihe sind gleich aufgebaut — wer eine kennt, kennt alle. Das Bundle und das Gesamtpaket gibt es im Shop günstiger als die Einzelhefte.TechnischesZwei PDF-Dateien (farbig und schwarzweiß), DIN A4, 11 Seiten. Lösungen enthalten. Werkabbildungen gemeinfrei (Wikimedia Commons), Schaubilder eigene Grafiken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Porträt: Das Ich im Bild — eine komplette Doppelstunde (90 Minuten, auch als Einzelstunde kürzbar) für den Kunstunterricht in der Qualifikationsphase (Q1, Grund- und Leistungskurs): Lehrkraftseite, Wissensseite mit Werkabbildungen und Schaubildern, acht Begriffskarten, vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus, Selbstcheck und alle Lösungen. Farbig und schwarzweiß, sofort druckbar.Dürer malt sich 1500 wie einen Christus, Kirchner 1915 als Soldat mit abgehackter Hand. Zwei Selbstbildnisse, zwei Behauptungen über das Ich.Werke in dieser Einheit: Albrecht Dürer: „Selbstbildnis im Pelzrock“ (1500), Ernst Ludwig Kirchner: „Selbstbildnis als Soldat“ (1915) — alle gemeinfrei.Das lernen die Schülerinnen und SchülerDie Schülerinnen und Schüler bestimmen Ansicht (frontal, Profil, Dreiviertel) und Ausschnitt (Büste, Halbfigur, Ganzfigur).Sie erkennen Attribute und Inszenierung als Mittel der Selbstdarstellung.Sie vergleichen Dürers und Kirchners Selbstbildnis und deuten die Verzerrung bei Kirchner als Ausdruck.Das steckt drin (11 Seiten)Seite 1: Deckblatt mit Werkabbildung und ÜberblickSeite 2: Lehrkraftseite — Ziele, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde, StolperfallenSeite 3: Wissensseite „Ansicht, Ausschnitt, Attribut“ mit Werkabbildungen, Schaubildern und WortspeicherSeite 4: Acht Begriffskarten zum AusschneidenSeite 5: Arbeitsblatt 1 „Ansicht und Ausschnitt“ — Zuordnen (Niveau 1, mit Bild und Beispiel lösbar)Seite 6: Arbeitsblatt 2 „Stimmt das?“ — Richtig oder falsch mit Begründung (Niveau 2)Seite 7: Arbeitsblatt 3 „Was ein Bildnis behauptet“ — Lückentext mit Wortspeicher und praktischer Skizzieraufgabe (Niveau 2)Seite 8: Arbeitsblatt 4 „Dürer gegen Kirchner“ — zu zweit nach Think-Pair-Share: Werkvergleich mit Tabelle und Plenumsfrage (Niveau 3)Seite 9: „Kann ich das?“ — Selbstcheck mit drei FragenSeite 10: Lösungen und Erwartungshorizont zu allen BlätternSeite 11: Bundle-Übersicht, Lehrplanbezug und BildnachweisSo läuft die Doppelstunde10 min — Einstieg: Dürers Selbstbildnis ohne Titel zeigen: Wen sehen wir? Viele sagen „Jesus“. Genau das ist Dürers Absicht — und der Einstieg in die Inszenierung.15 min — Wissensseite: Gemeinsam lesen; Ansicht und Ausschnitt an beiden Bildern bestimmen.25 min — Arbeitsblätter 1 bis 3: Einzelarbeit. Blatt 3 verlangt eine Selbstskizze mit gewähltem Attribut.30 min — Vergleich (Blatt 4): Think-Pair-Share: Dürer und Kirchner in der Tabelle; im Plenum: Was behauptet jedes Bild über den Künstler?10 min — Kann ich das?: Selbstcheck.Die Methode bleibt einfach: Einstieg am Werk, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, Think-Pair-Share auf Arbeitsblatt 4. Die drei Schritte Denke, Tauscht euch aus, Teilt stehen wörtlich auf dem Blatt. Für eine Einzelstunde reichen Wissensseite, Blatt 1 oder 2 und Blatt 4.Differenzierung ohne EtikettJedes Arbeitsblatt trägt rechts oben ein, zwei oder drei Blätter als stilles Niveausymbol. Auf keinem Blatt steht „leicht“ oder „schwer“. Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Alle Aufgaben sind mit der Wissensseite allein lösbar.Material: Beide Reproduktionen; Handspiegel für die Skizze auf Blatt 3. Die Werke wirken erst groß — ein Beamer oder ein A3-Farbdruck lohnt sich; hochauflösende gemeinfreie Dateien gibt es bei Wikimedia Commons.Teil der Reihe „Bild und Wandel“Einheit 3 von 5 im Bundle 2 „Gattungen und ihre Mittel“ (Themenfeld Q1.2 Nutzung malerischer, grafischer und plastischer Ausdrucksmittel · Q1.3 Plastik im Vergleich). Die anderen Einheiten des Bundles: Stillleben: Dinge, Licht und Vergänglichkeit, Landschaft: Nähe, Ferne und das Erhabene, Grafik: Linie, Fläche, Druck, Plastik im Vergleich: David und Der Denker. Alle 15 Einheiten der Reihe sind gleich aufgebaut — wer eine kennt, kennt alle. Das Bundle und das Gesamtpaket gibt es im Shop günstiger als die Einzelhefte.TechnischesZwei PDF-Dateien (farbig und schwarzweiß), DIN A4, 11 Seiten. Lösungen enthalten. Werkabbildungen gemeinfrei (Wikimedia Commons), Schaubilder eigene Grafiken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Landschaft: Nähe, Ferne und das Erhabene — eine komplette Doppelstunde (90 Minuten, auch als Einzelstunde kürzbar) für den Kunstunterricht in der Qualifikationsphase (Q1, Grund- und Leistungskurs): Lehrkraftseite, Wissensseite mit Werkabbildungen und Schaubildern, acht Begriffskarten, vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus, Selbstcheck und alle Lösungen. Farbig und schwarzweiß, sofort druckbar.Friedrichs „Kreidefelsen auf Rügen“ und Turners „Regen, Dampf und Geschwindigkeit“: Wie Maler Tiefe erzeugen — und wie sie die Landschaft zum Erlebnis machen.Werke in dieser Einheit: Caspar David Friedrich: „Kreidefelsen auf Rügen“ (um 1818), William Turner: „Regen, Dampf und Geschwindigkeit“ (1844) — alle gemeinfrei.Das lernen die Schülerinnen und SchülerDie Schülerinnen und Schüler benennen Vorder-, Mittel- und Hintergrund sowie Luft- und Farbperspektive.Sie erkennen das Repoussoir und die Rückenfigur als Mittel der Blickführung.Sie vergleichen Friedrichs stille Tiefe mit Turners bewegter Auflösung und deuten beide als Bilder des Erhabenen.Das steckt drin (11 Seiten)Seite 1: Deckblatt mit Werkabbildung und ÜberblickSeite 2: Lehrkraftseite — Ziele, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde, StolperfallenSeite 3: Wissensseite „Wie ein Bild tief wird“ mit Werkabbildungen, Schaubildern und WortspeicherSeite 4: Acht Begriffskarten zum AusschneidenSeite 5: Arbeitsblatt 1 „Mittel und Wirkung“ — Zuordnen (Niveau 1, mit Bild und Beispiel lösbar)Seite 6: Arbeitsblatt 2 „Stimmt das?“ — Richtig oder falsch mit Begründung (Niveau 2)Seite 7: Arbeitsblatt 3 „Tiefe auf der Fläche“ — Lückentext mit Wortspeicher und praktischer Skizzieraufgabe (Niveau 2)Seite 8: Arbeitsblatt 4 „Stille oder Sturm?“ — zu zweit nach Think-Pair-Share: Werkvergleich mit Tabelle und Plenumsfrage (Niveau 3)Seite 9: „Kann ich das?“ — Selbstcheck mit drei FragenSeite 10: Lösungen und Erwartungshorizont zu allen BlätternSeite 11: Bundle-Übersicht, Lehrplanbezug und BildnachweisSo läuft die Doppelstunde10 min — Einstieg: Die „Kreidefelsen“ zeigen und fragen: Wo würdet ihr stehen? Die Antworten landen fast alle bei den drei Figuren am Abgrund — das Repoussoir wirkt.15 min — Wissensseite: Gemeinsam lesen; die drei Bildebenen mit Folie über der Reproduktion nachzeichnen.25 min — Arbeitsblätter 1 bis 3: Einzelarbeit. Blatt 3 verlangt eine Tiefenskizze mit Ebenen und Pfeilen.30 min — Friedrich gegen Turner (Blatt 4): Think-Pair-Share: Welche Mittel nutzen beide, welche nur einer? Im Plenum die Frage nach dem Erhabenen.10 min — Kann ich das?: Selbstcheck.Die Methode bleibt einfach: Einstieg am Werk, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, Think-Pair-Share auf Arbeitsblatt 4. Die drei Schritte Denke, Tauscht euch aus, Teilt stehen wörtlich auf dem Blatt. Für eine Einzelstunde reichen Wissensseite, Blatt 1 oder 2 und Blatt 4.Differenzierung ohne EtikettJedes Arbeitsblatt trägt rechts oben ein, zwei oder drei Blätter als stilles Niveausymbol. Auf keinem Blatt steht „leicht“ oder „schwer“. Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Alle Aufgaben sind mit der Wissensseite allein lösbar.Material: Beide Reproduktionen, Transparentfolie oder Butterbrotpapier zum Nachzeichnen der Bildebenen. Die Werke wirken erst groß — ein Beamer oder ein A3-Farbdruck lohnt sich; hochauflösende gemeinfreie Dateien gibt es bei Wikimedia Commons.Teil der Reihe „Bild und Wandel“Einheit 2 von 5 im Bundle 2 „Gattungen und ihre Mittel“ (Themenfeld Q1.2 Nutzung malerischer, grafischer und plastischer Ausdrucksmittel · Q1.3 Plastik im Vergleich). Die anderen Einheiten des Bundles: Stillleben: Dinge, Licht und Vergänglichkeit, Porträt: Das Ich im Bild, Grafik: Linie, Fläche, Druck, Plastik im Vergleich: David und Der Denker. Alle 15 Einheiten der Reihe sind gleich aufgebaut — wer eine kennt, kennt alle. Das Bundle und das Gesamtpaket gibt es im Shop günstiger als die Einzelhefte.TechnischesZwei PDF-Dateien (farbig und schwarzweiß), DIN A4, 11 Seiten. Lösungen enthalten. Werkabbildungen gemeinfrei (Wikimedia Commons), Schaubilder eigene Grafiken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Stillleben: Dinge, Licht und Vergänglichkeit — eine komplette Doppelstunde (90 Minuten, auch als Einzelstunde kürzbar) für den Kunstunterricht in der Qualifikationsphase (Q1, Grund- und Leistungskurs): Lehrkraftseite, Wissensseite mit Werkabbildungen und Schaubildern, acht Begriffskarten, vier Arbeitsblätter in drei stillen Niveaus, Selbstcheck und alle Lösungen. Farbig und schwarzweiß, sofort druckbar.Chardin und Cézanne malen Früchte auf einem Tisch — und doch zwei Welten. Die Gattung Stillleben und ihre malerischen Mittel.Werke in dieser Einheit: Jean Siméon Chardin: „Stillleben mit Glasflasche und Früchten“ (um 1750), Paul Cézanne: „Stillleben mit Äpfeln und Orangen“ (um 1899) — alle gemeinfrei.Das lernen die Schülerinnen und SchülerDie Schülerinnen und Schüler beschreiben Anordnung, Lichtführung und Stofflichkeit in einem Stillleben mit Fachbegriffen.Sie deuten klassische Vanitas-Symbole und erkennen, dass Chardin auf sie verzichtet.Sie vergleichen Chardins Stillleben mit Cézannes „Äpfeln und Orangen“ und benennen den Wandel der Mittel.Das steckt drin (11 Seiten)Seite 1: Deckblatt mit Werkabbildung und ÜberblickSeite 2: Lehrkraftseite — Ziele, Vorwissen, Material, Ablauf der Doppelstunde, StolperfallenSeite 3: Wissensseite „Eine Gattung, drei Mittel“ mit Werkabbildungen, Schaubildern und WortspeicherSeite 4: Acht Begriffskarten zum AusschneidenSeite 5: Arbeitsblatt 1 „Vanitas: Was bedeutet das Zeichen?“ — Zuordnen (Niveau 1, mit Bild und Beispiel lösbar)Seite 6: Arbeitsblatt 2 „Stimmt das?“ — Richtig oder falsch mit Begründung (Niveau 2)Seite 7: Arbeitsblatt 3 „Licht auf Dingen“ — Lückentext mit Wortspeicher und praktischer Skizzieraufgabe (Niveau 2)Seite 8: Arbeitsblatt 4 „Chardin gegen Cézanne“ — zu zweit nach Think-Pair-Share: Werkvergleich mit Tabelle und Plenumsfrage (Niveau 3)Seite 9: „Kann ich das?“ — Selbstcheck mit drei FragenSeite 10: Lösungen und Erwartungshorizont zu allen BlätternSeite 11: Bundle-Übersicht, Lehrplanbezug und BildnachweisSo läuft die Doppelstunde10 min — Einstieg: Ein Apfel, ein Glas, ein Tuch unter einer Lampe. Zwei Minuten zeichnen, dann: Woran erkennt man Glas, woran Stoff? Die Frage nach der Stofflichkeit ist gestellt.15 min — Wissensseite: Gemeinsam lesen; am Chardin die Lichtquelle suchen und die Anordnung mit dem Finger nachfahren.25 min — Arbeitsblätter 1 bis 3: Einzelarbeit. Blatt 1 sortiert Vanitas-Symbole, Blatt 3 verlangt eine Lichtskizze.30 min — Vergleich (Blatt 4): Think-Pair-Share: Chardin und Cézanne in einer Tabelle vergleichen, dann im Plenum die Frage: Was ist bei Cézanne „falsch“ — und warum absichtlich?10 min — Kann ich das?: Selbstcheck; die drei Fragen mündlich.Die Methode bleibt einfach: Einstieg am Werk, Wissensseite, Einzelarbeit im eigenen Tempo, Think-Pair-Share auf Arbeitsblatt 4. Die drei Schritte Denke, Tauscht euch aus, Teilt stehen wörtlich auf dem Blatt. Für eine Einzelstunde reichen Wissensseite, Blatt 1 oder 2 und Blatt 4.Differenzierung ohne EtikettJedes Arbeitsblatt trägt rechts oben ein, zwei oder drei Blätter als stilles Niveausymbol. Auf keinem Blatt steht „leicht“ oder „schwer“. Über jeder Aufgabe steht ein gelöstes Beispiel. Alle Aufgaben sind mit der Wissensseite allein lösbar.Material: Beide Reproduktionen (Chardin, Cézanne), ein reales kleines Stillleben (Apfel, Glas, Tuch) auf dem Pult mit einer Lampe. Die Werke wirken erst groß — ein Beamer oder ein A3-Farbdruck lohnt sich; hochauflösende gemeinfreie Dateien gibt es bei Wikimedia Commons.Teil der Reihe „Bild und Wandel“Einheit 1 von 5 im Bundle 2 „Gattungen und ihre Mittel“ (Themenfeld Q1.2 Nutzung malerischer, grafischer und plastischer Ausdrucksmittel · Q1.3 Plastik im Vergleich). Die anderen Einheiten des Bundles: Landschaft: Nähe, Ferne und das Erhabene, Porträt: Das Ich im Bild, Grafik: Linie, Fläche, Druck, Plastik im Vergleich: David und Der Denker. Alle 15 Einheiten der Reihe sind gleich aufgebaut — wer eine kennt, kennt alle. Das Bundle und das Gesamtpaket gibt es im Shop günstiger als die Einzelhefte.TechnischesZwei PDF-Dateien (farbig und schwarzweiß), DIN A4, 11 Seiten. Lösungen enthalten. Werkabbildungen gemeinfrei (Wikimedia Commons), Schaubilder eigene Grafiken.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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