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„Ist mein Kind schulreif?“ ist die meistgestellte Elternfrage des letzten Kita-Jahres - und sie ist falsch gestellt. Schulfähigkeit ist keine Eigenschaft des Kindes, die von allein eintritt und die man nur feststellen kann. Sie ist das Verhältnis zwischen dem, was ein Kind mitbringt, und dem, was eine bestimmte Schule anbietet. Diese Mappe zieht daraus die praktischen Folgen: beobachten statt testen, im Alltag fördern statt im Kurs, früh sprechen statt im Mai.
23 Seiten A4, sieben Teile:
FÜR DIE FACHKRAFT (3 Seiten)
Was Schulfähigkeit heute meint - und was die Kita ausdrücklich nicht entscheidet
Die sechs Beobachtungsbereiche mit den Alltagssituationen, in denen man sie sieht
Die vier Fehler des Vorschuljahres: die Vorschulgruppe wird zur Beschulung, das erste Elterngespräch kommt im Frühjahr, die Beobachtung landet in keiner Handlung, die Schule bekommt nichts oder alles
JAHRESPLAN (1 Seite)
Das Vorschuljahr von September bis Juli, Monat für Monat, mit Spalte für Verantwortliche
Zwei Beobachtungsdurchgänge und zwei Elterngespräche fest terminiert
BEOBACHTUNGSBOGEN IN SECHS TEILEN (6 Seiten)
Selbstständigkeit und Selbstregulation
Sprache und Kommunikation, mit eigenem Feld für die Erstsprache
Wahrnehmung, Motorik und Graphomotorik
Mengen, Zahlen und Muster
Sozialverhalten und Gruppenfähigkeit
Aufgabenverhalten, Ausdauer und Konzentration
Je Teil neun beobachtbare Verhaltensweisen, drei Stufen, und rechts die Situation mit Datum - jeder Bogen zweimal ausfüllbar für Herbst und Frühjahr
AUSWERTEN UND FÖRDERN (3 Seiten)
Auswertungsbogen: beide Durchgänge nebeneinander, Veränderung sichtbar
Förderplan mit genau drei Schritten, Verantwortlichen und Überprüfungsdatum
24 Alltagsideen, nach den sechs Bereichen sortiert - ohne ein einziges Arbeitsblatt
DIE VORSCHULGRUPPE (1 Seite)
Acht Festlegungen, die vor dem ersten Treffen stehen: Zeit, Raum, Ritual, Regeln, Vorhaben, Vertretung
Drei Dinge, die nicht hineingehören - mit Begründung
ELTERN UND ÜBERGANGSGESPRÄCH (5 Seiten)
Elterninformation "Das letzte Jahr vor der Schule": worauf es ankommt, worauf es weniger ankommt als gedacht, was zu Hause hilft
Einladung zum Übergangsgespräch mit Rückmeldeabschnitt und Feld für Sprachmittlung
Gesprächsleitfaden in fünf Schritten mit Zeitangaben - und drei Sätzen, die man sich vorher zurechtlegt
Protokoll des Übergangsgesprächs auf einer Seite
Ablaufplan für einen Elternabend "Schulfähigkeit", 90 Minuten
ÜBERGABE UND ABSCHLUSS (4 Seiten)
Übergabebogen an die Grundschule: sechs Fragen, die der Schule wirklich helfen, mit Einwilligungsfeld der Eltern und Widerrufshinweis
Portfolioseite "Ich komme in die Schule" für das Kind selbst
Teamreflexion des Vorschuljahres mit sieben Fragen und der einen Änderung, die wirklich kommt
Die meisten Vorschulmaterialien sind Arbeitsblätter für Kinder. Diese Mappe ist für die Fachkraft: Sie beobachtet, wertet aus, leitet Förderung ab und führt das Gespräch. Kein Blatt davon wird einem Kind vorgelegt - außer der Portfolioseite ganz am Ende, die ihm gehört.
Und: der Förderplan hat absichtlich nur drei Zeilen. Drei Schritte, die stattfinden, sind mehr wert als zwölf, die geplant wurden.
Erzieherinnen und Erzieher, die eine Vorschulgruppe begleiten, Kita-Leitungen, die ein einheitliches Verfahren im Haus wollen, Kindertagespflegepersonen mit Schulanfängern, Berufspraktikantinnen und Berufspraktikanten.
PDF, A4, schwarzweiß-druckerfreundlich, beliebig oft ausdruckbar für die eigene Einrichtung. Beobachtungs-, Förder- und Protokollseiten sind zum mehrfachen Ausdrucken gedacht.
Hinweis: Pädagogische Arbeitshilfe. Die Beobachtungsbögen sind Verlaufsbeschreibungen, kein standardisiertes Test-, Screening- oder Diagnoseverfahren und kein Ersatz dafür. Über die Einschulung entscheidet nicht die Kita. Keine Rechtsberatung - ob und in welcher Form Daten an die Grundschule übergeben werden dürfen, richtet sich nach dem Recht des Bundeslandes und der Regelung des Trägers.
Hinweis zur Erstellung: Diese Vorlagen wurden unter Verwendung von KI-Werkzeugen gestaltet und anschließend fachlich geprüft und redigiert.
Lizenz zur Nutzung in der eigenen Einrichtung. Kein standardisiertes Beobachtungs- oder Diagnoseverfahren; wo Träger oder Fachschule ein bestimmtes Verfahren vorschreiben, gilt dieses.
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