Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
1217 Materialien
2177 Follower
87 Following






7 Hefte · 168 Seiten · Gymnasium, Einführungsphase · Chemie · Hessen · Selbstlernmaterial für zu Hause · 110 kommentierte Lösungen · Stand September 2026
7 Hefte, 168 Seiten, ein Vorgang: Am Anfang steht ein einzelnes Atom mit seinen Elektronen, am Ende eine Zelle, in der ein Elektronenübergang erzwungen wird. Dazwischen bleibt der Punkt dasselbe Zeichen, und jeder Schritt wird gezeichnet und nachgezählt, statt behauptet zu werden.
Dieses Material ist nach der geltenden Fassung des hessischen Kerncurriculums für die gymnasiale Oberstufe gebaut — Chemie, Ausgabe 2024, Stand 21.04.2026, Themenfeld E.1 auf S. 35. Das ist erwähnenswert, weil es nicht selbstverständlich ist: Auf den Servern des Landes liegen mehrere Dateien mit Chemie-Kerncurriculum nebeneinander, und die verbreitete ist die ältere. Eine davon trägt nicht einmal ein Standdatum im Dokument.
Woran man die beiden unterscheidet, steht in den Heften, damit man es selbst nachsehen kann. Die alte Fassung schreibt „Aufgreifen von Kenntnissen aus der Sekundarstufe I“ und „Erweiterung und Vertiefung von Kenntnissen“; die geltende schreibt beide Male „von Inhalten“. Die alte trägt im Kopf „Hessisches Kultusministerium“, die geltende das Kürzel des heutigen Ministeriums. Die alte schreibt „mit Hilfe des Bohrschen Atommodells“ getrennt und ohne Apostroph, die geltende „mithilfe des Bohr’schen“. Hinter dem Themenfeld steht in der alten Fassung ein Zeitrichtwert in Klammern, in der geltenden keiner. Und die alte Fassung führt bei E.1 zwei und drei Spiegelstriche auf, die geltende drei und sechs.
Die vier Spiegelstriche, die dazugekommen sind, sind keine Kleinigkeit: Ionenbindung und Ionengitter, Metallbindung mit dem Elektronengasmodell, die elektrochemische Spannungsreihe mit der Standard-Wasserstoff-Halbzelle und der Berechnung der Zellspannung, und die Elektrolyse an einem Beispiel. Wer nach dem älteren Blatt arbeitet, lässt sie aus. Die Einführungsphase des Schuljahres 2026/27 macht Abitur nach dem Stand, der ab dem Landesabitur 2027 gilt.
Der Angelpunkt der Reihe ist ein Vergleich und kein Merksatz. Magnesium mit Sauerstoff steht neben Magnesium mit Chlor: zweimal dieselben zwei Elektronen, zweimal dasselbe Mg²⁺ — einmal mit Sauerstoff im Raum, einmal ohne. Wenn dieselbe Sache mit und ohne Sauerstoff passiert, kann der Sauerstoff nicht das Wesentliche sein. Das steht nicht als Behauptung da, sondern als zwei Zeichnungen nebeneinander, in denen man zählen kann.
Heft 1, Schalen, Ionen und die Oktettregel. Kern, Hülle und Schalen; wie aus einem Atom ein Ion wird, in beide Richtungen als Doppelseite; die Oktettregel mit ihrem Geltungsbereich und ihren Ausnahmen — und die Seiten, die für die ganze Reihe klären, was das Schalenmodell nicht kann. 24 Seiten, 26 Aufgaben, 18 kommentierte Lösungen, 28 Zeichnungen, 33 Wörter in der Wortliste.
Heft 2, Was wirklich übergeht. Von der Sauerstoffdefinition zum Elektronenübergang in sieben Schritten, mit dem Vergleich Magnesium mit Sauerstoff gegen Magnesium mit Chlor als Doppelseite; Donator und Akzeptor; Teilgleichungen mit ihren drei Bilanzen. 24 Seiten, 22 Aufgaben, 13 kommentierte Lösungen, 29 Zeichnungen, 28 Wörter in der Wortliste.
Heft 3, Ionengitter und Metallbindung. Ionengitter und Metallgitter nebeneinander: Koordination, Gitterenergie, Atomrümpfe und Elektronengas — und die Doppelseite, auf der dieselbe Verschiebung den einen Kristall springen und das andere Metall sich verformen lässt. Hier steht auch der Satz, den Heft 6 braucht: In der Lösung wandern Ionen. 24 Seiten, 23 Aufgaben, 14 kommentierte Lösungen, 11 Zeichnungen, 32 Wörter in der Wortliste.
Heft 4, Oxidationszahlen und Redoxgleichungen. Die Methode: die sieben Regeln in der Reihenfolge ihrer Anwendung, die Fälle, in denen sie nicht reichen, das vollständige Verfahren mit Milieu und Zuschauerion — und die Doppelseite, auf der dieselbe Reaktion einmal im Sauren und einmal im Basischen ausgeglichen wird. 24 Seiten, 24 Aufgaben, 17 kommentierte Lösungen, 21 Zeichnungen, 33 Wörter in der Wortliste.
Heft 5, Die Redoxreihe der Metalle. Die Reihe wird ermittelt, nicht mitgeteilt: Versuch und Gegenversuch als Doppelseite, die Kreuztabelle, die drei Prüfregeln, mit denen man sie selbst vervollständigt, Donator- und Akzeptor-Paare — und die Seite, die zeigt, dass die Reihenfolge gemessen und nicht hergeleitet ist. 24 Seiten, 23 Aufgaben, 16 kommentierte Lösungen, 14 Zeichnungen, 37 Wörter in der Wortliste.
Heft 6, Die elektrochemische Spannungsquelle. Das Daniell-Element, räumlich zerlegt: der Aufbau Teil für Teil, was wohin wandert, der Gedankenversuch ohne Salzbrücke und derselbe mit ihr als Doppelseite, Anode und Kathode gegen Plus und Minus — und fünf Sätze über galvanische Zellen, die nicht stimmen. 24 Seiten, 26 Aufgaben, 18 kommentierte Lösungen, 11 Zeichnungen, 41 Wörter in der Wortliste.
Heft 7, Spannungsreihe und Elektrolyse. Der vereinbarte Nullpunkt, die Potentialtafel mit einer zweiten Quellspalte daneben, die vier Handgriffe der Zellspannungsrechnung, das negative Ergebnis als Werkzeug — und die Elektrolyse: dieselbe Apparatur erzwungen, als Doppelseite, mit der Sicherheitssperre auf einer eigenen Seite. 24 Seiten, 21 Aufgaben, 14 kommentierte Lösungen, 12 Zeichnungen, 40 Wörter in der Wortliste.
Alle sieben Hefte sind gleich gebaut, und der Aufbau ist der Nutzen. Seite 1 das Deckblatt, Seite 2 der Befund mit Fundstelle und der Tafel der sieben Hefte, Seite 3 die Anleitung zum Alleinarbeiten. Dann die sieben Lernschritte mit den Seiten, die ihre Reichweite absichern; dann die Übungen in drei Stufen, die Lösungen, die Fragensammelseite auf Seite 23 und auf Seite 24 die Wortliste mit den Quellen und den Fehlstellen. Wer ein Heft kennt, findet sich in allen zurecht.
In Zahlen, alle am gebauten Material abgezählt: 168 Seiten, 165 Aufgaben — 110 durchnummerierte Übungen in drei Stufen und 55 Aufgaben am Ende der Lernschritte —, 167 Hilfen, 110 kommentierte Lösungen, 126 Zeichnungen, 87 Seiten mit Fragenspalte, 39 Merksätze, 25 Achtung-Kästen, 13 Tipp-Kästen und 29 ausgewiesene Fehlstellen. Die sieben Wortlisten haben zusammen 244 Einträge und erklären 126 verschiedene Begriffe.
Jedes Heft liegt zweimal bei: in Farbe und als Graustufenfassung zum Schwarzweißkopieren. Beide sind gesetzt und nicht gerastert — und in beiden ist jeder Elektronenpunkt einzeln zu zählen.
Jedes Heft hat seine Übungen in drei Stufen: sicher werden, anwenden, weiterdenken. Zusammen sind das 110 nummerierte Aufgaben — 45 der Stufe 1, 40 der Stufe 2, 25 der Stufe 3 — und dazu 55 Aufgaben, die unmittelbar an einem Lernschritt hängen und ihre Selbstkontrolle auf derselben Seite haben.
Gebaut ist das für die Arbeit zu Hause, und das ist eine schärfere Bedingung als Freiarbeit im Klassenzimmer: Es ist niemand da, den man fragen kann. Zu jeder Aufgabe gehören deshalb eine Hilfe, die vor dem Schreibfeld steht und die man überspringen kann, ohne die Lösung zu sehen; eine kommentierte Lösung, die sagt, was richtig ist, woran man es erkennt und welcher Fehler hier nahe liegt; und eine Selbstkontrolle, die ohne Lehrkraft funktioniert.
Zu jeder der 110 nummerierten Aufgaben gehört eine kommentierte Lösung mit Begründung und dem naheliegenden Fehler; 43 Lösungen führen zusätzlich eine zweite richtige Antwort auf, weil eine richtige Antwort, die anders klingt als das Lösungsblatt, sonst für falsch gehalten wird.
Die Selbstkontrolle sind drei Proben, die man allein rechnen kann: Stoffbilanz, Ladungsbilanz, Elektronenbilanz. Sie sind keine Faustregel, sondern eine vollständige Prüfung der Rechnung — wer alle drei durchrechnet, hat seine Lösung nicht geraten, sondern bewiesen. Einzelne Hefte legen weitere Proben dazu, wo ihr Gegenstand sie hergibt.
Die Fragenspalte steht auf 87 Seiten der Reihe, und jedes Heft hat eine Seite, die die Fragen für die nächste Stunde einsammelt.
Der zweite belegte Befund ist eine Lücke, und auch sie kann man nachlesen. Das Kerncurriculum der Oberstufe führt „erweiterter Redoxbegriff: Redoxreaktionen als Elektronenübergänge“ unter der Rubrik „Aufgreifen von Inhalten aus der Sekundarstufe I“. Aufgreifen heißt: Die Einführungsphase setzt den Elektronenübergang voraus. Die hessischen Vorgaben der Sekundarstufe I liefern ihn aber nicht. Der Leitfaden Chemie Sekundarstufe I (IQ 2011) definiert auf S. 23 Redoxreaktionen als „Sauerstoffübertragungsreaktionen“ und auf S. 28 „Oxidation als Aufnahme von Sauerstoff“; der Lehrplan Chemie für die Jahrgangsstufen 8 bis 13 kennt das Wort „Elektronenübergang“ gar nicht. Beide Fundstellen stehen in den Heften auf Seite 2.
Jedes Heft hat eine solche Doppelseite, und in jedem Heft steht sie an der Stelle, an der zwei Dinge verglichen werden müssen: Kation und Anion, Sauerstoff und Chlor, Ionengitter und Metallgitter, sauer und basisch, der Versuch und sein Gegenversuch, ohne Salzbrücke und mit, dieselbe Zelle von selbst und erzwungen. Zwei Seiten, die nebeneinander gelesen werden wollen, stehen nebeneinander — der Vergleich verliert seine Kraft, wenn man umblättern muss.
Elektronen sind in dieser Reihe Punkte, und der Übergang wird gezeichnet und nicht behauptet: Man zählt vorher, man zählt nachher, die Differenz steht am Pfeil. Der Punkt bleibt dabei vom einzelnen Atom über das Ionengitter und das Elektronengas bis zur galvanischen Zelle dasselbe Zeichen. Er wird nie stillschweigend umgedeutet: Wo aus dem Punkt ein Strich wird oder aus Elektronen eine Oxidationszahl, sagt das Heft es an.
Keine Aufgabe stützt sich auf eine Farbe. Die Graustufenfassung liegt bei, und in ihr bleiben die Elektronenpunkte einzeln zählbar — geprüft ist das nicht am Bildschirm, sondern an einer echten Graustufenkopie, Zeichnung für Zeichnung.
Jede Gleichung im Material ist nachgerechnet, bevor sie gedruckt wird, und zwar bei jedem Bau erneut: 66 geprüfte Gleichungen und 3 Disproportionierungen gehen durch Stoff-, Ladungs- und Elektronenbilanz, die Kreuztabelle der Metallabscheidungen durch eine Widerspruchsprüfung, jede Zellspannung gegen die Potentialtafel. Eine Zeichnung, deren Bilanz nicht aufgeht, entsteht gar nicht erst — die Zeichenmaschine weigert sich.
Und es liegt nichts außerhalb. Kein Schulbuch, kein Periodensystem, keine Tabelle, die nicht beiliegt: Jede Angabe, die eine Aufgabe braucht, steht vorher im Heft oder in der Aufgabe selbst. Geprüft wird das bei jedem Bau maschinell — eine Aufgabe darf kein Fachwort benutzen, das im Heft noch nicht erklärt ist.
Auf jeder Lernweg- und jeder Übungsseite läuft am Rand eine schmale Spalte „Meine Frage dazu“ mit, an derselben Stelle und in derselben Form. Seite 23 jedes Hefts sammelt die Fragen ein: eine Seite, auf der man zusammenträgt, was offen geblieben ist, mit Platz für die Seitenzahl daneben — und mitbringt.
Einmal in jedem Heft steht ausdrücklich, dass eine offene Frage kein Zeichen von Unvermögen ist, sondern die Stelle, an der die nächste Stunde anfängt. Wer allein zu Hause arbeitet, braucht diesen Satz.
Die Achtung-Kästen kommen aus der Fehlvorstellungsforschung und nicht aus dem Bauchgefühl. Der Forschungsüberblick von Goes u. a. 2020 wertet 54 Arbeiten aus; der häufigste begriffliche Stolperstein ist das Verständnis des Elektronenübergangs selbst, genannt in 15 der 54 Quellen. Brandriet und Bretz 2014 fanden bei N = 1 593 Lernenden in den USA, dass rund 70 % das Aufbrechen einer Bindung für einen Elektronenübergang halten und 28 bis 31 % Oxidation und Reduktion vertauschen.
Deutsche quantifizierte Daten dazu wurden nicht gefunden, und das steht in den Heften dabei. Wo eine Erhebung eine deutsche Stichprobe hat — rund 16 000 Befragte der Jahrgangsstufen 11 bis 13 zu der Frage, was in der Lösung wandert —, stehen Design und Stichprobe im Heft und der Anteil nicht, weil er in den geprüften Quellen nicht steht.
Was hier fehlt, fehlt mit Absicht: kein Rätselgitter, kein Ausmalbild, keine Seite, die nur Platz füllt. Jede Seite, die etwas zeigen kann, zeigt es auch, und jede Zeichnung gehört zu einer Aufgabe oder zu einem Schritt.
Was diese Hefte nicht behaupten, steht in denselben Heften wie das, was sie behaupten — und in diesem Text vor dem Kauf, nicht dahinter. Jedes Modell bekommt seine Reichweite genannt: Ein Heft, das eine Vorstellung aufbaut, sagt, wie weit sie trägt.
Der Satz, der das trägt, steht wörtlich in der Quelle und in Heft 3: Ein Modell kann eine ganze Serie richtiger Vorhersagen liefern und in seinen Grundannahmen trotzdem falsch sein. Deshalb bekommt in dieser Reihe das Schalenmodell seine Bruchstellen genannt, das Elektronengasmodell seine — es erklärt, warum ein Metall glänzt, aber nicht, warum Kupfer kupferfarben ist — und die Elektronenvorstellung ihre: Bei Molekülen wandert kein Elektron ganz hinüber.
Die Oktettregel erklärt ausgerechnet die Arbeitsmetalle dieser Reihe nicht. Zink, Kupfer und Silber erreichen als Ionen keine Edelgaskonfiguration; ihre Ladungen sind gemessen und nicht aus der Regel abgeleitet. Heft 1 sagt das auf einer eigenen Seite, und die Folge wird bis Heft 7 durchgezogen: Diese drei Metalle bekommen in keinem Heft der Reihe ein Punktbild ihrer Valenzelektronen — die Zeichenmaschine weigert sich, eines zu zeichnen.
Die Zweckerklärung „Atome wollen eine volle Außenschale“ wird nicht einmal, sondern zweimal richtiggestellt, in Heft 1 und wieder in Heft 3. Der Grund steht im Heft: In einer Längsschnittstudie fielen 8 von 8 Lernenden in diese Erklärung zurück, obwohl sie vorher elektrostatisch unterrichtet worden waren. Acht Befragte sind acht Befragte — eine Prozentzahl gibt es dazu nicht und wird nicht erfunden.
Die Redoxreihe der Metalle ist gemessen und nicht hergeleitet. Das Elektronengasmodell erklärt, dass ein Metall Elektronen abgeben kann; es erklärt nicht, warum Zink das lieber tut als Kupfer. In dieser Reihe ist die Reihenfolge deshalb ein Versuchsbefund, und Heft 5 zeigt das mit zwei Zeichnungen nebeneinander, in denen das Modell für beide Metalle dasselbe sagt.
Null Volt ist gesetzt und nicht gemessen. Die Standard-Wasserstoff-Halbzelle ist ein vereinbarter Nullpunkt; messbar sind nur Differenzen, und das Platin tut dabei nichts — womit nebenbei die dokumentierte Fehlvorstellung abgeräumt ist, inerte Elektroden würden oxidiert. Warum ausgerechnet der Wasserstoff für diesen Nullpunkt gewählt wurde, steht in den geprüften Quellen nicht, und diese Fehlstelle steht als Fehlstelle im Heft.
Kein Heft enthält eine Versuchsanleitung zum Nachmachen. Wo ein Versuch vorkommt, steht die Beobachtung im Heft und ausgewertet wird sie — das Rechnen mit Bilanzen ist am Küchentisch gefahrlos, das Hantieren mit Metallsalzlösungen nicht, und ein Haushalt hat keinen Schwermetallabfall.
Eine Sperre ist namentlich, weil eine allgemeine Warnung hier fahrlässig wäre: Die Elektrolyse von Kochsalzlösung erzeugt Chlor. Sie braucht keine gekaufte Chemikalie — Salz, Wasser, eine Batterie — und kursiert als harmloses Küchenexperiment. Chlor ist nach der Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht nicht einmal als Schülerversuch in der Schule zulässig. Heft 7 nennt den Versuch beim Namen und sagt, warum er nicht gemacht wird.
Und was in keinem der sieben Hefte steht, weil es in den geprüften Quellen nicht steht: kein Zeitrichtwert für das Themenfeld, keine Prozentzahl zum Ionencharakter von Magnesiumoxid, keine Packungsdichte und keine Gitterenergie, keine deutsche Prozentzahl zu Fehlvorstellungen, keine Zersetzungs- und keine Überspannung — und keine Seitenzahl des Kerncurriculums außer der einen, die dreifach bestätigt ist. Wo eine Angabe fehlt, steht die Fehlstelle: 29 sind es in den sieben Heften zusammen.
Und über die Wirkung des Selbstlernformats behaupten diese Hefte nichts. Für Selbstlernhefte als Ganzes gibt es keinen Wirksamkeitsnachweis. Belegt sind Einzelmerkmale, alle aus zweiter Hand und fachfremd erhoben: ausgearbeitete Lösungsbeispiele mit g = 0,48, Feedback mit d = 0,48, dabei 17 % negative Effekte.
Ein Befund spricht sogar gegen die eigene Bauweise, und er steht trotzdem in den Heften: Selbsterklärungsaufforderungen moderieren in einer Metaanalyse negativ, mit −0,24. Das ist der Grund, warum hier kein Satz über die Wirkung dieser Hefte steht.
Für die Einführungsphase am Gymnasium in Hessen, Themenfeld E.1 — und für jede andere Oberstufe, die vom Sauerstoffbegriff der Mittelstufe zum Elektronenübergang kommen muss; die Fundstellen sind hessisch, der Gegenstand ist es nicht.
Für die ganze Behandlung des Themenfelds oder für einzelne Abschnitte daraus. Wer die Reihe im Unterricht führt, kann einzelne Hefte als Vorarbeit, als Nacharbeit oder als Differenzierung nach oben ausgeben.
Als Material für zu Hause: zum Vorarbeiten vor der Reihe, zum Nachholen nach einem Fehltag, zur Vorbereitung auf eine Klausur, für eine Vertretungsstunde mit einer einzelnen Seite, für Freiarbeit. Jede Doppelseite und jede Übungsseite ist auch einzeln einsetzbar.
Jedes Heft der Reihe ist für sich bearbeitbar. Wo ein Heft etwas aus einem früheren voraussetzt, frischt es das in wenigen Zeilen auf und nennt Heft und Seite — nicht als Wiederholung, sondern als Einstiegsschwelle. Die sieben zusammen decken das Themenfeld E.1 nach der geltenden Fassung vollständig ab.
Die Reihenfolge der sieben ist nicht beliebig. Die tragende Nahtstelle: Heft 3 muss geliefert haben, dass in der Lösung Ionen wandern und keine Elektronen, bevor Heft 6 die Salzbrücke braucht. Die Fehlvorstellung „Elektronen fließen durch die Lösung“ ist an rund 16 000 deutschen Lernenden der Jahrgangsstufen 11 bis 13 erhoben; die Reihe räumt sie ab, bevor die galvanische Zelle sie provoziert.
Die Reihenleiste in der Fußzeile jeder Seite zeigt, das wievielte von 7 Heften man in der Hand hat — als Marken und ausgeschrieben daneben. Jedes Heft hat seine eigene Leitfarbe; die sieben Farben sind gerechnet und nicht gewählt, damit sie im Regal nebeneinander auseinanderzuhalten sind und keine von ihnen den beiden Farben nahekommt, die in den Zeichnungen etwas bedeuten: das Teilchen, das abgibt, und das, das aufnimmt.
24 Seiten · Gymnasium, Einführungsphase · Chemie · Hessen · Selbstlernheft für zu Hause · Heft 1 von 7 · 18 kommentierte Lösungen im Heft · Stand September 2026KurzbeschreibungDas erste Heft der Reihe baut das Werkzeug, mit dem alle weiteren arbeiten: Kern und Hülle, Schalen, Außenelektronen — und daraus die Frage, wie aus einem Atom ein Ion wird. Es beantwortet sie zweimal, in zwei Richtungen: Abgeben und Aufnehmen stehen als Doppelseite nebeneinander, Seite 8 und Seite 9, weil es dieselbe Bewegung ist.Die Oktettregel bekommt dabei nicht nur ihren Wortlaut, sondern ihren Geltungsbereich. Sie ist in diesem Heft keine Naturkraft und kein Wunsch der Atome, sondern eine Faustregel mit ihren Ausnahmen und mit einer Grenze, die für diese ganze Reihe gilt.Der zweite belegte Befund ist eine Lücke, und auch sie kann man nachlesen. Das Kerncurriculum der Oberstufe führt „erweiterter Redoxbegriff: Redoxreaktionen als Elektronenübergänge“ unter der Rubrik „Aufgreifen von Inhalten aus der Sekundarstufe I“. Aufgreifen heißt: Die Einführungsphase setzt den Elektronenübergang voraus. Die hessischen Vorgaben der Sekundarstufe I liefern ihn aber nicht. Der Leitfaden Chemie Sekundarstufe I (IQ 2011) definiert auf S. 23 Redoxreaktionen als „Sauerstoffübertragungsreaktionen“ und auf S. 28 „Oxidation als Aufnahme von Sauerstoff“; der Lehrplan Chemie für die Jahrgangsstufen 8 bis 13 kennt das Wort „Elektronenübergang“ gar nicht. Beide Fundstellen stehen in den Heften auf Seite 2.Was enthalten ist24 Seiten in festem Aufbau, und der Aufbau ist in allen sieben Heften derselbe. Seite 1 ist das Deckblatt mit dem, worum es geht. Seite 2 sagt, warum es das Heft gibt, mit der Fundstelle im Kerncurriculum und der Tafel der sieben Hefte. Seite 3 erklärt, wie man allein damit arbeitet: die Fragenspalte, die Proben zur Selbstkontrolle und der Leseschlüssel für die Zeichen des Hefts. Dann folgen die 7 Lernschritte mit den Seiten, die ihre Reichweite absichern; danach die Übungen, die Lösungen, die Fragensammelseite auf Seite 23 und auf Seite 24 die Wortliste mit 33 Begriffen, die Quellen und die Fehlstellen.Der Lernweg: Kern und Hülle mit den Schalen; die Besetzung der ersten zwanzig Elemente als Tafel, aus der man nachschlagen kann; die Außenelektronen und die Punktschreibweise; das Kation und das Anion als Doppelseite; die Tafel der Hauptgruppen, aus der man abliest, welches Ion ein Element bildet; und zuletzt die Regel selbst mit ihrem Wortlaut, ihrem Geltungsbereich und ihren Ausnahmen.Dazwischen die Seiten, die nicht zum Lernweg gehören, sondern seine Reichweite absichern. Eine sagt, was das Schalenmodell kann, was es nicht kann und ab wann man ein anderes braucht — mit einer Tafel, wo dieselbe Grenze in Heft 3 und Heft 5 wieder auftaucht. Eine nimmt die Zweckerklärung auseinander. Eine gehört Zink, Kupfer und Silber. Und eine trennt die Teilchenebene von der Stoffebene: Welche Eigenschaften hat ein einzelnes Kupferatom? Masse und Ladung, sonst nichts.In Zahlen, alle am gebauten Heft abgezählt: 24 Seiten, 7 Lernschritte, 26 Aufgaben — 18 durchnummerierte Übungen in drei Stufen und 8 Aufgaben am Ende der Lernschritte —, 26 Hilfen, 18 kommentierte Lösungen, 28 Zeichnungen, 13 Seiten mit Fragenspalte, 33 Wörter in der Wortliste, 4 Merksätze, 5 Achtung-Kästen und 3 ausgewiesene Fehlstellen.Jedes Heft liegt zweimal bei: in Farbe und als Graustufenfassung zum Schwarzweißkopieren. Beide sind gesetzt und nicht gerastert — und in beiden ist jeder Elektronenpunkt einzeln zu zählen.Wie geübt und differenziert wirdDie 18 nummerierten Übungen stehen in drei Stufen: 7 Aufgaben der Stufe 1 zum Sicherwerden, 8 der Stufe 2 zum Anwenden, 3 der Stufe 3 zum Weiterdenken. Die Stufe steht an der Aufgabe, nicht in einer Legende, und man sieht ihr an, was sie verlangt.Gebaut ist das für die Arbeit zu Hause, und das ist eine schärfere Bedingung als Freiarbeit im Klassenzimmer: Es ist niemand da, den man fragen kann. Zu jeder Aufgabe gehören deshalb eine Hilfe, die vor dem Schreibfeld steht und die man überspringen kann, ohne die Lösung zu sehen; eine kommentierte Lösung, die sagt, was richtig ist, woran man es erkennt und welcher Fehler hier nahe liegt; und eine Selbstkontrolle, die ohne Lehrkraft funktioniert.Zu jeder der 18 Übungen gehört eine kommentierte Lösung, und zu jeder Lösung gehören eine Begründung und der Hinweis auf den Fehler, der hier nahe liegt — beides erzwingt der Lösungsbaustein, eine Lösung ohne die zwei kommt nicht durch den Bau. Bei 4 Lösungen steht zusätzlich eine zweite richtige Antwort. Das ist kein Schmuck: Wer eine richtige Antwort anders formuliert hat als das Lösungsblatt, hält sie sonst für falsch.Die Selbstkontrolle sind drei Proben, die man allein rechnen kann: Stoffbilanz, Ladungsbilanz, Elektronenbilanz. Sie sind keine Faustregel, sondern eine vollständige Prüfung der Rechnung — wer alle drei durchrechnet, hat seine Lösung nicht geraten, sondern bewiesen. Einzelne Hefte legen weitere Proben dazu, wo ihr Gegenstand sie hergibt.Die Fragenspalte steht auf 13 Seiten dieses Hefts, immer an derselben Stelle. Seite 23 hat 16 Zeilen zum Eintragen, jede mit Platz für die Seitenzahl daneben.Was dieses Material von anderem unterscheidetDrei Seiten dieses Hefts stehen dort, weil die Reihe sich sonst spätestens in Heft 5 widerspräche — und sie sind der Grund, warum dieses Heft nicht wie ein Kapitel aus einem Schulbuch aussieht.Die Oktettregel erklärt ausgerechnet die Arbeitsmetalle dieser Reihe nicht. Zink, Kupfer und Silber erreichen als Ionen keine Edelgaskonfiguration; ihre Ladungen sind gemessen und nicht aus der Regel abgeleitet. Heft 1 sagt das auf einer eigenen Seite, und die Folge wird bis Heft 7 durchgezogen: Diese drei Metalle bekommen in keinem Heft der Reihe ein Punktbild ihrer Valenzelektronen — die Zeichenmaschine weigert sich, eines zu zeichnen.Die Zweckerklärung „Atome wollen eine volle Außenschale“ wird nicht einmal, sondern zweimal richtiggestellt, in Heft 1 und wieder in Heft 3. Der Grund steht im Heft: In einer Längsschnittstudie fielen 8 von 8 Lernenden in diese Erklärung zurück, obwohl sie vorher elektrostatisch unterrichtet worden waren. Acht Befragte sind acht Befragte — eine Prozentzahl gibt es dazu nicht und wird nicht erfunden.Die Ionenbildung wird nicht erzählt, sondern gezeichnet und nachgezählt: das Schalenbild vorher, das Schalenbild nachher, die Zahl der übergehenden Elektronen am Pfeil. Die Zeichenfunktion prüft dabei selbst, dass die Differenz der Elektronenzahlen zur angegebenen Ladung passt — ein Bild, das nicht aufgeht, entsteht gar nicht erst.Keine Aufgabe stützt sich auf eine Farbe. Die Graustufenfassung liegt bei, und in ihr bleiben die Elektronenpunkte einzeln zählbar — geprüft ist das nicht am Bildschirm, sondern an einer echten Graustufenkopie, Zeichnung für Zeichnung.Und es liegt nichts außerhalb. Kein Schulbuch, kein Periodensystem, keine Tabelle, die nicht beiliegt: Jede Angabe, die eine Aufgabe braucht, steht vorher im Heft oder in der Aufgabe selbst. Geprüft wird das bei jedem Bau maschinell — eine Aufgabe darf kein Fachwort benutzen, das im Heft noch nicht erklärt ist.Auf jeder Lernweg- und jeder Übungsseite läuft am Rand eine schmale Spalte „Meine Frage dazu“ mit, an derselben Stelle und in derselben Form. Seite 23 jedes Hefts sammelt die Fragen ein: eine Seite, auf der man zusammenträgt, was offen geblieben ist, mit Platz für die Seitenzahl daneben — und mitbringt.Einmal in jedem Heft steht ausdrücklich, dass eine offene Frage kein Zeichen von Unvermögen ist, sondern die Stelle, an der die nächste Stunde anfängt. Wer allein zu Hause arbeitet, braucht diesen Satz.Die Grenzen, und warum sie hier stehenWas diese Hefte nicht behaupten, steht in denselben Heften wie das, was sie behaupten — und in diesem Text vor dem Kauf, nicht dahinter. Jedes Modell bekommt seine Reichweite genannt: Ein Heft, das eine Vorstellung aufbaut, sagt, wie weit sie trägt.Das Schalenmodell hat fünf Bruchstellen, und sie stehen auf einer eigenen Seite. Zwei davon treffen dieses Heft unmittelbar: die Nebengruppenmetalle und die Reihenfolge, in der die Schalen ab dem neunzehnten Element besetzt werden. Wie viele Elektronen die dritte Schale fassen kann und in welcher Reihenfolge sie besetzt wird, sind zwei verschiedene Fragen — das Heft hält sie auseinander, und eine Übungsaufgabe verlangt genau diese Unterscheidung.Zu Fehlvorstellungen über Ionen gibt es keine deutsche Erhebung, und zu Fehlvorstellungen über Metalle keine quantifizierte Studie überhaupt — was es gibt, ist eine qualitative Liste, und die wird als qualitative Liste zitiert. Beides steht auf Seite 24 als Fehlstelle.Kein Heft enthält eine Versuchsanleitung zum Nachmachen. Wo ein Versuch vorkommt, steht die Beobachtung im Heft und ausgewertet wird sie — das Rechnen mit Bilanzen ist am Küchentisch gefahrlos, das Hantieren mit Metallsalzlösungen nicht, und ein Haushalt hat keinen Schwermetallabfall.Und über die Wirkung des Selbstlernformats behaupten diese Hefte nichts. Für Selbstlernhefte als Ganzes gibt es keinen Wirksamkeitsnachweis. Belegt sind Einzelmerkmale, alle aus zweiter Hand und fachfremd erhoben: ausgearbeitete Lösungsbeispiele mit g = 0,48, Feedback mit d = 0,48, dabei 17 % negative Effekte.Ein Befund spricht sogar gegen die eigene Bauweise, und er steht trotzdem in den Heften: Selbsterklärungsaufforderungen moderieren in einer Metaanalyse negativ, mit −0,24. Das ist der Grund, warum hier kein Satz über die Wirkung dieser Hefte steht.Für wen und wannFür die Einführungsphase am Gymnasium in Hessen, Themenfeld E.1 — und für jede andere Oberstufe, die vom Sauerstoffbegriff der Mittelstufe zum Elektronenübergang kommen muss; die Fundstellen sind hessisch, der Gegenstand ist es nicht.Am Anfang der Einführungsphase, bevor der Redoxbegriff drankommt: Dieses Heft liefert die Teilchenebene, auf der alles Weitere steht. Es eignet sich auch für eine Klasse, die aus verschiedenen Mittelstufen zusammenkommt und deren Vorwissen zum Atombau auseinandergeht.Als Material für zu Hause: zum Vorarbeiten vor der Reihe, zum Nachholen nach einem Fehltag, zur Vorbereitung auf eine Klausur, für eine Vertretungsstunde mit einer einzelnen Seite, für Freiarbeit. Jede Doppelseite und jede Übungsseite ist auch einzeln einsetzbar.Einordnung in die ReiheDies ist Heft 1 von 7 der Reihe „Was wirklich übergeht“. Die Reihenleiste in der Fußzeile jeder der 24 Seiten zeigt, wo man steht, und sie steht ausgeschrieben daneben — wer die Marken nicht liest, hat die Auskunft trotzdem. Das Heft deckt aus dem Themenfeld E.1 ab: Modellebene: Aufbau einfacher Anionen und Kationen mithilfe des Bohr’schen Atommodells, Oktettregel.Jedes Heft der Reihe ist für sich bearbeitbar. Wo ein Heft etwas aus einem früheren voraussetzt, frischt es das in wenigen Zeilen auf und nennt Heft und Seite — nicht als Wiederholung, sondern als Einstiegsschwelle. Die sieben zusammen decken das Themenfeld E.1 nach der geltenden Fassung vollständig ab.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
KurzbeschreibungZwei Gitter aus geladenen Teilchen — und nur eines leitet Strom, nur eines lässt sich verformen. Dieses Heft stellt das Ionengitter und das Metallgitter nebeneinander und hält sie mit einer einzigen Frage zusammen: Beide bestehen aus geladenen Teilchen, warum verhalten sie sich entgegengesetzt?Die Antwort steht als Doppelseite auf Seite 12 und Seite 13, und sie ist dieselbe Bewegung in zwei Bildern. Verschiebt man eine Schicht im Ionengitter, stehen gleiche Ladungen nebeneinander, sie stoßen sich ab, der Kristall springt. Verschiebt man eine Schicht im Metallgitter, ändert sich nichts, weil das Elektronengas nicht ortsgebunden ist — das Metall verformt sich. Beide Bilder sind gleich breit gezeichnet, damit man den Unterschied nicht in der Größe liest.Dieses Material ist nach der geltenden Fassung des hessischen Kerncurriculums für die gymnasiale Oberstufe gebaut — Chemie, Ausgabe 2024, Stand 21.04.2026, Themenfeld E.1 auf S. 35. Das ist erwähnenswert, weil es nicht selbstverständlich ist: Auf den Servern des Landes liegen mehrere Dateien mit Chemie-Kerncurriculum nebeneinander, und die verbreitete ist die ältere. Eine davon trägt nicht einmal ein Standdatum im Dokument.Was enthalten ist24 Seiten in festem Aufbau, und der Aufbau ist in allen sieben Heften derselbe. Seite 1 ist das Deckblatt mit dem, worum es geht. Seite 2 sagt, warum es das Heft gibt, mit der Fundstelle im Kerncurriculum und der Tafel der sieben Hefte. Seite 3 erklärt, wie man allein damit arbeitet: die Fragenspalte, die Proben zur Selbstkontrolle und der Leseschlüssel für die Zeichen des Hefts. Dann folgen die 7 Lernschritte mit den Seiten, die ihre Reichweite absichern; danach die Übungen, die Lösungen, die Fragensammelseite auf Seite 23 und auf Seite 24 die Wortliste mit 32 Begriffen, die Quellen und die Fehlstellen.Der Lernweg: vom einzelnen Ion zum Gitter und zur Verhältnisformel; wie viele Nachbarn ein Ion hat, mit vier Bautypen als Tafel; die Gitterenergie und wovon sie abhängt; was aus dem Gitter folgt — Härte, Sprödigkeit, Schmelzpunkt, Löslichkeit, Leitfähigkeit; die Atomrümpfe mit dem Elektronengas; das Metallgitter mit seinen Kugelpackungen; und zuletzt derselbe Schichtversatz in beiden Gittern.Dazu die Seiten, mit denen dieses Heft die ganze Reihe absichert. Eine räumt die Zweckerklärung zum zweiten Mal ab. Eine beantwortet die Frage, wer wandert, wenn ein Salz Strom leitet — in der Lösung wandern Ionen, keine Elektronen, und das ist die Voraussetzung dafür, dass Heft 6 die Salzbrücke erklären kann. Eine zeigt an zwei Zeichnungen, was das Elektronengasmodell erklärt. Und eine sagt, wo das Modell aufhört.In Zahlen, alle am gebauten Heft abgezählt: 24 Seiten, 7 Lernschritte, 23 Aufgaben — 14 durchnummerierte Übungen in drei Stufen und 9 Aufgaben am Ende der Lernschritte —, 23 Hilfen, 14 kommentierte Lösungen, 11 Zeichnungen, 12 Seiten mit Fragenspalte, 32 Wörter in der Wortliste, 9 Merksätze, 3 Achtung-Kästen und 5 ausgewiesene Fehlstellen.Jedes Heft liegt zweimal bei: in Farbe und als Graustufenfassung zum Schwarzweißkopieren. Beide sind gesetzt und nicht gerastert — und in beiden ist jeder Elektronenpunkt einzeln zu zählen.Wie geübt und differenziert wirdDie 14 nummerierten Übungen stehen in drei Stufen: 6 Aufgaben der Stufe 1 zum Sicherwerden, 4 der Stufe 2 zum Anwenden, 4 der Stufe 3 zum Weiterdenken. Die Stufe steht an der Aufgabe, nicht in einer Legende, und man sieht ihr an, was sie verlangt.Gebaut ist das für die Arbeit zu Hause, und das ist eine schärfere Bedingung als Freiarbeit im Klassenzimmer: Es ist niemand da, den man fragen kann. Zu jeder Aufgabe gehören deshalb eine Hilfe, die vor dem Schreibfeld steht und die man überspringen kann, ohne die Lösung zu sehen; eine kommentierte Lösung, die sagt, was richtig ist, woran man es erkennt und welcher Fehler hier nahe liegt; und eine Selbstkontrolle, die ohne Lehrkraft funktioniert.Zu jeder der 14 Übungen gehört eine kommentierte Lösung, und zu jeder Lösung gehören eine Begründung und der Hinweis auf den Fehler, der hier nahe liegt — beides erzwingt der Lösungsbaustein, eine Lösung ohne die zwei kommt nicht durch den Bau. Bei 8 Lösungen steht zusätzlich eine zweite richtige Antwort. Das ist kein Schmuck: Wer eine richtige Antwort anders formuliert hat als das Lösungsblatt, hält sie sonst für falsch.Die Selbstkontrolle sind drei Proben, die man allein rechnen kann: Stoffbilanz, Ladungsbilanz, Elektronenbilanz. Sie sind keine Faustregel, sondern eine vollständige Prüfung der Rechnung — wer alle drei durchrechnet, hat seine Lösung nicht geraten, sondern bewiesen. Einzelne Hefte legen weitere Proben dazu, wo ihr Gegenstand sie hergibt.Die Fragenspalte steht auf 12 Seiten dieses Hefts, immer an derselben Stelle. Seite 23 hat 15 Zeilen zum Eintragen, jede mit Platz für die Seitenzahl daneben.Was dieses Material von anderem unterscheidetDer Punkt bleibt auch im Metall ein Elektron und bleibt zählbar. Was sich ändert, ist seine Lage: Kein Punkt berührt einen Rumpf. Die Rümpfe tragen ihre Ladung ausgeschrieben, und die Bilanz muss aufgehen — neun Rümpfe Zn²⁺ verlangen achtzehn Punkte. Genau das ist eine der Aufgaben, und die Zeichenfunktion erzwingt es: Ein Elektronengas, dessen Bilanz nicht stimmt, lässt sich nicht zeichnen.Keine Pfeile von Rumpf zu Rumpf. Ein Pfeil wäre eine gerichtete Bindung, und die gibt es hier so wenig wie im Ionengitter; die Zeichenfunktion nimmt dafür gar kein Argument entgegen. Und kein Strich zwischen zwei Ionen: Das Gitterbild zeichnet keine Linie, und ein Merksatz sagt, warum.Die Zweckerklärung „Atome wollen eine volle Außenschale“ wird nicht einmal, sondern zweimal richtiggestellt, in Heft 1 und wieder in Heft 3. Der Grund steht im Heft: In einer Längsschnittstudie fielen 8 von 8 Lernenden in diese Erklärung zurück, obwohl sie vorher elektrostatisch unterrichtet worden waren. Acht Befragte sind acht Befragte — eine Prozentzahl gibt es dazu nicht und wird nicht erfunden.In der Lösung wandern Ionen, keine Elektronen. Dieser Satz steht als Merksatz, als Tafel und als Vorschau auf die Salzbrücke — und er steht hier und nicht erst in Heft 6, weil die galvanische Zelle die Fehlvorstellung provoziert, statt sie abzuräumen.Keine Aufgabe stützt sich auf eine Farbe. Die Graustufenfassung liegt bei, und in ihr bleiben die Elektronenpunkte einzeln zählbar — geprüft ist das nicht am Bildschirm, sondern an einer echten Graustufenkopie, Zeichnung für Zeichnung.Und es liegt nichts außerhalb. Kein Schulbuch, kein Periodensystem, keine Tabelle, die nicht beiliegt: Jede Angabe, die eine Aufgabe braucht, steht vorher im Heft oder in der Aufgabe selbst. Geprüft wird das bei jedem Bau maschinell — eine Aufgabe darf kein Fachwort benutzen, das im Heft noch nicht erklärt ist.Auf jeder Lernweg- und jeder Übungsseite läuft am Rand eine schmale Spalte „Meine Frage dazu“ mit, an derselben Stelle und in derselben Form. Seite 23 jedes Hefts sammelt die Fragen ein: eine Seite, auf der man zusammenträgt, was offen geblieben ist, mit Platz für die Seitenzahl daneben — und mitbringt.Die Grenzen, und warum sie hier stehenWas diese Hefte nicht behaupten, steht in denselben Heften wie das, was sie behaupten — und in diesem Text vor dem Kauf, nicht dahinter. Jedes Modell bekommt seine Reichweite genannt: Ein Heft, das eine Vorstellung aufbaut, sagt, wie weit sie trägt.Der Satz, der das trägt, steht wörtlich in der Quelle und in Heft 3: Ein Modell kann eine ganze Serie richtiger Vorhersagen liefern und in seinen Grundannahmen trotzdem falsch sein. Deshalb bekommt in dieser Reihe das Schalenmodell seine Bruchstellen genannt, das Elektronengasmodell seine — es erklärt, warum ein Metall glänzt, aber nicht, warum Kupfer kupferfarben ist — und die Elektronenvorstellung ihre: Bei Molekülen wandert kein Elektron ganz hinüber.Vier Größen, die in einem Kapitel über Gitter üblich sind, stehen hier nicht, und jede steht als ausgewiesene Fehlstelle da: wie dicht die Kugeln in einer Packung liegen, Zahlenwerte für die Gitterenergie, die Rechenkonstante, mit der man sie abschätzt, und Ionenradien. Für keine davon lagen geprüfte Zahlen vor. Wo das Heft eine Richtung braucht, nennt es die Richtung: Magnesiumoxid schmilzt deutlich höher als Kochsalz, und die Begründung liegt bei den Ladungen.Zu Fehlvorstellungen über die Metallbindung gibt es keine quantifizierte Studie. Was es gibt, ist eine qualitative Liste — und fünf ihrer sieben Einträge sind dieselbe Verwechslung von Teilchen- und Stoffebene. Das Heft zitiert die Liste als qualitativ und erfindet keinen Anteil dazu.Die Redoxreihe der Metalle ist gemessen und nicht hergeleitet. Das Elektronengasmodell erklärt, dass ein Metall Elektronen abgeben kann; es erklärt nicht, warum Zink das lieber tut als Kupfer. In dieser Reihe ist die Reihenfolge deshalb ein Versuchsbefund, und Heft 5 zeigt das mit zwei Zeichnungen nebeneinander, in denen das Modell für beide Metalle dasselbe sagt.Kein Heft enthält eine Versuchsanleitung zum Nachmachen. Wo ein Versuch vorkommt, steht die Beobachtung im Heft und ausgewertet wird sie — das Rechnen mit Bilanzen ist am Küchentisch gefahrlos, das Hantieren mit Metallsalzlösungen nicht, und ein Haushalt hat keinen Schwermetallabfall.Und über die Wirkung des Selbstlernformats behaupten diese Hefte nichts. Für Selbstlernhefte als Ganzes gibt es keinen Wirksamkeitsnachweis. Belegt sind Einzelmerkmale, alle aus zweiter Hand und fachfremd erhoben: ausgearbeitete Lösungsbeispiele mit g = 0,48, Feedback mit d = 0,48, dabei 17 % negative Effekte.Ein Befund spricht sogar gegen die eigene Bauweise, und er steht trotzdem in den Heften: Selbsterklärungsaufforderungen moderieren in einer Metaanalyse negativ, mit −0,24. Das ist der Grund, warum hier kein Satz über die Wirkung dieser Hefte steht.Für wen und wannFür die Einführungsphase am Gymnasium in Hessen, Themenfeld E.1 — und für jede andere Oberstufe, die vom Sauerstoffbegriff der Mittelstufe zum Elektronenübergang kommen muss; die Fundstellen sind hessisch, der Gegenstand ist es nicht.Vor der Elektrochemie: Wer mit der galvanischen Zelle anfängt, ohne dass die Ionenwanderung geklärt ist, baut auf einer bekannten Fehlvorstellung auf. Dieses Heft räumt sie vorher ab.Als Material für zu Hause: zum Vorarbeiten vor der Reihe, zum Nachholen nach einem Fehltag, zur Vorbereitung auf eine Klausur, für eine Vertretungsstunde mit einer einzelnen Seite, für Freiarbeit. Jede Doppelseite und jede Übungsseite ist auch einzeln einsetzbar.Einordnung in die ReiheDies ist Heft 3 von 7 der Reihe „Was wirklich übergeht“. Die Reihenleiste in der Fußzeile jeder der 24 Seiten zeigt, wo man steht, und sie steht ausgeschrieben daneben — wer die Marken nicht liest, hat die Auskunft trotzdem. Das Heft deckt aus dem Themenfeld E.1 ab: Ionenbindung und Ionengitter · Metallbindung und Elektronengasmodell.Jedes Heft der Reihe ist für sich bearbeitbar. Wo ein Heft etwas aus einem früheren voraussetzt, frischt es das in wenigen Zeilen auf und nennt Heft und Seite — nicht als Wiederholung, sondern als Einstiegsschwelle. Die sieben zusammen decken das Themenfeld E.1 nach der geltenden Fassung vollständig ab.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
24 Seiten · Gymnasium, Einführungsphase · Chemie · Hessen · Selbstlernheft für zu Hause · Heft 5 von 7 · 16 kommentierte Lösungen im Heft · Stand September 2026KurzbeschreibungDas Kerncurriculum verlangt das „Ermitteln einer verkürzten Redoxreihe der Metalle“, und dieses eine Wort trägt den ganzen Bau: Die Reihe wird nicht mitgeteilt, sie wird aus Befunden erschlossen. Erst ein Versuch, dann sein Gegenversuch, dann die Tafel aller Versuche, dann die Ordnung, dann die Fachschreibweise — und erst danach das, was die Methode nicht kann.Der Angelpunkt steht auf Seite 6 und Seite 7 nebeneinander: Eisen in Kupfersulfatlösung, und daneben Kupfer in Eisensulfatlösung, wo nichts geschieht. Das Nichts auf der rechten Seite ist die eigentliche Nachricht — ohne den Gegenversuch gäbe es keine Richtung und ohne Richtung keine Ordnung.Aus der Kreuztabelle der Versuche liest man die Reihe ab, nicht aus einer Merkregel. In der Tafel stehen 5 Metalle, und sie wird bei jedem Bau auf Widerspruchsfreiheit geprüft und die abgeleitete Reihenfolge gegen sie gehalten: Die Reihe wird abgelesen und nicht danebengeschrieben.Was enthalten ist24 Seiten in festem Aufbau, und der Aufbau ist in allen sieben Heften derselbe. Seite 1 ist das Deckblatt mit dem, worum es geht. Seite 2 sagt, warum es das Heft gibt, mit der Fundstelle im Kerncurriculum und der Tafel der sieben Hefte. Seite 3 erklärt, wie man allein damit arbeitet: die Fragenspalte, die Proben zur Selbstkontrolle und der Leseschlüssel für die Zeichen des Hefts. Dann folgen die 7 Lernschritte mit den Seiten, die ihre Reichweite absichern; danach die Übungen, die Lösungen, die Fragensammelseite auf Seite 23 und auf Seite 24 die Wortliste mit 37 Begriffen, die Quellen und die Fehlstellen.Der Lernweg: was ein Abscheidungsversuch ist; von der Beobachtung zur Ionengleichung mit dem Zuschauerion; der Versuch und sein Gegenversuch als Doppelseite; die Kreuztabelle; von der Tafel zur Reihe, mit drei Prüfregeln, die man selbst anwenden kann; und zuletzt Donator und Akzeptor mit der Schreibweise der korrespondierenden Redoxpaare und der Umkehrregel.Dazu die Seiten, die das Verfahren begrenzen: „edel“ und „unedel“ mit dem Wasserstoff als Bezugspunkt; warum die Reihenfolge gemessen ist; der Fall Aluminium, das sich nicht an die Reihe hält; die vier Störungen, an denen die Methode an ihre Grenze kommt; und die Unterscheidung von Redoxreihe und Spannungsreihe, die keineswegs dasselbe sind.In Zahlen, alle am gebauten Heft abgezählt: 24 Seiten, 7 Lernschritte, 23 Aufgaben — 16 durchnummerierte Übungen in drei Stufen und 7 Aufgaben am Ende der Lernschritte —, 23 Hilfen, 16 kommentierte Lösungen, 14 Zeichnungen, 12 Seiten mit Fragenspalte, 37 Wörter in der Wortliste, 6 Merksätze, 3 Achtung-Kästen und 5 ausgewiesene Fehlstellen.Jedes Heft liegt zweimal bei: in Farbe und als Graustufenfassung zum Schwarzweißkopieren. Beide sind gesetzt und nicht gerastert — und in beiden ist jeder Elektronenpunkt einzeln zu zählen.Wie geübt und differenziert wirdDie 16 nummerierten Übungen stehen in drei Stufen: 6 Aufgaben der Stufe 1 zum Sicherwerden, 6 der Stufe 2 zum Anwenden, 4 der Stufe 3 zum Weiterdenken. Die Stufe steht an der Aufgabe, nicht in einer Legende, und man sieht ihr an, was sie verlangt.Gebaut ist das für die Arbeit zu Hause, und das ist eine schärfere Bedingung als Freiarbeit im Klassenzimmer: Es ist niemand da, den man fragen kann. Zu jeder Aufgabe gehören deshalb eine Hilfe, die vor dem Schreibfeld steht und die man überspringen kann, ohne die Lösung zu sehen; eine kommentierte Lösung, die sagt, was richtig ist, woran man es erkennt und welcher Fehler hier nahe liegt; und eine Selbstkontrolle, die ohne Lehrkraft funktioniert.Zu jeder der 16 Übungen gehört eine kommentierte Lösung, und zu jeder Lösung gehören eine Begründung und der Hinweis auf den Fehler, der hier nahe liegt — beides erzwingt der Lösungsbaustein, eine Lösung ohne die zwei kommt nicht durch den Bau. Bei 7 Lösungen steht zusätzlich eine zweite richtige Antwort. Das ist kein Schmuck: Wer eine richtige Antwort anders formuliert hat als das Lösungsblatt, hält sie sonst für falsch.Die Selbstkontrolle sind drei Proben, die man allein rechnen kann: Stoffbilanz, Ladungsbilanz, Elektronenbilanz. Sie sind keine Faustregel, sondern eine vollständige Prüfung der Rechnung — wer alle drei durchrechnet, hat seine Lösung nicht geraten, sondern bewiesen. Einzelne Hefte legen weitere Proben dazu, wo ihr Gegenstand sie hergibt.Die Fragenspalte steht auf 12 Seiten dieses Hefts, immer an derselben Stelle. Seite 23 hat 16 Zeilen zum Eintragen, jede mit Platz für die Seitenzahl daneben.Was dieses Material von anderem unterscheidetDie Redoxreihe der Metalle ist gemessen und nicht hergeleitet. Das Elektronengasmodell erklärt, dass ein Metall Elektronen abgeben kann; es erklärt nicht, warum Zink das lieber tut als Kupfer. In dieser Reihe ist die Reihenfolge deshalb ein Versuchsbefund, und Heft 5 zeigt das mit zwei Zeichnungen nebeneinander, in denen das Modell für beide Metalle dasselbe sagt.Die tragende Seite dieses Hefts hat als Beleg ein Bild: zwei Elektronengas-Zeichnungen nebeneinander, Zink und Kupfer, neun Rümpfe und achtzehn Punkte — beide Male dasselbe. Man sieht selbst, dass das Modell die beiden nicht unterscheiden kann, statt es glauben zu müssen.Eine Seite dieses Hefts hat mit Absicht kein Teilchenbild. Bei Aluminium in Kupfersulfatlösung wäre eine Zeichnung mit Punkten auf einem Pfeil eine Behauptung über einen Vorgang, der im Schulversuch nicht stattfindet: Die Oxidschicht hält. Aus dem fehlenden Bild wird so eine Aussage, und die Seite sagt das ausdrücklich.Dieses Heft hat sieben Selbstkontrollen statt drei. Zu Stoff-, Ladungs- und Elektronenbilanz kommen die Richtungsprobe — steht das Metall über dem Ion? — und die drei Tafelregeln: Gegenprobe, leere Diagonale, Kette. Zwei Aufgaben sind allein mit ihnen zu lösen, ohne Lösungsblatt und ohne Lehrkraft. Bei einer Kreuztabelle heißt Lösbarkeit ohne Lehrkraft genau das: selbst aufstellen und selbst prüfen.Drei Metalle fehlen in der Tafel, und jedes wird namentlich genannt mit seinem Grund: Blei, weil die Sicherheitsrichtlinie für Schülertätigkeiten nur gebundene, nicht lösliche Bleiformen zulässt; Zinn, weil es sich im Schulversuch von Blei nicht trennen lässt; Aluminium, weil die Methode dort das falsche Ergebnis liefert. Eine verkürzte Reihe ist nicht die Notlösung, sondern der ehrliche Umfang.Und es liegt nichts außerhalb. Kein Schulbuch, kein Periodensystem, keine Tabelle, die nicht beiliegt: Jede Angabe, die eine Aufgabe braucht, steht vorher im Heft oder in der Aufgabe selbst. Geprüft wird das bei jedem Bau maschinell — eine Aufgabe darf kein Fachwort benutzen, das im Heft noch nicht erklärt ist.Auf jeder Lernweg- und jeder Übungsseite läuft am Rand eine schmale Spalte „Meine Frage dazu“ mit, an derselben Stelle und in derselben Form. Seite 23 jedes Hefts sammelt die Fragen ein: eine Seite, auf der man zusammenträgt, was offen geblieben ist, mit Platz für die Seitenzahl daneben — und mitbringt.Die Grenzen, und warum sie hier stehenWas diese Hefte nicht behaupten, steht in denselben Heften wie das, was sie behaupten — und in diesem Text vor dem Kauf, nicht dahinter. Jedes Modell bekommt seine Reichweite genannt: Ein Heft, das eine Vorstellung aufbaut, sagt, wie weit sie trägt.In diesem Heft steht keine Spannung, kein Potential, kein Volt — nachgeprüft am gebauten Satz. Das ist keine Vorsicht, sondern die Aufgabenteilung der Reihe: Was dieses Heft nicht ermittelt hat, prüft der Lernende auch nicht nach. Die Seiten sagen stattdessen, dass es solche Zahlen gibt und in welchem Heft sie stehen.Nicht jedes Feld der Kreuztabelle ist ein einzeln beschriebener Versuch. Ein Teil der Felder ist in den Quellen einzeln beschrieben, die übrigen folgen aus der Ordnung, die jene ergeben. Das Heft sagt das an der Tafel, führt auf Seite 24 die einzeln beschriebenen Versuche namentlich auf und nennt den Unterschied im Kasten „Was dieses Heft nicht behauptet“.Für Kupfersulfat, Silbernitrat und Bleinitrat war kein Sicherheitsdatenblatt zu beschaffen. Statt einer erfundenen Einstufung steht im Heft, dass die Angabe fehlt — und das Argument, das ohne sie trägt: Ein Haushalt hat keinen Schwermetallabfall.Kein Heft enthält eine Versuchsanleitung zum Nachmachen. Wo ein Versuch vorkommt, steht die Beobachtung im Heft und ausgewertet wird sie — das Rechnen mit Bilanzen ist am Küchentisch gefahrlos, das Hantieren mit Metallsalzlösungen nicht, und ein Haushalt hat keinen Schwermetallabfall.Und über die Wirkung des Selbstlernformats behaupten diese Hefte nichts. Für Selbstlernhefte als Ganzes gibt es keinen Wirksamkeitsnachweis. Belegt sind Einzelmerkmale, alle aus zweiter Hand und fachfremd erhoben: ausgearbeitete Lösungsbeispiele mit g = 0,48, Feedback mit d = 0,48, dabei 17 % negative Effekte.Ein Befund spricht sogar gegen die eigene Bauweise, und er steht trotzdem in den Heften: Selbsterklärungsaufforderungen moderieren in einer Metaanalyse negativ, mit −0,24. Das ist der Grund, warum hier kein Satz über die Wirkung dieser Hefte steht.Für wen und wannFür die Einführungsphase am Gymnasium in Hessen, Themenfeld E.1 — und für jede andere Oberstufe, die vom Sauerstoffbegriff der Mittelstufe zum Elektronenübergang kommen muss; die Fundstellen sind hessisch, der Gegenstand ist es nicht.Für den Abschnitt, in dem die Redoxreihe erarbeitet wird, und als Grundlage der Elektrochemie: Heft 6 und Heft 7 setzen die Reihe voraus und rechnen mit ihr weiter.Als Material für zu Hause: zum Vorarbeiten vor der Reihe, zum Nachholen nach einem Fehltag, zur Vorbereitung auf eine Klausur, für eine Vertretungsstunde mit einer einzelnen Seite, für Freiarbeit. Jede Doppelseite und jede Übungsseite ist auch einzeln einsetzbar.Einordnung in die ReiheDies ist Heft 5 von 7 der Reihe „Was wirklich übergeht“. Die Reihenleiste in der Fußzeile jeder der 24 Seiten zeigt, wo man steht, und sie steht ausgeschrieben daneben — wer die Marken nicht liest, hat die Auskunft trotzdem. Das Heft deckt aus dem Themenfeld E.1 ab: verkürzte Redoxreihe aus Metallabscheidungen, Kennzeichnung der Elektronendonator-/-akzeptor-Paare.Jedes Heft der Reihe ist für sich bearbeitbar. Wo ein Heft etwas aus einem früheren voraussetzt, frischt es das in wenigen Zeilen auf und nennt Heft und Seite — nicht als Wiederholung, sondern als Einstiegsschwelle. Die sieben zusammen decken das Themenfeld E.1 nach der geltenden Fassung vollständig ab.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
24 Seiten · Gymnasium, Einführungsphase · Chemie · Hessen · Selbstlernheft für zu Hause · Heft 7 von 7 · 14 kommentierte Lösungen im Heft · Stand September 2026KurzbeschreibungDas Schlussheft der Reihe bringt die Zahl zu der Ordnung, die Heft 5 gemessen hat, und die Umkehrung zu der Zelle, die Heft 6 gebaut hat. Es fängt mit dem Nullpunkt an, weil ohne ihn keine der Zahlen einen Sinn hat: Eine einzelne Halbzelle lässt sich nicht messen, messbar sind nur Differenzen — und die Standard-Wasserstoff-Halbzelle ist der vereinbarte Nullpunkt.Die Potentialtafel trägt 16 Werte mit ihren Bedingungen und eine dritte Spalte, die es in Schulbüchern selten gibt: die Werte einer zweiten seriösen Tabelle daneben. Zwei Quellen weichen schon in der zweiten Nachkommastelle voneinander ab, und wer das verschweigt, produziert einen Lernenden, der seinen richtigen Wert für falsch hält, weil im Buch der Nachbarin etwas anderes steht.Die Doppelseite auf Seite 10 und Seite 11 zeigt dieselbe Apparatur zweimal, gezeichnet von derselben Funktion: einmal liefert sie Strom, einmal wird sie erzwungen. Der Satz, um den es geht — die Elektroden behalten ihre Pole und tauschen ihre Rolle —, ist nur zu sehen, wenn beide Bilder nebeneinander liegen.Was enthalten ist24 Seiten in festem Aufbau, und der Aufbau ist in allen sieben Heften derselbe. Seite 1 ist das Deckblatt mit dem, worum es geht. Seite 2 sagt, warum es das Heft gibt, mit der Fundstelle im Kerncurriculum und der Tafel der sieben Hefte. Seite 3 erklärt, wie man allein damit arbeitet: die Fragenspalte, die Proben zur Selbstkontrolle und der Leseschlüssel für die Zeichen des Hefts. Dann folgen die 7 Lernschritte mit den Seiten, die ihre Reichweite absichern; danach die Übungen, die Lösungen, die Fragensammelseite auf Seite 23 und auf Seite 24 die Wortliste mit 40 Begriffen, die Quellen und die Fehlstellen.Der Lernweg: warum sich eine einzelne Halbzelle nicht messen lässt; was die Wasserstoff-Halbzelle ist und dass das Platin nichts tut; die vier Handgriffe, mit denen man eine Zellspannung ausrechnet; zwei Fallen, in die man dabei tritt; das negative Ergebnis als Werkzeug; die Doppelseite; und die Elektrolyse von Zinkiodid vollständig, mit zwei Teilgleichungen, Gesamtgleichung, drei Proben und vier Handgriffen, die für jede Elektrolyse gelten.Dazu die Seiten, die das Rechnen begrenzen und anwenden: vier technische Elektrolysen; was die Rechnung nicht leistet; die Sicherheitssperre auf einer eigenen Seite; und ein Rückblick, der die sieben Hefte als einen Vorgang zeigt — vom einzelnen Atom bis zur erzwungenen Reaktion.In Zahlen, alle am gebauten Heft abgezählt: 24 Seiten, 7 Lernschritte, 21 Aufgaben — 14 durchnummerierte Übungen in drei Stufen und 7 Aufgaben am Ende der Lernschritte —, 21 Hilfen, 14 kommentierte Lösungen, 12 Zeichnungen, 11 Seiten mit Fragenspalte, 40 Wörter in der Wortliste, 8 Merksätze, 3 Achtung-Kästen und 5 ausgewiesene Fehlstellen.Jedes Heft liegt zweimal bei: in Farbe und als Graustufenfassung zum Schwarzweißkopieren. Beide sind gesetzt und nicht gerastert — und in beiden ist jeder Elektronenpunkt einzeln zu zählen.Wie geübt und differenziert wirdDie 14 nummerierten Übungen stehen in drei Stufen: 6 Aufgaben der Stufe 1 zum Sicherwerden, 4 der Stufe 2 zum Anwenden, 4 der Stufe 3 zum Weiterdenken. Die Stufe steht an der Aufgabe, nicht in einer Legende, und man sieht ihr an, was sie verlangt.Gebaut ist das für die Arbeit zu Hause, und das ist eine schärfere Bedingung als Freiarbeit im Klassenzimmer: Es ist niemand da, den man fragen kann. Zu jeder Aufgabe gehören deshalb eine Hilfe, die vor dem Schreibfeld steht und die man überspringen kann, ohne die Lösung zu sehen; eine kommentierte Lösung, die sagt, was richtig ist, woran man es erkennt und welcher Fehler hier nahe liegt; und eine Selbstkontrolle, die ohne Lehrkraft funktioniert.Zu jeder der 14 Übungen gehört eine kommentierte Lösung, und zu jeder Lösung gehören eine Begründung und der Hinweis auf den Fehler, der hier nahe liegt — beides erzwingt der Lösungsbaustein, eine Lösung ohne die zwei kommt nicht durch den Bau. Bei 4 Lösungen steht zusätzlich eine zweite richtige Antwort. Das ist kein Schmuck: Wer eine richtige Antwort anders formuliert hat als das Lösungsblatt, hält sie sonst für falsch.Die Selbstkontrolle sind drei Proben, die man allein rechnen kann: Stoffbilanz, Ladungsbilanz, Elektronenbilanz. Sie sind keine Faustregel, sondern eine vollständige Prüfung der Rechnung — wer alle drei durchrechnet, hat seine Lösung nicht geraten, sondern bewiesen. Einzelne Hefte legen weitere Proben dazu, wo ihr Gegenstand sie hergibt.Die Fragenspalte steht auf 11 Seiten dieses Hefts, immer an derselben Stelle. Seite 23 hat 16 Zeilen zum Eintragen, jede mit Platz für die Seitenzahl daneben.Was dieses Material von anderem unterscheidetEin negatives Ergebnis ist kein Rechenfehler. Es ist die Antwort „so herum läuft die Reaktion nicht“ — und das ist kein Hinweis am Rand, sondern das Werkzeug, das dieses Heft in die Hand gibt: Eine ganze Seite, ein Merksatz und eine Pflichtprüfung gehören dazu. Die Seite schließt den Bogen zu Heft 5: Die Rechnung sagt dasselbe wie die Redoxreihe, nur mit einer Zahl dazu.Keine Zellspannung ist in diesem Heft getippt. Jede wird beim Bau aus der Potentialtafel gerechnet, und die Zeichenfunktion setzt die Zahl an die Klammer selbst — es gibt kein Argument, mit dem man eine falsche Zellspannung an eine richtige Zeichnung schreiben könnte.Über die drei Bilanzen hinaus hat dieses Heft eine vierte Selbstkontrolle, und sie ist die schnellste: das Vorzeichen. Kommt bei einer Zelle, die von selbst läuft, ein Minus heraus, sind Kathode und Anode vertauscht. Das steht an drei Stellen im Heft.Gasbläschen sind in diesem Heft offene Kreise und keine Punkte. Ein gefüllter Kreis ist in der ganzen Reihe ein Elektron; drei gefüllte Kreise in einer Lösung wären drei Elektronen in der Lösung — genau die Fehlvorstellung, gegen die Heft 3 geschrieben ist. In der Graustufenkopie ist der Unterschied geprüft.Und es liegt nichts außerhalb. Kein Schulbuch, kein Periodensystem, keine Tabelle, die nicht beiliegt: Jede Angabe, die eine Aufgabe braucht, steht vorher im Heft oder in der Aufgabe selbst. Geprüft wird das bei jedem Bau maschinell — eine Aufgabe darf kein Fachwort benutzen, das im Heft noch nicht erklärt ist.Auf jeder Lernweg- und jeder Übungsseite läuft am Rand eine schmale Spalte „Meine Frage dazu“ mit, an derselben Stelle und in derselben Form. Seite 23 jedes Hefts sammelt die Fragen ein: eine Seite, auf der man zusammenträgt, was offen geblieben ist, mit Platz für die Seitenzahl daneben — und mitbringt.Einmal in jedem Heft steht ausdrücklich, dass eine offene Frage kein Zeichen von Unvermögen ist, sondern die Stelle, an der die nächste Stunde anfängt. Wer allein zu Hause arbeitet, braucht diesen Satz.Die Grenzen, und warum sie hier stehenWas diese Hefte nicht behaupten, steht in denselben Heften wie das, was sie behaupten — und in diesem Text vor dem Kauf, nicht dahinter. Jedes Modell bekommt seine Reichweite genannt: Ein Heft, das eine Vorstellung aufbaut, sagt, wie weit sie trägt.Eine Sperre ist namentlich, weil eine allgemeine Warnung hier fahrlässig wäre: Die Elektrolyse von Kochsalzlösung erzeugt Chlor. Sie braucht keine gekaufte Chemikalie — Salz, Wasser, eine Batterie — und kursiert als harmloses Küchenexperiment. Chlor ist nach der Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht nicht einmal als Schülerversuch in der Schule zulässig. Heft 7 nennt den Versuch beim Namen und sagt, warum er nicht gemacht wird.Auf derselben Seite steht, wie sicher man das jeweils weiß: Die Regel zu Chlor ist amtlich belegt, die Einschätzung zum Knallgas steht ausdrücklich als ungeprüft da. Und die Richtung des Arguments steht dabei: Die Richtlinie regelt die Schule und sagt zu Versuchen zu Hause nichts — was in der Schule nicht einmal als Schülerversuch erlaubt ist, ist zu Hause erst recht nicht erlaubt, und aus ihrem Schweigen folgt keine Erlaubnis.Null Volt ist gesetzt und nicht gemessen. Die Standard-Wasserstoff-Halbzelle ist ein vereinbarter Nullpunkt; messbar sind nur Differenzen, und das Platin tut dabei nichts — womit nebenbei die dokumentierte Fehlvorstellung abgeräumt ist, inerte Elektroden würden oxidiert. Warum ausgerechnet der Wasserstoff für diesen Nullpunkt gewählt wurde, steht in den geprüften Quellen nicht, und diese Fehlstelle steht als Fehlstelle im Heft.Drei weitere Größen fehlen und stehen als Fehlstelle im Heft: der Wert für das Iod-Paar, weshalb die Zinkiodid-Elektrolyse als Bilanz und nirgends als Spannung steht; die Spannung, ab der eine Elektrolyse tatsächlich anspringt, weshalb das Heft sagt, dass Chlor entsteht, aber nicht warum; und die Gefahrenhinweise zu den beiden Salzen, mit denen das Heft rechnet. Die Nernst-Gleichung kommt nicht vor: Sie steht in keiner Fassung des Themenfelds.Kein Heft enthält eine Versuchsanleitung zum Nachmachen. Wo ein Versuch vorkommt, steht die Beobachtung im Heft und ausgewertet wird sie — das Rechnen mit Bilanzen ist am Küchentisch gefahrlos, das Hantieren mit Metallsalzlösungen nicht, und ein Haushalt hat keinen Schwermetallabfall.Und über die Wirkung des Selbstlernformats behaupten diese Hefte nichts. Für Selbstlernhefte als Ganzes gibt es keinen Wirksamkeitsnachweis. Belegt sind Einzelmerkmale, alle aus zweiter Hand und fachfremd erhoben: ausgearbeitete Lösungsbeispiele mit g = 0,48, Feedback mit d = 0,48, dabei 17 % negative Effekte.Ein Befund spricht sogar gegen die eigene Bauweise, und er steht trotzdem in den Heften: Selbsterklärungsaufforderungen moderieren in einer Metaanalyse negativ, mit −0,24. Das ist der Grund, warum hier kein Satz über die Wirkung dieser Hefte steht.Für wen und wannFür die Einführungsphase am Gymnasium in Hessen, Themenfeld E.1 — und für jede andere Oberstufe, die vom Sauerstoffbegriff der Mittelstufe zum Elektronenübergang kommen muss; die Fundstellen sind hessisch, der Gegenstand ist es nicht.Am Ende des Themenfelds und vor der Klausur: Dieses Heft enthält die Tafel, mit der die Aufgaben zu rechnen sind, und setzt kein Tafelwerk voraus. Der Rückblick eignet sich als Wiederholungsseite für das ganze Themenfeld.Als Material für zu Hause: zum Vorarbeiten vor der Reihe, zum Nachholen nach einem Fehltag, zur Vorbereitung auf eine Klausur, für eine Vertretungsstunde mit einer einzelnen Seite, für Freiarbeit. Jede Doppelseite und jede Übungsseite ist auch einzeln einsetzbar.Einordnung in die ReiheDies ist Heft 7 von 7 der Reihe „Was wirklich übergeht“. Die Reihenleiste in der Fußzeile jeder der 24 Seiten zeigt, wo man steht, und sie steht ausgeschrieben daneben — wer die Marken nicht liest, hat die Auskunft trotzdem. Das Heft deckt aus dem Themenfeld E.1 ab: Standard-Wasserstoff-Halbzelle, Berechnung der Zellspannung, Elektrolyse.Jedes Heft der Reihe ist für sich bearbeitbar. Wo ein Heft etwas aus einem früheren voraussetzt, frischt es das in wenigen Zeilen auf und nennt Heft und Seite — nicht als Wiederholung, sondern als Einstiegsschwelle. Die sieben zusammen decken das Themenfeld E.1 nach der geltenden Fassung vollständig ab.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
Bewertungen und Kommentare