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Beschreibung

Fünf fertige 90-Minuten-Klausuren für die Qualifikationsphase Chemie, die die Einheit Kunststoffe vollständig abdecken: Bau und Eigenschaften, radikalische Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition und Copolymere sowie Kunststoffe, Umwelt und Recycling. Jede Klausur hat zwei gleich gebaute Parallelfassungen, 60 Bewertungseinheiten, einen Erwartungshorizont mit ausgewiesener Punktvergabe für jeden Teilschritt und eine Notenpunkte-Tabelle von 0 bis 15.

Beschreibung

Fünf Klausuren, die aufeinander aufbauen und alle gleich gebaut sind: Auf dem Aufgabenblatt stehen sämtliche Aufgaben mit ihren Bewertungseinheiten, die Materialien folgen auf zwei weiteren Blättern, geschrieben wird auf Klausurbögen. Wer eine Klausur einmal eingesetzt hat, kennt die Struktur der anderen vier — und der Kurs auch.

Jede Klausur hat drei Aufgaben. Die erste sichert das Fachwissen, die zweite stellt Zusammenhänge her, die dritte verlangt ein Urteil: eine Aussage prüfen, einen Entwurf beurteilen, eine unbekannte Reaktion einordnen, eine Werbeaussage überprüfen. Die Verteilung auf die Anforderungsbereiche liegt bei etwa 33 / 43 / 23 Prozent und hält damit den Schwerpunkt im Bereich II, den die Vorgaben für die schriftliche Abiturprüfung setzen.

Die fünf Klausuren

  • Bau und Eigenschaften von Kunststoffen.Monomer, Wiederholungseinheit und Polymerisationsgrad; warum es keine einheitliche molare Masse gibt; Thermoplast, Duroplast und Elastomer am Bau der Ketten; Kristallinität; und die Frage, wo die zwischenmolekularen Kräfte eigentlich wirken.

  • Radikalische Polymerisation.Zerfall des Radikalstarters, Startreaktion, Kettenfortpflanzung, die beiden Abbruchwege und der Zusammenhang zwischen Initiatoranteil und Kettenlänge — dazu ein Schülerentwurf, der zum richtigen Produkt führt und trotzdem falsch ist.

  • Polykondensation.Polyester und Polyamide, die Reaktionsgleichung mit dem Vorfaktor 2n, Bifunktionalität und Kettenabbrecher, das Stoffmengenverhältnis nach Carothers — und der Nylon-Seilzug als Gegenbeispiel zu einem Satz, der in Lehrwerken unbesehen mitläuft.

  • Polyaddition und Copolymere.Isocyanat- und Urethangruppe, das wandernde Wasserstoffatom, die vier Bauarten von Copolymeren, thermoplastische Elastomere und die Schaumbildung — dazu eine unbekannte Reaktion, die allein über die Atombilanz einzuordnen ist.

  • Kunststoffe, Umwelt und Recycling.Die drei Verwertungswege mit den tatsächlichen deutschen Zahlen, Downcycling, die Vierfeldertafel biobasiert gegen abbaubar, Polylactid und die Hydrolyse der Esterbindung, die Anforderungen der DIN EN 13432 gegen die Praxis in deutschen Kompostieranlagen.

Was in jedem Heft steckt

  • Aufgabenblatt Gruppe A und Gruppe B, je 1 Seite: alle Aufgaben mit Operator und Bewertungseinheiten, Namensfeld, Punktefeld und „Viel Erfolg!"

  • je zwei Materialseiten pro Gruppe, 4 Seiten: Strukturformeln, Schemata, Tabellen und Diagramme — alles eigene Zeichnungen

  • Erwartungshorizont Gruppe A und Gruppe B, 6 Seiten: jede einzelne Bewertungseinheit ausgewiesen, mit erwarteter Formulierung und Korrekturhinweisen je Aufgabe

  • Voraussetzungs-Checkliste mit Zehn-Minuten-Test zum Vorabprüfen, 1 Seite

  • Aufgabenübersicht mit AFB-Verteilung und Kompetenzbezug, 1 Seite

  • Befundseite mit der Studienlage, 1 Seite

  • Durchführung und Notenpunkte-Tabelle 0 bis 15, 1 Seite

  • Kursliste zum Eintragen und eine Quellenseite, 2 Seiten

Insgesamt 95 Seiten, jede Klausur farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung für den Kopierer, dazu je eine bearbeitbare Word-Datei.

Was diese Reihe von anderen unterscheidet

Jedes Heft hat eine Seite, auf der steht, was zu seinem Thema empirisch belegt ist und was nicht — in drei Spalten, mit Autor, Jahr und Stichprobengröße. Zu den drei Synthesethemen (radikalische Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition) gibt es keine einzige Untersuchung von Lernendenvorstellungen; was in Lehrwerken als „typischer Fehler" geführt wird, steht dort ohne Studie. Die Hefte sagen das ausdrücklich und führen diese Punkte in der Spalte „nicht belegt" — statt eine Prozentzahl zu erfinden.

Wo es Befunde gibt, werden sie genutzt. Zu den zwischenmolekularen Kräften: Cooper, Williams und Underwood (2015) ließen Studierende einzeichnen, wo die Kräfte zwischen Ethanolmolekülen wirken; je nach Kohorte zeichneten 56 bis 72 Prozent die Wasserstoffbrücke innerhalb eines Moleküls, korrekt lagen nur 15 bis 16 Prozent. Sichtbar wurde das erst in der Zeichnung — rund 93 Prozent der schriftlichen Erklärungen waren zu unbestimmt, um sie zu beurteilen. Deshalb hängen die Bewertungseinheiten der entsprechenden Aufgabe an der Zeichnung. Zu Bioplastik: Otaki und Kyono (2022) fanden in einer Bevölkerungsbefragung in Japan (n = 202), dass rund 60 Prozent die nötigen Abbaubedingungen nicht kannten; Taufik u. a. (2020) zeigten an 281 deutschen Verbraucherinnen und Verbrauchern, dass kompostierbare Verpackungen vergleichsweise häufig falsch entsorgt werden. Erhoben ist beides nicht an Schulklassen — auch das steht in den Heften.

Zur Bewertung

Bewertet wird in Notenpunkten von 0 bis 15. Jedes Heft rechnet die Prozentzuordnung der schriftlichen Abiturprüfung auf 60 Bewertungseinheiten um, aufgerundet auf ganze BE: 15 Punkte ab 57, 14 ab 54, 13 ab 51, 12 ab 48, 11 ab 45, 10 ab 42 und so weiter. Die Hefte sagen offen, was diese Tabelle ist und was nicht: Für Klausuren der Qualifikationsphase schreibt kein Bundesland einen Prozentschlüssel verbindlich vor; sie gilt dort als eingeführte Konvention. Maßgeblich ist die Fachkonferenz. Verankert sind zwei Punkte — „gut" bei 75 Prozent und „ausreichend" bei 45 Prozent —, und beide trifft die Tabelle genau.

Zum Einsatz über das Halbjahr

Die Reihenfolge folgt der Sache: Bau und Eigenschaften zuerst, dann die drei Reaktionstypen, zuletzt die Bewertung. Die Klausur zur Polyaddition setzt Polymerisation und Polykondensation voraus, weil sie die drei Typen unterscheiden lässt; die übrigen vier stehen für sich und lassen sich in beliebiger Reihenfolge einsetzen. Jedes Heft nennt auf einer eigenen Seite, was vor der Klausur sitzen muss, und liefert einen Zehn-Minuten-Test zum Vorabprüfen.

Format

  • fünf PDFs in Farbe, je 19 Seiten, A4

  • fünf PDFs in Schwarzweiß, je 19 Seiten, A4, für den Kopierer

  • fünf Word-Dateien zum Bearbeiten

  • alle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne Zusatzsoftware

Für wen

Für Chemie in der Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium, Grundkurs wie Leistungskurs. Bundesweit einsetzbar: Die Klausuren setzen keine Landesvorgabe voraus und nennen ausdrücklich, was sie voraussetzen und was nicht.

Rechtsstand und Hinweis

Stand der Recherche: September 2026. Curricula und Prüfungsordnungen ändern sich; maßgeblich ist die jeweils geltende Fassung des eigenen Landes. Das Material ist eine Arbeitshilfe für den Unterricht und keine Rechtsauskunft. Alle Strukturformeln, Schemata und Diagramme sind eigene Zeichnungen.

Klausuren Chemie Q-Phase Kunststoffe – 5 im Bundle

29,99 €
Gesamtwert des Pakets: 39,95 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
  • Umfang:
    5 Materialien
  • Materialtyp:
    Klassenarbeiten

Materialien in diesem Paket (5)

eduki Qualität
55 Seiten

Klausur Chemie: Bau und Eigenschaften von Kunststoffen

Fertige 90-Minuten-Klausur für die Qualifikationsphase Chemie: Bau und Eigenschaften von Kunststoffen, zwei Parallelfassungen A und B, 60 Bewertungseinheiten, vollständiger Erwartungshorizont mit ausgewiesener Punktvergabe und eine Notenpunkte-Tabelle von 0 bis 15. 19 Seiten, farbig und schwarzweiß, dazu eine bearbeitbare Word-Datei.BeschreibungEine Klausur zum Thema Kunststoffe, die den Zusammenhang prüft, um den es geht: von der Struktur über die zwischenmolekularen Wechselwirkungen zur Eigenschaft. Die dritte Aufgabe verlangt dafür eine Zeichnung — und zwar aus einem Grund, der in der Fachdidaktik dokumentiert ist.Was drin istAufgabenblatt Gruppe A und Gruppe B, je 1 Seite: alle Aufgaben mit allen Teilaufgaben, Operator und Bewertungseinheiten, dazu Namensfeld, Punktefeld und „Viel Erfolg!"je zwei Materialseiten pro Gruppe, 4 Seiten: Wiederholungseinheit, Kettenlängenverteilung, drei Kunststoffe mit Skizzen ihres Kettenbaus, ein Schmelzbereichsvergleich und eine Schüleraussage zum PrüfenErwartungshorizont Gruppe A und Gruppe B, 6 Seiten: jede einzelne Bewertungseinheit ausgewiesen, mit erwarteter Formulierung und Korrekturhinweis je AufgabeVoraussetzungs-Checkliste, 1 Seite: die Punkte, die vor der Klausur sitzen müssen, plus ein Zehn-Minuten-Test zum VorabprüfenAufgabenübersicht mit AFB-Verteilung und Kompetenzbezug, 1 SeiteBefundseite mit Studienlage, 1 Seite: getrennt nach belegt, uneinheitlich und nicht belegt — mit Autor, Jahr und StichprobengrößeDurchführung und Notenpunkte-Tabelle 0 bis 15, 1 SeiteKursliste zum Eintragen, 1 Seite, und eine Quellenseite mit RecherchestandInsgesamt 19 Seiten, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung für den Kopierer. Geschrieben wird auf Klausurbögen — die Blätter bleiben unbeschrieben und sind wiederverwendbar.Zusätzlich als Word-DateiDie komplette Klausur liegt zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei bei. Zahlen, Stoffe und Kontexte lassen sich frei austauschen, die Struktur der Teilaufgaben und die Verteilung der Bewertungseinheiten bleiben dabei erhalten. Alle Strukturformeln und Diagramme sind als Bilder eingebettet.Die AufgabenWiederholungseinheiten und Bau — 18 BEStruktur und Eigenschaft — 23 BEEine Aussage prüfen — 19 BEDie Verteilung auf die Anforderungsbereiche liegt bei 38,3 Prozent AFB I, 36,7 Prozent AFB II und 25 Prozent AFB III. Der Schwerpunkt im Anforderungsbereich II folgt der Vorgabe für die schriftliche Abiturprüfung; für Klausuren der Qualifikationsphase gibt es keine verbindliche Vorgabe, und das Material sagt das auch so.Was diese Klausur von anderen unterscheidetAufgabe 3 prüft die einzige zu diesem Themenfeld wirklich gut belegte Fehlvorstellung: Cooper, Williams und Underwood (2015) ließen Ethanolmoleküle zeichnen und fanden, dass je nach Kohorte 56 bis 72 Prozent die Wasserstoffbrücke innerhalb eines Moleküls einzeichneten statt zwischen zweien; korrekt lagen nur 15 bis 16 Prozent. Der methodisch wichtige Teil: Rund 93 Prozent der schriftlichen Erklärungen waren so unbestimmt, dass sich aus dem Text allein gar nicht entscheiden ließ, was gemeint war. Deshalb hängen die Bewertungseinheiten in dieser Aufgabe an der Zeichnung und nicht am Begleittext. Eine eigene Seite im Material legt offen, was zu diesem Thema belegt ist, was uneinheitlich und was gar nicht untersucht wurde — mit Autor, Jahr und Stichprobengröße.Was bewusst nicht vorkommtKeine erfundenen Prozentzahlen zu angeblich typischen Fehlern. Die Verwechslung von Thermoplast, Duroplast und Elastomer wird in Lehrwerken regelmäßig als Klassiker geführt; eine Untersuchung dazu ist nicht auffindbar. Aufgabe 2 prüft die Zuordnung deshalb sachlich und ohne Fehlerinszenierung, und das Material sagt auf der Befundseite ausdrücklich, dass dazu keine Studie vorliegt.Zur BewertungBewertet wird in Notenpunkten von 0 bis 15. Die Tabelle rechnet die Prozentzuordnung der schriftlichen Abiturprüfung auf 60 Bewertungseinheiten um, aufgerundet auf ganze BE: 15 NP ab 57 BE · 14 NP ab 54 BE · 13 NP ab 51 BE · 12 NP ab 48 BE · 11 NP ab 45 BE · 10 NP ab 42 BE und so weiter. Das Material sagt offen, was diese Tabelle ist und was nicht: Für Klausuren der Qualifikationsphase schreibt kein Bundesland einen Prozentschlüssel verbindlich vor; sie gilt dort als eingeführte Konvention. Maßgeblich ist die Fachkonferenz. Verankert sind zwei Punkte: „gut" bei 75 Prozent und „ausreichend" bei 45 Prozent — beide trifft die Tabelle genau.FormatPDF in Farbe, 19 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 19 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei zum Bearbeitenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne ZusatzsoftwareFür wenFür Chemie in der Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium, Grundkurs wie Leistungskurs. Bundesweit einsetzbar: Die Klausur setzt keine Landesvorgabe voraus und nennt ausdrücklich, was sie voraussetzt und was nicht.

Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)

Chemie
7,99 €
17 Seiten

Klausur Chemie Q-Phase: Polykondensation

Fertige 90-Minuten-Klausur für die Qualifikationsphase Chemie: Polykondensation zu Polyester und Polyamid, zwei Parallelfassungen A und B, 60 Bewertungseinheiten, vollständiger Erwartungshorizont und eine Notenpunkte-Tabelle von 0 bis 15. 19 Seiten, farbig und schwarzweiß, dazu eine bearbeitbare Word-Datei.BeschreibungEine Klausur zur Polykondensation, die nicht bei der Reaktionsgleichung stehen bleibt: Sie fragt, was die Kettenlänge bestimmt, und lässt am Ende eine Regel prüfen, die in Lehrwerken meist unbesehen mitläuft.Was drin istAufgabenblatt Gruppe A und Gruppe B, je 1 Seite: alle Aufgaben mit allen Teilaufgaben, Operator und Bewertungseinheiten, dazu Namensfeld, Punktefeld und „Viel Erfolg!"je zwei Materialseiten pro Gruppe, 4 Seiten: Strukturformeln beider Bausteine mit molaren Massen, die Wiederholungseinheit mit hervorgehobener Bindung, ein Vergleich der Reaktionstypen, eine Modellrechnung zum Stoffmengenverhältnis und der Nylon-Seilzug als GegenbeispielErwartungshorizont Gruppe A und Gruppe B, 6 Seiten: jede einzelne Bewertungseinheit ausgewiesen, mit erwarteter Formulierung und Korrekturhinweis je AufgabeVoraussetzungs-Checkliste, 1 Seite: die Punkte, die vor der Klausur sitzen müssen, plus ein Zehn-Minuten-Test zum VorabprüfenAufgabenübersicht mit AFB-Verteilung und Kompetenzbezug, 1 SeiteBefundseite mit Studienlage, 1 Seite: getrennt nach belegt, uneinheitlich und nicht belegt — mit Autor, Jahr und StichprobengrößeDurchführung und Notenpunkte-Tabelle 0 bis 15, 1 SeiteKursliste zum Eintragen, 1 Seite, und eine Quellenseite mit RecherchestandInsgesamt 19 Seiten, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung für den Kopierer. Geschrieben wird auf Klausurbögen — die Blätter bleiben unbeschrieben und sind wiederverwendbar.Zusätzlich als Word-DateiDie komplette Klausur liegt zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei bei. Zahlen, Stoffe und Kontexte lassen sich frei austauschen, die Struktur der Teilaufgaben und die Verteilung der Bewertungseinheiten bleiben dabei erhalten. Alle Strukturformeln und Diagramme sind als Bilder eingebettet.Die AufgabenVon den Bausteinen zur Kette — 20 BEWas die Kettenlänge bestimmt — 21 BEEine Regel prüfen — 19 BEDie Verteilung auf die Anforderungsbereiche liegt bei 33,3 Prozent AFB I, 43,3 Prozent AFB II und 23,3 Prozent AFB III. Der Schwerpunkt im Anforderungsbereich II folgt der Vorgabe für die schriftliche Abiturprüfung; für Klausuren der Qualifikationsphase gibt es keine verbindliche Vorgabe, und das Material sagt das auch so.Was diese Klausur von anderen unterscheidetAufgabe 3 prüft den Satz „Bei einer Polykondensation wird Wasser abgespalten“ an einem echten Gegenbeispiel: Beim Nylon-Seilzug mit dem Säuredichlorid entsteht Chlorwasserstoff, nicht Wasser — bei sonst identischem Produkt. Das ist eine chemische Aufgabe mit einem prüfbaren Kriterium, keine Fehlerinszenierung. Dazu kommt eine Teilaufgabe zum Homonym „Kondensation“: physikalischer Vorgang gegen Kondensationsreaktion.Was bewusst nicht vorkommtKeine erfundenen Prozentzahlen. Zur Polykondensation existiert keine empirische Untersuchung von Lernendenvorstellungen — auch nicht zum Homonym „Kondensation“ und nicht zur angeblich ständigen Verwechslung mit der Polymerisation. Die Befundseite sagt das ausdrücklich und führt diese Punkte in der Spalte „nicht belegt“.Zur BewertungBewertet wird in Notenpunkten von 0 bis 15. Die Tabelle rechnet die Prozentzuordnung der schriftlichen Abiturprüfung auf 60 Bewertungseinheiten um, aufgerundet auf ganze BE: 15 NP ab 57 BE · 14 NP ab 54 BE · 13 NP ab 51 BE · 12 NP ab 48 BE · 11 NP ab 45 BE · 10 NP ab 42 BE und so weiter. Das Material sagt offen, was diese Tabelle ist und was nicht: Für Klausuren der Qualifikationsphase schreibt kein Bundesland einen Prozentschlüssel verbindlich vor; sie gilt dort als eingeführte Konvention. Maßgeblich ist die Fachkonferenz. Verankert sind zwei Punkte: „gut" bei 75 Prozent und „ausreichend" bei 45 Prozent — beide trifft die Tabelle genau.FormatPDF in Farbe, 19 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 19 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei zum Bearbeitenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne ZusatzsoftwareFür wenFür Chemie in der Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium, Grundkurs wie Leistungskurs. Vorausgesetzt wird die Veresterung aus der Einführungsphase; die Voraussetzungsseite sagt das deutlich.Rechtsstand und HinweisStand der Recherche: September 2026. Curricula und Prüfungsordnungen ändern sich; maßgeblich ist die jeweils geltende Fassung des eigenen Landes. Das Material ist eine Arbeitshilfe für den Unterricht und keine Rechtsauskunft. Alle Strukturformeln, Schemata und Diagramme sind eigene Zeichnungen.

Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)

Chemie
7,99 €
36 Seiten

Klausur Chemie Q-Phase: Radikalische Polymerisation

Fertige 90-Minuten-Klausur für die Qualifikationsphase Chemie: radikalische Polymerisation mit Start, Kettenwachstum und Abbruch, zwei Parallelfassungen A und B, 60 Bewertungseinheiten, vollständiger Erwartungshorizont und eine Notenpunkte-Tabelle von 0 bis 15. 19 Seiten, farbig und schwarzweiß, dazu eine bearbeitbare Word-Datei.BeschreibungEine Klausur, die den Kettenmechanismus als Erklärung prüft und nicht als Malanleitung. Die dritte Aufgabe legt dafür einen Schülerentwurf vor, der zum richtigen Produkt führt und trotzdem falsch ist.Was drin istAufgabenblatt Gruppe A und Gruppe B, je 1 Seite: alle Aufgaben mit allen Teilaufgaben, Operator und Bewertungseinheiten, dazu Namensfeld, Punktefeld und „Viel Erfolg!"je zwei Materialseiten pro Gruppe, 4 Seiten: Strukturformel und Zerfall des Radikalstarters, das Monomer, zwei Abbruchwege als Schema, eine Messreihe zum Zusammenhang von Initiatoranteil und Kettenlänge sowie ein Schülerentwurf zum PrüfenErwartungshorizont Gruppe A und Gruppe B, 6 Seiten: jede einzelne Bewertungseinheit ausgewiesen, mit erwarteter Formulierung und Korrekturhinweis je AufgabeVoraussetzungs-Checkliste, 1 Seite: die Punkte, die vor der Klausur sitzen müssen, plus ein Zehn-Minuten-Test zum VorabprüfenAufgabenübersicht mit AFB-Verteilung und Kompetenzbezug, 1 SeiteBefundseite mit Studienlage, 1 Seite: getrennt nach belegt, uneinheitlich und nicht belegt — mit Autor, Jahr und StichprobengrößeDurchführung und Notenpunkte-Tabelle 0 bis 15, 1 SeiteKursliste zum Eintragen, 1 Seite, und eine Quellenseite mit RecherchestandInsgesamt 19 Seiten, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung für den Kopierer. Geschrieben wird auf Klausurbögen — die Blätter bleiben unbeschrieben und sind wiederverwendbar.Zusätzlich als Word-DateiDie komplette Klausur liegt zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei bei. Zahlen, Stoffe und Kontexte lassen sich frei austauschen, die Struktur der Teilaufgaben und die Verteilung der Bewertungseinheiten bleiben dabei erhalten. Alle Strukturformeln und Diagramme sind als Bilder eingebettet.Die AufgabenStart: Zerfall und erster Angriff — 18 BEWachstum und Abbruch — 24 BEEinen Entwurf beurteilen — 18 BEDie Verteilung auf die Anforderungsbereiche liegt bei 33,3 Prozent AFB I, 43,3 Prozent AFB II und 23,3 Prozent AFB III. Der Schwerpunkt im Anforderungsbereich II folgt der Vorgabe für die schriftliche Abiturprüfung; für Klausuren der Qualifikationsphase gibt es keine verbindliche Vorgabe, und das Material sagt das auch so.Was diese Klausur von anderen unterscheidetAufgabe 3 ist bewusst so gebaut, dass die erste Teilfrage mit „ja“ zu beantworten ist: Der vorgelegte Entwurf führt zum richtigen Produkt. Wer den Mechanismus nur als Weg zum Produkt kennt, findet daran nichts auszusetzen — und genau das ist der dokumentierte Befund. Bhattacharyya und Bodner (2005) zeigten in Interviews, dass Studierende Mechanismen vorschlagen, um vom Edukt zum Produkt zu gelangen, nicht um zu erklären, warum die Reaktion abläuft; Ferguson und Bodner (2008) fanden bei 16 Befragten, dass das Pfeilzeichnen ohne inhaltliche Bedeutung blieb, und mindestens die Hälfte nannte es im Interview selbst „mentale Gymnastik“.Was bewusst nicht vorkommtKeine erfundenen Zahlen. Zur radikalischen Polymerisation selbst gibt es keine fachdidaktische Untersuchung von Lernendenvorstellungen — was in Lehrwerken als typischer Fehler geführt wird (Initiator als Katalysator, gleich lange Ketten, geladene Radikale), steht dort ohne Studie. Das Material sagt das auf einer eigenen Seite und führt diese Punkte ausdrücklich in der Spalte „nicht belegt“.Zur BewertungBewertet wird in Notenpunkten von 0 bis 15. Die Tabelle rechnet die Prozentzuordnung der schriftlichen Abiturprüfung auf 60 Bewertungseinheiten um, aufgerundet auf ganze BE: 15 NP ab 57 BE · 14 NP ab 54 BE · 13 NP ab 51 BE · 12 NP ab 48 BE · 11 NP ab 45 BE · 10 NP ab 42 BE und so weiter. Das Material sagt offen, was diese Tabelle ist und was nicht: Für Klausuren der Qualifikationsphase schreibt kein Bundesland einen Prozentschlüssel verbindlich vor; sie gilt dort als eingeführte Konvention. Maßgeblich ist die Fachkonferenz. Verankert sind zwei Punkte: „gut" bei 75 Prozent und „ausreichend" bei 45 Prozent — beide trifft die Tabelle genau.FormatPDF in Farbe, 19 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 19 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei zum Bearbeitenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne ZusatzsoftwareFür wenFür Chemie in der Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium, Grundkurs wie Leistungskurs. Vorausgesetzt wird die radikalische Substitution der Alkane; die Voraussetzungsseite listet das Nötige einzeln auf.Rechtsstand und HinweisStand der Recherche: September 2026. Curricula und Prüfungsordnungen ändern sich; maßgeblich ist die jeweils geltende Fassung des eigenen Landes. Das Material ist eine Arbeitshilfe für den Unterricht und keine Rechtsauskunft. Alle Strukturformeln, Schemata und Diagramme sind eigene Zeichnungen.

Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)

Chemie
7,99 €
eduki Qualität
55 Seiten

Klausur Chemie Q-Phase: Kunststoffe und Recycling

Fertige 90-Minuten-Klausur für die Qualifikationsphase Chemie: die drei Verwertungswege, Bioplastik und die Frage, was „abbaubar“ heißt. Zwei Parallelfassungen A und B, 60 Bewertungseinheiten, vollständiger Erwartungshorizont und eine Notenpunkte-Tabelle von 0 bis 15. 19 Seiten, farbig und schwarzweiß, dazu eine bearbeitbare Word-Datei.BeschreibungDie einzige Klausur der Reihe mit einem echten Bewertungsanteil — und sie bindet ihn an Zahlen statt an Haltungen. Geprüft wird eine Werbeaussage, und zwar an dem, was im Material steht.Was drin istAufgabenblatt Gruppe A und Gruppe B, je 1 Seite: alle Aufgaben mit allen Teilaufgaben, Operator und Bewertungseinheiten, dazu Namensfeld, Punktefeld und „Viel Erfolg!"je zwei Materialseiten pro Gruppe, 4 Seiten: die drei Verwertungswege als Schema, die tatsächlichen Verwertungsanteile in Deutschland mit Quellenangabe, eine Vierfeldertafel biobasiert gegen abbaubar, Polylactid mit den Anforderungen der DIN EN 13432 samt abweichender Praxis und eine Werbeaussage zum PrüfenErwartungshorizont Gruppe A und Gruppe B, 6 Seiten: jede einzelne Bewertungseinheit ausgewiesen, mit erwarteter Formulierung und Korrekturhinweis je AufgabeVoraussetzungs-Checkliste, 1 Seite: die Punkte, die vor der Klausur sitzen müssen, plus ein Zehn-Minuten-Test zum VorabprüfenAufgabenübersicht mit AFB-Verteilung und Kompetenzbezug, 1 SeiteBefundseite mit Studienlage, 1 Seite: getrennt nach belegt, uneinheitlich und nicht belegt — mit Autor, Jahr und StichprobengrößeDurchführung und Notenpunkte-Tabelle 0 bis 15, 1 SeiteKursliste zum Eintragen, 1 Seite, und eine Quellenseite mit RecherchestandInsgesamt 19 Seiten, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung für den Kopierer. Geschrieben wird auf Klausurbögen — die Blätter bleiben unbeschrieben und sind wiederverwendbar.Zusätzlich als Word-DateiDie komplette Klausur liegt zusätzlich als bearbeitbare Word-Datei bei. Zahlen, Stoffe und Kontexte lassen sich frei austauschen, die Struktur der Teilaufgaben und die Verteilung der Bewertungseinheiten bleiben dabei erhalten. Alle Strukturformeln und Diagramme sind als Bilder eingebettet.Die AufgabenDrei Wege für einen Abfall — 18 BEWoraus, wie lange, wohin — 22 BEEine Werbeaussage prüfen — 20 BEDie Verteilung auf die Anforderungsbereiche liegt bei 33,3 Prozent AFB I, 43,3 Prozent AFB II und 23,3 Prozent AFB III. Der Schwerpunkt im Anforderungsbereich II folgt der Vorgabe für die schriftliche Abiturprüfung; für Klausuren der Qualifikationsphase gibt es keine verbindliche Vorgabe, und das Material sagt das auch so.Was diese Klausur von anderen unterscheidetDie Befundlage ist hier die beste der ganzen Reihe, und die Klausur nutzt sie: Otaki und Kyono (2022) fanden bei 202 Befragten, dass rund 60 Prozent nicht wussten, dass biologisch abbaubare Kunststoffe bestimmte Bedingungen zum Abbau brauchen; Taufik u. a. (2020) zeigten an 281 deutschen Befragten, dass kompostierbare Verpackungen zwar als umweltfreundlicher gelten, aber häufig falsch entsorgt werden. Dazu kommen die tatsächlichen Zahlen: Von 5,91 Millionen Tonnen Kunststoffabfällen in Deutschland wurden 2023 61,1 Prozent energetisch verwertet und 37,9 Prozent werkstofflich. Und die Norm DIN EN 13432 verlangt eine industrielle Kompostierung, während 95 Prozent der Anlagenbetreiber solche Beutel nicht kompostieren.Was bewusst nicht vorkommtKeine Meinungsaufgabe. Aufgabe 3 verlangt ausdrücklich eine Beurteilung am Sachverhalt, und der Erwartungshorizont sagt der Lehrkraft, dass eine engagierte Stellungnahme ohne die Unterscheidung von „biobasiert“ und „biologisch abbaubar“ wenige Bewertungseinheiten bekommt. Auch hier keine erfundenen Zahlen: Dass Lernende Downcycling falsch einschätzen, ist nirgends erhoben — dass es sachlich stimmt, schon.Zur BewertungBewertet wird in Notenpunkten von 0 bis 15. Die Tabelle rechnet die Prozentzuordnung der schriftlichen Abiturprüfung auf 60 Bewertungseinheiten um, aufgerundet auf ganze BE: 15 NP ab 57 BE · 14 NP ab 54 BE · 13 NP ab 51 BE · 12 NP ab 48 BE · 11 NP ab 45 BE · 10 NP ab 42 BE und so weiter. Das Material sagt offen, was diese Tabelle ist und was nicht: Für Klausuren der Qualifikationsphase schreibt kein Bundesland einen Prozentschlüssel verbindlich vor; sie gilt dort als eingeführte Konvention. Maßgeblich ist die Fachkonferenz. Verankert sind zwei Punkte: „gut" bei 75 Prozent und „ausreichend" bei 45 Prozent — beide trifft die Tabelle genau.FormatPDF in Farbe, 19 Seiten, A4PDF in Schwarzweiß, 19 Seiten, A4, für den KopiererWord-Datei zum Bearbeitenalle Schriften eingebettet, direkt druckbar ohne ZusatzsoftwareFür wenFür Chemie in der Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium, Grundkurs wie Leistungskurs. Auch als Abschlussklausur einer Einheit zu Kunststoffen oder im Kontext Nachhaltigkeit einsetzbar.

Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)

Chemie
7,99 €
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Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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