Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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eduki Qualität
22 Seiten






In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Diese Reihe organisiert die Wiederbegegnung selbst: Jede Einheit endet mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Wörter, Wendungen und Regeln aus früheren Einheiten stehen — in wachsendem Abstand, quer durch alle Pakete, immer mit Lösung daneben.
Engagement, die englischsprachige Welt und der blaue Planet: die zweiten drei Pakete. Zusammen 15 Einheiten zu je zehn Seiten, 150 Seiten Material.
Paket 4 — Making a Difference (Etwas verändern), Einheit 16 bis 20: Speaking Up, Small Acts, Real Effects, Rights and Responsibilities, Words That Moved People, Changing Your Own School.
Paket 5 — The English-Speaking World (Die englischsprachige Welt), Einheit 21 bis 25: One Language, Many Voices, Four Nations, One Country?, The American Promise, First Peoples, New Nations, English Beyond the West.
Paket 6 — The Blue Planet (Der blaue Planet), Einheit 26 bis 30: Measuring What We Use, The Price of a T-Shirt, Food, Land and Water, Talking About the Climate, Living Differently.
Deckblatt mit Übersicht
Lehrerseite mit Ablaufplan für 90 Minuten, Kompetenzbezug und Differenzierung
Lesetext von 330 bis 410 Wörtern mit fester Zeilenzählung und Word bank
Zwei Aufgabenseiten von AFB I bis AFB II mit Useful phrases
Skill-Seite in vier Schritten, 15 verschiedene Skills ohne Wiederholung
Produktionsseite mit zwei gleichwertigen Aufgaben zur Wahl und Checkliste
Abrufseite zum Abdecken, mit Lösungen und verteilter Wiederholung
Lösungen mit Erwartungshorizont und Bewertungshinweisen
Quellenseite mit Befundlage und dem, was nicht belegt ist
Ich-Text, Interviewauszug, Blogeintrag, Zeitungskommentar, Sachtext, Rede, Brief, Dialog und Kurzszene. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage.
Jede Aufgabe trägt am Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau und verraten der Klasse nicht, welche Aufgabe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang darunter. Alle arbeiten am selben Text.
Auf jeder Quellenseite steht nicht nur, worauf sich die Angaben stützen, sondern auch, was zu dem Thema nicht belegt oder umstritten ist. Das gilt auch für die Lernforschung, auf der die Abrufseiten beruhen: Dass Abrufen wirkt, ist gut belegt; dass die Abstände zwischen den Wiederholungen anwachsen müssen, ist es nicht.
PDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet, die Schriften stehen unter der SIL Open Font License. Zahlen und Rechtsangaben mit Stand September 2026; Schulrecht ist Ländersache und wird im Material als solches gekennzeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Food, Land and Water ist Einheit 28 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 6: The Blue Planet. Thema: Was auf dem Teller liegt und was es kostet. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „The Poster Says Buy Local“ (Zeitungskommentar)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: eine Behauptung prüfen statt sie zu teilenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „The Poster Says Buy Local“ (334 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Evaluating a claim“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Zeitungskommentar erschließen und die Argumentation nachzeichneneine Behauptung anhand von Beleg, Gegenbeleg und Reststreit prüfenFlächen- und Wasserangaben mit Bezugsgröße wiedergebenTransport gegen Produktionsart abwägen und Ausnahmen benennenEhrlich bleibenDas Prüfen einer Behauptung wird oft als Pro-und-Kontra-Liste unterrichtet: zwei Spalten, gleich lang, am Ende ein Kompromiss. Das ist keine Prüfung, sondern eine Sortierung. Geprüft wird eine Behauptung erst, wenn nach der Datengrundlage gefragt wird und danach, ob zwei Zahlen dasselbe messen. Zahlen widersprechen sich in der Sache seltener, als es aussieht — meist ist die Systemgrenze verschieden gezogen.QuellenPoore, J. und Nemecek, T. (2018), Science 360(6392): 38 700 Betriebe in 119 Ländern, 40 Produkte; Ernährung rund 26 Prozent der globalen Treibhausgase, Transport davon rund 5 Prozent (Our World in Data: 5 bis 6), bei Rindfleisch etwa 0,5 Prozent.Our World in Data (2024) nach FAO und Poore/Nemecek: Die Hälfte der bewohnbaren Landfläche ist Agrarfläche, davon rund drei Viertel für Tierhaltung (18 Prozent der Kalorien); 70 Prozent der Süßwasserentnahme geht in die Landwirtschaft.Li, M. u. a. (2022), Nature Food: Transport im Ernährungssystem knapp ein Fünftel — mitgezählt wird auch der Transport von Futter, Dünger und Maschinen.Carlsson-Kanyama u. a. (2003), Hospido u. a. (2009): Gewächshausanbau außerhalb der Saison kann energieintensiver sein als Import aus dem Süden.Umstritten: die Größe des Ernährungssystems. Poore und Nemecek nennen rund ein Viertel der globalen Emissionen, Crippa u. a. (2021) bis zu einem Drittel. Verschieden ist die Systemgrenze, nicht die Messung.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Talking About the Climate ist Einheit 29 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 6: The Blue Planet. Thema: Über Klima sprechen, ohne zu lähmen. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „The Speech I Was Asked For“ (Rede vor der Schule)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: überzeugen, ohne zu übertreibenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „The Speech I Was Asked For“ (338 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Persuading honestly“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheine Rede erschließen und ihre Überzeugungsmittel benennenmit Beleg, Maßangabe und Zugeständnis argumentieren statt mit ZuspitzungInformation und Mobilisierung als verschiedene Ziele unterscheideneine eigene Position zur Wirkung von Angstbotschaften begründenEhrlich bleibenIn der Klimakommunikation kursieren mehr Ratschläge als Belege. Der bekannteste — Angst wirke nicht, Hoffnung wirke — ist in dieser Form nicht gedeckt: Die größte Metaanalyse findet für Angstappelle eine kleine, aber verlässliche Wirkung. Die Gegenthese ist damit kein Freibrief. Geprüfte Botschaften bewegen Meinungen um wenige Prozent und aufwendiges Handeln gar nicht. Wer das sagt, nimmt Enttäuschung vorweg.QuellenTannenbaum, M. u. a. (2015), Psychological Bulletin 141(6): 127 Arbeiten, 248 Stichproben, über 27 000 Personen — Angstappelle wirken klein, aber verlässlich, am besten mit Handlungsanweisung.Vlasceanu, M. u. a. (2024), Science Advances 10: 59 440 Personen in 63 Ländern, 11 Interventionen — Überzeugung plus 2,3 Prozent, Politikzustimmung plus 2,6 Prozent, Teilen plus 12,1 Prozent.Ebenda: Keine Intervention steigerte das aufwendige Verhalten (Bäumepflanzen), mehrere senkten es. Die Effekte betrafen fast nur Personen ohne Zweifel am Klimawandel.Sparkman, G., Geiger, N. und Weber, E. (2022), Nature Communications: N = 6119 — tatsächliche Zustimmung zu Klimapolitik 66 bis 80 Prozent, geschätzte 37 bis 43 Prozent.Nicht belegt in dieser Pauschalität: „Angst wirkt nicht, Hoffnung wirkt.“ Die Befundlage ist gemischt, alle gemessenen Wirkungen sind klein (dazu Chapman u. a. 2017, Nature Climate Change 7).Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Living Differently ist Einheit 30 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 6: The Blue Planet. Thema: Realistische Veränderung statt großer Geste. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „A Letter to Next Year's Class“ (Brief einer Schülerin)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: einen Schluss schreiben, der bündelt statt anzuhängenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „A Letter to Next Year's Class“ (347 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Writing a conclusion“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Brief als Textsorte erschließen und die Adressatenbeziehung benenneneinen Schluss schreiben, der bündelt, antwortet und ausblicktWirkung einzelner Entscheidungen gegen infrastrukturelle Grenzen abwägendie Leitfrage der Reihe aufgreifen und eine eigene Antwort begründenEhrlich bleibenDer Schluss wird meist als Zusammenfassung plus Appell unterrichtet. Der Appell ist dabei der schwächste Teil: selten verlangt, selten begründet, und er kostet den Platz, den die Antwort auf die Ausgangsfrage bräuchte. Häufiger Punktverlust entsteht durch das Gegenteil von Zusammenfassung — ein neues Argument im letzten Absatz, das nicht mehr belegt wird. Was im Schluss zuerst auftaucht, steht an der falschen Stelle.QuellenWynes, S. und Nicholas, K. (2017), Environmental Research Letters 12(7): autofrei rund 2,4 t CO2e im Jahr, ein Langstreckenflug weniger 1,6 t, pflanzliche Ernährung 0,8 t.Ebenda: Schulbücher und Behördenbroschüren in EU, USA, Kanada und Australien empfehlen überwiegend die wirkungsschwachen Maßnahmen.Ivanova, D. u. a. (2020), Environmental Research Letters 15: 53 Studien, 61 wirksame Optionen; autofrei 2,0 t. Die großen Posten setzen Infrastruktur voraus.UBA und AGEE-Stat (2025): 54,4 % des Bruttostromverbrauchs 2024 aus erneuerbaren Energien. UBA, finale Daten 2024: Energiewirtschaft minus 7,4 %, Verkehr minus 0,2 %.Umstritten: die Angabe von 58,6 t im Jahr für „ein Kind weniger“. Sie unterstellt, dass alle Nachkommen dauerhaft auf dem Niveau von 2005 leben.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichn
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Words That Moved People ist Einheit 19 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 4: Making a Difference. Thema: Reden analysieren: Aufbau, Mittel, Wirkung. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „Three Minutes on the Last Bus“ (Rede, 348 Wörter)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: Rede analysieren — Aufbau, Mittel, Beleg, WirkungAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „Three Minutes on the Last Bus“ (348 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Analysing a speech“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danachden Aufbau einer Rede in Abschnitte gliedern und benennenrhetorische Mittel mit Fachbegriff, Zitat und Zeilenangabe belegendie Wirkung eines Mittels auf das Publikum konkret beschreibeneine unbelegte Zahl in einer Rede erkennen und einordnenEhrlich bleibenRhetorische Mittel werden oft als Suchliste unterrichtet: fünf Begriffe finden, fertig. Punkte gibt es dafür nicht — bewertet wird der Wirkungssatz. Zweiter Punkt, und der ist unbequem: Wirkung lässt sich am Text nicht messen. Belegbar ist, was ein Mittel im Text tut. Wer schreibt, die Zuhörer seien „tief bewegt“, behauptet etwas über Menschen, die er nie gefragt hat. Genauer: „the device invites the audience to …“.QuellenHeritage, J. & Greatbatch, D. (1986): Generating Applause, American Journal of Sociology 92(1), S. 110–157 — 476 Reden britischer Parteitage 1981; sieben rhetorische Formate gingen knapp 70 % des Applauses voraus.Aristoteles: Rhetorik — Herkunft der Begriffe ethos, pathos, logos. Sie ordnen Überzeugungsmittel, sie messen keine Wirkung.Nicht belegt: die 7-38-55-Regel nach Mehrabian (1967). Sie stammt aus zwei kleinen Laborversuchen zu Gefühlswörtern; Mehrabian selbst sagt, sie gelte nur für Gefühle und Haltungen.Nicht messbar im Unterricht: die Wirkung eines Mittels auf einzelne Zuhörende. Belegbar ist nur, was ein Mittel im Text tut — deshalb verlangt die Skill-Seite Zitat und Wirkungssatz.Die Angabe „about forty“ in der Rede ist eine unbelegte Behauptung der erfundenen Sprecherin. Sie steht dort mit Absicht; Aufgabe 6 greift sie auf.Die Rede auf Seite 3 ist für dieses Material geschrieben. Ort, Personen und Buslinie sind erfunden.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.
Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
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