Vorschau - Arbeitsblätter - Making a Difference — Englisch E-Phase, Paket 4 von 6 Etwas verändern · fünf Einheiten, 50 Seiten - Deckblatt
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Arbeitsblätter - Making a Difference — Englisch E-Phase, Paket 4 von 6 Etwas verändern · fünf Einheiten, 50 Seiten - Die Rabenkiste - Deckblatt
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Beschreibung

In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Dieses Paket organisiert die Wiederbegegnung selbst: Jede Einheit endet mit einer Abrufseite, auf der ab der zweiten Einheit auch Stoff aus früheren Einheiten steht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.

Paket 4 von 6 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“: fünf Einheiten zu je zehn Seiten, zusammen 50 Seiten. Etwas verändern — Von der Empörung zur Wirkung.

Die fünf Einheiten

  • Einheit 16 — Speaking Up: Jugendliche, die etwas verändert haben. Lesetext „The Face on the Poster“, Skill: Structuring an argument.

  • Einheit 17 — Small Acts, Real Effects: Ehrenamt zwischen Wirkung und Selbstdarstellung. Lesetext „The Photo I Did Not Post“, Skill: Writing a motivation paragraph.

  • Einheit 18 — Rights and Responsibilities: Was Jugendliche dürfen, müssen und einfordern können. Lesetext „What the Rules Actually Say“, Skill: Paraphrasing a formal text.

  • Einheit 19 — Words That Moved People: Reden analysieren: Aufbau, Mittel, Wirkung. Lesetext „Three Minutes on the Last Bus“, Skill: Analysing a speech.

  • Einheit 20 — Changing Your Own School: Ein Vorhaben planen, begründen und vertreten. Lesetext „Ninety Seconds on Thursday“, Skill: Giving a short pitch.

Jede Einheit ist gleich aufgebaut

Deckblatt, Lehrerseite mit Ablaufplan, Lesetext mit fester Zeilenzählung und Word bank, zwei Aufgabenseiten, eine Skill-Seite, eine Produktionsseite zur Wahl, die Abrufseite, Lösungen mit Bewertungshinweisen und eine Quellenseite. Zehn Seiten, keine Füllseiten.

Fünf verschiedene Skills

Structuring an argument, Writing a motivation paragraph, Paraphrasing a formal text, Analysing a speech, Giving a short pitch. Jeder Skill kommt in der ganzen Reihe nur einmal vor, mit vier Schritten, einem schlechten und einem besseren Beispielsatz und einer ehrlichen Einordnung, was daran oft falsch unterrichtet wird.

Differenzierung ohne zweites Arbeitsblatt

Ein bis drei kleine Quadrate am Rand zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, ohne der Klasse zu verraten, welche Aufgabe „die leichte“ ist. Satzanfänge stehen da, wo sie helfen. Alle arbeiten am selben Text.

Format und Rechte

PDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung. Alle Lesetexte sind eigens geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Zahlen und Rechtsangaben mit Stand September 2026. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe.

Making a Difference — Englisch E-Phase, Paket 4 von 6 Etwas verändern · fünf Einheiten, 50 Seiten

15,19 €
Gesamtwert des Pakets: 24,95 €
Produktdetails
  • Klassenstufe:
    EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)
  • Umfang:
    5 Materialien
  • Materialtyp:
    Arbeitsblätter

Materialien in diesem Paket (5)

eduki Qualität
21 Seiten

Words That Moved People — Englisch E-Phase, Einheit 19 Reden analysieren: Aufbau, Mittel, Wirkung

In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Words That Moved People ist Einheit 19 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 4: Making a Difference. Thema: Reden analysieren: Aufbau, Mittel, Wirkung. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „Three Minutes on the Last Bus“ (Rede, 348 Wörter)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: Rede analysieren — Aufbau, Mittel, Beleg, WirkungAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „Three Minutes on the Last Bus“ (348 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Analysing a speech“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danachden Aufbau einer Rede in Abschnitte gliedern und benennenrhetorische Mittel mit Fachbegriff, Zitat und Zeilenangabe belegendie Wirkung eines Mittels auf das Publikum konkret beschreibeneine unbelegte Zahl in einer Rede erkennen und einordnenEhrlich bleibenRhetorische Mittel werden oft als Suchliste unterrichtet: fünf Begriffe finden, fertig. Punkte gibt es dafür nicht — bewertet wird der Wirkungssatz. Zweiter Punkt, und der ist unbequem: Wirkung lässt sich am Text nicht messen. Belegbar ist, was ein Mittel im Text tut. Wer schreibt, die Zuhörer seien „tief bewegt“, behauptet etwas über Menschen, die er nie gefragt hat. Genauer: „the device invites the audience to …“.QuellenHeritage, J. & Greatbatch, D. (1986): Generating Applause, American Journal of Sociology 92(1), S. 110–157 — 476 Reden britischer Parteitage 1981; sieben rhetorische Formate gingen knapp 70 % des Applauses voraus.Aristoteles: Rhetorik — Herkunft der Begriffe ethos, pathos, logos. Sie ordnen Überzeugungsmittel, sie messen keine Wirkung.Nicht belegt: die 7-38-55-Regel nach Mehrabian (1967). Sie stammt aus zwei kleinen Laborversuchen zu Gefühlswörtern; Mehrabian selbst sagt, sie gelte nur für Gefühle und Haltungen.Nicht messbar im Unterricht: die Wirkung eines Mittels auf einzelne Zuhörende. Belegbar ist nur, was ein Mittel im Text tut — deshalb verlangt die Skill-Seite Zitat und Wirkungssatz.Die Angabe „about forty“ in der Rede ist eine unbelegte Behauptung der erfundenen Sprecherin. Sie steht dort mit Absicht; Aufgabe 6 greift sie auf.Die Rede auf Seite 3 ist für dieses Material geschrieben. Ort, Personen und Buslinie sind erfunden.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.

Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)

Englisch
3,99 €
eduki Qualität
1 Seite

Rights and Responsibilities — Englisch E-Phase, Einheit 18 Was Jugendliche dürfen, müssen und einfordern können

In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Rights and Responsibilities ist Einheit 18 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 4: Making a Difference. Thema: Was Jugendliche dürfen, müssen und einfordern können. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „What the Rules Actually Say“ (Brief, 373 Wörter)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: einen Rechtstext in eigene Worte fassenAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „What the Rules Actually Say“ (373 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Paraphrasing a formal text“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Beratungsbrief erschließen und seine Argumentationsebenen unterscheidenRechtsangaben mit Geltungsbereich und Rechtsstand wiedergebeneinen formalen Satz paraphrasieren, ohne Bedingung und Modalität zu verlierenBeteiligungswege in der eigenen Schule benennen und bewertenEhrlich bleibenParaphrasieren wird oft als Synonymsuche unterrichtet: anderes Wort, fertig. Dabei geht regelmäßig verloren, was juristisch trägt — die Bedingung und die Modalität. Aus „kann“ wird „muss“, aus „in der Regel“ wird „immer“, und die Aussage ist falsch. Zweiter Punkt: Eine Paraphrase ist keine Zusammenfassung. Sie darf nichts weglassen, sondern nur anders sagen. Deshalb ist sie oft länger als das Original.QuellenUN-Kinderrechtskonvention, angenommen am 20. November 1989, in Kraft seit 2. September 1990; 196 Vertragsstaaten, die USA haben nicht ratifiziert. Für Deutschland in Kraft seit 5. April 1992. Artikel 12: Recht auf Gehör.Rang in Deutschland: einfaches Bundesgesetz nach Art. 59 Abs. 2 GG. Nicht eindeutig belegt und umstritten ist, ob daraus unmittelbare Einzelansprüche folgen; Gerichte leiten sie in der Regel nicht ab.§ 5 JArbSchG mit Kinderarbeitsschutzverordnung: ab 13 leichte Tätigkeiten mit Einwilligung der Sorgeberechtigten, höchstens zwei Stunden täglich. § 5 RKErzG: ab 14 eigene Bekenntniswahl.Sechstes Gesetz zur Änderung des Europawahlgesetzes, Bundestag 10. November 2022 — Mindestwahlalter 16, erstmals bei der Europawahl am 9. Juni 2024.Schulrecht ist Landesrecht. Hessisches Schulgesetz §§ 121 ff. und §§ 128 ff.: an Schulen bis Jahrgang 12/13 die Hälfte der Sitze Lehrkräfte, je ein Viertel Eltern und Lernende. Stand September 2026.Der Brief auf Seite 3 ist für dieses Material geschrieben; Absenderin und Beratungsstelle sind erfunden.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.

Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)

Englisch
3,99 €
eduki Qualität
1 Seite

Small Acts, Real Effects — Englisch E-Phase, Einheit 17 Ehrenamt zwischen Wirkung und Selbstdarstellung

In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Small Acts, Real Effects ist Einheit 17 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 4: Making a Difference. Thema: Ehrenamt zwischen Wirkung und Selbstdarstellung. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „The Photo I Did Not Post“ (Blogeintrag, 374 Wörter)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: Motivationsabsatz — Anlass, Eignung, Beleg, AnschlussAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „The Photo I Did Not Post“ (374 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Writing a motivation paragraph“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Blogeintrag erschließen und die Haltung der schreibenden Person benennenZahlen zum freiwilligen Engagement lesen und in Worte fasseneinen Motivationsabsatz aus Anlass, Eignung, Beleg und Anschluss schreibenFreiwilligentourismus als Gegenbeispiel begründet bewertenEhrlich bleibenMotivationsschreiben werden oft als Gefühlstext unterrichtet: Man soll zeigen, wie sehr man brennt. Wer eine Stelle vergibt, liest anders. Gesucht wird eine Angabe, die sich prüfen lässt — Tätigkeit, Dauer, Ergebnis. Adjektive über die eigene Person sind kostenlos und werden so gewertet. Zweiter Punkt: Der Absatz gehört dem Adressaten. Der letzte Satz sagt deshalb, was die Stelle davon hat.QuellenSechster Deutscher Freiwilligensurvey (FWS 2024), Kurzbericht vom 14. November 2025, 27.542 Befragte — 36,7 % der Menschen ab 14 Jahren engagieren sich freiwillig, 2019 waren es 39,7 %.FWS 2024, ebd. — nach Alter: 14 bis 29 Jahre 40,0 %; nach Bildung: niedrige Bildung 24,6 %, hohe Bildung 45,5 %.UN-Generalversammlung, Resolution A/RES/74/133 vom 18. Dezember 2019, Ziffer 35 (t) — Staaten sollen Schäden durch Freiwilligenprogramme in Heimen angehen, auch im Tourismus.Desmond, C. u. a. (2020): Lancet Child & Adolescent Health 4(5) — geschätzt 5,4 Millionen Kinder weltweit in Heimen; die Schätzung ist wegen uneinheitlicher Definitionen unsicher.Nicht sicher belegt: die verbreitete Angabe, rund 80 % der Heimkinder hätten noch ein Elternteil. Sie geht auf Csáky (2009, Save the Children) zurück und beruht auf wenigen Ländern.Der Blogeintrag auf Seite 3 ist für dieses Material geschrieben und gibt keinen realen Beitrag wieder.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.

Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.), Q1 (11./12. Jhg.)

Englisch
3,99 €
21 Seiten

Speaking Up — Englisch E-Phase, Einheit 16 Jugendliche, die etwas verändert haben

In Lehrwerkstexten erscheint rund die Hälfte des eingeführten Wortschatzes nur ein einziges Mal (Van Parys u. a. 2024). Deshalb endet jede Einheit dieser Reihe mit einer Abrufseite, auf der ab Einheit 02 auch Stoff aus früheren Einheiten wieder auftaucht — in wachsendem Abstand, mit Lösung daneben.Speaking Up ist Einheit 16 von 30 der Reihe „Coming of Age — English E-Phase“ und gehört zu Paket 4: Making a Difference. Thema: Jugendliche, die etwas verändert haben. Zehn Seiten, sofort einsetzbar, ohne Lehrwerksbezug.Das ist drinLesetext „The Face on the Poster“ (Sachtext, 365 Wörter)Word bank mit 12 Einträgen zum Abdecken und AbrufenAcht Aufgaben von AFB I bis AFB III, alle dreifach gestuftSkill-Seite: Argument bauen — Claim, Evidence, Warrant, EinwandAbrufseite mit Lösungen — auch aus früheren EinheitenLehrerseite mit Ablaufplan, Lösungen und BewertungshinweisenDie zehn SeitenSeite 1: Deckblatt mit ÜbersichtSeite 2: Lehrerseite mit Ablaufplan, Kompetenzbezug und DifferenzierungSeite 3: Lesetext „The Face on the Poster“ (365 Wörter) mit fester Zeilenzählung und Word bankSeite 4: Wortschatz und Verstehensaufgaben (AFB I)Seite 5: Analyseaufgaben mit Useful phrases (AFB II)Seite 6: Skill-Seite „Structuring an argument“ in vier SchrittenSeite 7: Produktionsaufgaben zur Wahl, mit Checkliste (AFB II und III)Seite 8: Abrufseite zum Abdecken, mit LösungenSeite 9: Lösungen und BewertungshinweiseSeite 10: Quellen, Befundlage und ReihenübersichtDifferenzierung ohne zweites ArbeitsblattJede Aufgabe trägt am rechten Rand ein bis drei kleine Quadrate. Sie zeigen der Lehrkraft das Anforderungsniveau, sagen aber niemandem in der Klasse, welche Stufe „die leichte“ ist. Wo es hilft, steht ein englischer Satzanfang unter der Aufgabe; wer ihn nicht braucht, überliest ihn. So arbeiten alle am selben Text.Die Klasse kann danacheinen Sachtext zu Jugendprotest erschließen und seine These benennenein Argument aus Behauptung, Beleg, Begründung und Einwand bauenZahlenangaben nach ihrer Herkunft unterscheiden und vorsichtig wiedergebendie eigene Position zur Wirksamkeit von Protest belegt formulierenEhrlich bleibenArgumentieren wird oft als Pro-und-Kontra-Liste unterrichtet: drei Argumente dafür, drei dagegen, am Ende ein Satz Meinung. Das ist eine Sammlung, keine Argumentation. Es fehlt fast immer der dritte Schritt — die Begründung, warum ein Beleg die Behauptung stützt. Zweiter Punkt: Ein Einwand ist kein Eingeständnis von Schwäche. Er bringt Punkte, weil er zeigt, dass die Gegenposition geprüft wurde.QuellenWahlström, M. u. a. (2019): Protest for a future — Befragung am 15. März 2019 in 13 Städten, 1.905 Antworten. 54,7 % der Schülerinnen und Schüler erfuhren über Freunde vom Streik.Wasow, O. (2020): Agenda Seeding, American Political Science Review 114(3) — Bezirke nahe gewaltfreien Protesten 1960–1972: Stimmenanteil der Demokraten 1,6 bis 2,5 Prozentpunkte höher.Madestam, A. u. a. (2013): Do Political Protests Matter?, Quarterly Journal of Economics 128(4) — größere Kundgebungen 2009 gingen mit mehr Stimmen für die Bewegung einher.Chenoweth, E. & Stephan, M. (2011): Why Civil Resistance Works, Datensatz 1900–2006. Die 3,5-Prozent-Regel gilt für Kampagnen gegen autoritäre Herrschaft, nicht allgemein.Nicht belegt: dass Protest allgemein wirkt — gemessen sind Einzelfälle. Teilnehmerzahlen großer Streiks stammen fast immer von Veranstaltern, nicht aus unabhängiger Zählung.Der Sachtext auf Seite 3 ist für dieses Material geschrieben und gibt keine reale Veröffentlichung wieder.Auf Seite 10 steht zusätzlich, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Stand: September 2026.Format und RechtePDF in A4, farbig und in einer eigenen Schwarzweiß-Fassung zum sparsamen Ausdrucken. Alle Lesetexte sind eigens für dieses Material geschrieben und zitieren keine geschützte Vorlage; Grafiken und Figuren sind selbst gezeichnet. Nutzung im eigenen Unterricht, keine Weitergabe und keine Veröffentlichung im Netz.

Klassenstufen: EF (10./11. Jhg.)

Englisch
3,99 €
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Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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