Lehrkraft und Fachleiter. Material mit Lösungen, Erwartungshorizont und belegter Befundlage.
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Fünf Einheiten · 60 Seiten farbig und schwarzweiß · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster
Wer schaltet ein Gen an, und wie liest man DNA im Labor?
In jeder der fünf Einheiten steht eine Seite, auf der steht, was zu diesem Thema belegt ist, was uneinheitlich beurteilt wird und was verbreitet behauptet, aber nicht belegt ist. Diese Seite ist der Grund, warum das Material anders ist als andere.
Einheit 6: Gene an, Gene aus: Genregulation bei Eukaryoten — Jede Zelle hat dieselbe DNA — warum ist eine Leberzelle keine Nervenzelle? (12 Seiten)
Einheit 7: Mehr als die Sequenz: Epigenetik — Gleiche Gene, verschiedene Katzen — was das Fell einer Schildpattkatze über Genregulation verrät. (12 Seiten)
Einheit 8: Kopieren im Reagenzglas: Die PCR — Aus einem Molekül eine Milliarde in zwei Stunden — wie geht das, und was sagt ein positiver Test wirklich? (12 Seiten)
Einheit 9: Banden lesen: Gelelektrophorese und genetischer Fingerabdruck — Ein Haar, ein Gel, ein Muster — wie eindeutig ist ein genetischer Fingerabdruck wirklich? (12 Seiten)
Einheit 10: Fremde Gene in Bakterien: Klonierung und gentechnisch veränderte Organismen — Wie bringt man ein menschliches Gen dazu, in einem Bakterium Insulin zu machen? (12 Seiten)
Promotor, Enhancer, Silencer, Transkriptionsfaktoren und Mediator beschreiben
die DNA-Methylierung beschreiben und erklären, warum ein methylierter Promotor stumm ist
die Zutaten einer PCR und ihre Aufgabe nennen
erklären, warum DNA zur Anode wandert und kurze Fragmente weiter laufen
den Bau einer Bakterienzelle beschreiben und Nukleoid, Plasmid und Ribosom unterscheiden
Alle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.
Erste Stufe: stark gestützt — Lückentexte, Zuordnungen, Satzanfänge
Zweite Stufe: Standard — mit Material und Daten, eine Auswertung
Dritte Stufe: Klausurformat — materialgebundene Aufgabe mit den Anforderungsbereichen I bis III und Bewertungsraster
Das lac-Operon der Bakterien · Histon-Code und microRNA · RT-PCR, qPCR und ihre Grenzen · Scheren für DNA: Restriktionsenzyme · Blau, weiß und die Grenze der Bakterien
PDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.
Paket 2 von 3 der Reihe „Vom Gen zum Merkmal“. Jede Einheit ist auch einzeln erhältlich. Wer das Paket kauft, spart gegenüber den Einzelpreisen.
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißEin Haar, ein Gel, ein Muster — wie eindeutig ist ein genetischer Fingerabdruck wirklich?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Ein STR-Profil identifiziert eine Person fast sicher. Es sagt nicht, wann und wie ihre DNA an den Ort kam — und nichts über Aussehen oder Gesundheit.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Eine Bande ist kein Gen, und ein Fingerabdruck zeigt kein Aussehen“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Das Gel sortiert nach Länge“ und „Wiederholungen zählen statt Gene lesen“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Ein Gel lesen“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Marker, Wiederholungen, Tatortspur“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Ein Gel, eine Familie, ein Urteil“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Scheren für DNA: Restriktionsenzyme“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Was die Klasse danach kannerklären, warum DNA zur Anode wandert und kurze Fragmente weiter laufenmit einem Längenstandard unbekannte Fragmentlängen abschätzenein STR-Bandenmuster in Wiederholungszahlen übersetzen und Genotypen vergleichenAussagekraft und Grenzen eines DNA-Beweises begründet beurteilenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Der Marker steht im Gel, du liest die Längen ab.Zweite Stufe: Die Regeln kennst du. Jetzt rechnest du damit — und ordnest eine Spur zu.Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: einen Mutationsnachweis auswerten und beurteilen.Für den Leistungskurs„Scheren für DNA: Restriktionsenzyme“ — DNA an bekannten Stellen schneiden, Fragmente vorhersagen — und warum RFLP abgelöst wurde.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen. Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 2: Gene steuern und Gene untersuchen. Was dieses Heft anders macht: Es lässt die Klasse Gele lesen, nicht anschauen. Jede Bande wird in eine Länge, jede Länge in eine Zahl von Wiederholungen übersetzt. Und es räumt mit der Vorstellung auf, ein genetischer Fingerabdruck zeige, wie jemand aussieht — er zeigt nur, wie lang ein paar nicht codierende DNA-Abschnitte sind.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißJede Zelle hat dieselbe DNA — warum ist eine Leberzelle keine Nervenzelle?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Jede Körperzelle hat das ganze Genom. Was sie ist, entscheidet sich daran, welche Gene abgelesen werden.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Die Nervenzelle hat keine anderen Gene“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Wer entscheidet, ob ein Gen abgelesen wird?“ und „Wie ein Hormon ein Gen erreicht“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Schalter, Faktoren, Zelltypen“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Was ein Enhancer kann“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Gleiche Gene, andere Zelle“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Das lac-Operon der Bakterien“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Neu: die drei Arbeitsblätter und die Vertiefung als Word-Datei zum Bearbeiten (4 Seiten)Was die Klasse danach kannPromotor, Enhancer, Silencer, Transkriptionsfaktoren und Mediator beschreibenden Weg eines Steroidhormons bis zur Transkription eines Zielgens erklärenZelldifferenzierung als differenzielle Genaktivität erklärenReportergen-Daten auswerten und „Zelltypen haben verschiedene Gene“ zurückweisenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Begriffe stehen auf dem Blatt, du ordnest sie und wendest sie an.Zweite Stufe: Die Bausteine kennst du. Jetzt liest du aus Messwerten heraus, was sie tun.Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: Daten auswerten und eine Behauptung prüfen.Für den Leistungskurs„Das lac-Operon der Bakterien“ — Jacob und Monod fanden 1961 den ersten Genschalter. Ein Detail steht bis heute falsch in Schulbüchern.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen, neu dazu farbige Szenenbilder (KI-generiert mit ChatGPT). Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 2: Gene steuern und Gene untersuchen. Was dieses Heft anders macht: Es nimmt die Fehlvorstellung ernst, dass verschiedene Zellen verschiedene Gene hätten, und widerlegt sie mit Daten statt mit Behauptungen. Genregulation wird nicht als Schaltplan auswendig gelernt, sondern als Frage, wer wann an welche DNA bindet — vom Enhancer bis zum Hormon.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißGleiche Gene, verschiedene Katzen — was das Fell einer Schildpattkatze über Genregulation verrät.Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Epigenetische Muster werden bei der Zellteilung weitergegeben — belegt. Dass sie beim Menschen über die Keimbahn an Enkel und Urenkel gehen, ist nicht belegt.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Epigenetik ist nicht Lamarck“ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Ein Gen abschalten, ohne es zu verändern“ und „Eine Katze, zwei Farben, ein Mosaik“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Gen aus, ohne Mutation“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Agouti-Maus und Schildpattkatze“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Eine Schlagzeile prüfen“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „Histon-Code und microRNA“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Neu: die drei Arbeitsblätter und die Vertiefung als Word-Datei zum Bearbeiten (4 Seiten)Was die Klasse danach kanndie DNA-Methylierung beschreiben und erklären, warum ein methylierter Promotor stumm istMutation und epigenetische Markierung unterscheidendie X-Inaktivierung erklären und das Schildpattmuster als Zellmosaik deutenAussagen über „epigenetische Vererbung“ mit klaren Kriterien beurteilenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Regeln stehen im Materialkasten, du wendest sie an.Zweite Stufe: Du wertest die Daten einer Fütterungsstudie aus und beurteilst, was sie beweist.Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: Du wertest eine Studie aus und beurteilst eine Zeitungsmeldung.Für den Leistungskurs„Histon-Code und microRNA“ — Histonmarkierungen regeln die Packung, kurze RNAs das Schicksal der mRNA.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen, neu dazu farbige Szenenbilder (KI-generiert mit ChatGPT). Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 2: Gene steuern und Gene untersuchen. Was dieses Heft anders macht: Es trennt sauber, was die Epigenetik belegt (Muster in der Zelle, Weitergabe bei der Zellteilung, Einflüsse in der Schwangerschaft) von dem, was Schlagzeilen daraus machen (vererbte Traumata, Lamarck rehabilitiert). Die Klasse lernt an Katze und Maus, wie ein Gen abgeschaltet wird, ohne dass sich ein Buchstabe ändert — und prüft am Ende selbst eine Schlagzeile.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
Biologie Qualifikationsphase · dreifach differenziert · mit Vertiefung für den Leistungskurs · Lösungen und Bewertungsraster · 12 Seiten farbig und schwarzweißAus einem Molekül eine Milliarde in zwei Stunden — wie geht das, und was sagt ein positiver Test wirklich?Dieses Heft sagt außerdem, was zu diesem Thema nicht belegt ist. Die PCR beantwortet nur eine Frage: Ist dieser Abschnitt in der Probe? Alles Weitere — krank, ansteckend, schuldig — ist eine Deutung, nicht das Testergebnis.Das ist drinDeckblatt und Überblick für die Lehrkraft mit Lernzielen, Vorwissen und einem Ablauf für 90 Minuten, dazu die Seite „Vorsicht, Falle“ zur Schülervorstellung „Die PCR vervielfältigt nicht „die DNA““ (Seite 1 und 2)Zwei Fachseiten mit eigenen Zeichnungen: „Drei Temperaturen, ein Zyklus“ und „Aus einem Molekül eine Milliarde“, jeweils mit Begriffsleiste und Satz zum Mitnehmen (Seite 3 und 4)Befundseite: belegt, uneinheitlich, nicht belegt — die ehrliche Einordnung, fachlich und didaktisch (Seite 5)Arbeitsblatt 1, erste Niveaustufe: „Zutaten, Schritte, Verdopplung“ (Seite 6)Arbeitsblatt 2, zweite Niveaustufe: „Temperaturprofil, Zyklen und Primer“ (Seite 7)Arbeitsblatt 3, dritte Niveaustufe im Klausurformat: „Was ein Ct-Wert sagt — und was nicht“ (Seite 8)Vertiefung für den Leistungskurs: „RT-PCR, qPCR und ihre Grenzen“ mit drei Aufgaben (Seite 9)Lösungen als Erwartungshorizont, typische Fehler mit Hinweisen für das Unterrichtsgespräch, Bewertungsraster für die Aufgabe im Anforderungsbereich III (Seite 10 und 11)Quellenseite mit Stand September 2026 (Seite 12)Neu: die drei Arbeitsblätter und die Vertiefung als Word-Datei zum Bearbeiten (4 Seiten)Was die Klasse danach kanndie Zutaten einer PCR und ihre Aufgabe nennendie drei Schritte eines Zyklus mit Temperaturen beschreiben und begründen, warum die Polymerase Hitze aushalten musserklären, warum die Vermehrung exponentiell ist (2ⁿ) und warum die Primer den Abschnitt festlegenReplikation und PCR vergleichen und die Aussagekraft eines PCR-Ergebnisses einschätzenDie drei NiveaustufenAlle drei Arbeitsblätter behandeln denselben Kern. Die Stufe steht nur als stilles Symbol am Seitenrand, damit niemand etikettiert wird.Erste Stufe: Mit Hilfen: Die Fakten stehen auf dem Blatt, du ordnest und rechnest.Zweite Stufe: Du wertest ein Protokoll aus, legst die Primer fest und prüfst einen Krimi.Dritte Stufe: Materialgebundene Aufgabe: qPCR-Daten auswerten, eine öffentliche Aussage beurteilen.Für den Leistungskurs„RT-PCR, qPCR und ihre Grenzen“ — Wie man RNA-Viren nachweist, Mengen misst — und woran ein PCR-Ergebnis scheitern kann.Format und EinsatzPDF im Format A4, jede Seite farbig und als Schwarzweiß-Fassung zum Kopieren. Sketchnote-Stil mit eigenen Zeichnungen, neu dazu farbige Szenenbilder (KI-generiert mit ChatGPT). Für die Qualifikationsphase am Gymnasium, an der Gesamtschule und am beruflichen Gymnasium; Grundkurs mit Vertiefung für den Leistungskurs. Die Inhalte folgen den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und den Kerncurricula der Länder für die Molekulargenetik, Gentechnik und Humangenetik; Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand September 2026.Die ReihePaket 2: Gene steuern und Gene untersuchen. Was dieses Heft anders macht: Es behandelt die PCR nicht als Rezept, sondern als Rechnung. Wer verstanden hat, dass zwei Primer den Abschnitt festlegen und jeder Zyklus verdoppelt, kann selbst herleiten, warum 30 Zyklen eine Milliarde Kopien ergeben — und warum ein positiver Test etwas über DNA aussagt, nicht über Ansteckung.
Klassenstufen: Q1 (11./12. Jhg.), Q2 (12./13. Jhg.)
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