eduki Qualität
12 Seiten
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Social Media, Smartphone-Nutzung und permanente digitale Reize gehören zum Alltag von Jugendlichen – doch welchen Einfluss haben Kurzvideos, Benachrichtigungen, Infinite Scroll und ständige Erreichbarkeit tatsächlich auf Aufmerksamkeit und Konzentration?
Dieses moderne Unterrichtsmaterial fürPsychologie Sekundarstufe IIbeschäftigt sich mitSocial Media, Medienpsychologie, Aufmerksamkeit, Konzentration, digitaler Reizüberflutung, Smartphone-Nutzung, Medienverhalten und digitaler Selbstkontrolle. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen, warum digitale Medien so stark um unsere Aufmerksamkeit konkurrieren und welche psychologischen Prozesse hinterAblenkung, Multitasking, Task Switching, Gewohnheiten und automatisierter Mediennutzungstehen.
Im Mittelpunkt stehen zentrale Themen derKognitionspsychologie und Medienpsychologie:selektive Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, begrenzte kognitive Verarbeitung, Task Switching, Unterbrechungen durch Push-Benachrichtigungen, Autoplay, Infinite Scroll, variable Belohnungen, Social Feedback und Gewohnheitsbildung. Dabei wird auch der populäre Begriff„TikTok Brain“kritisch betrachtet. Die Lernenden unterscheiden wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse von vereinfachten Aussagen überSocial Media, Aufmerksamkeitsspanne, Konzentrationsprobleme und digitale Medien.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt aufMedienkompetenz, Digital Wellbeing, Schlaf, Lernen, Selbstkontrolle und bewusster Mediennutzung. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren nicht nur Bildschirmzeit, sondern analysieren, wieHandynutzung, Social Media, Push-Mitteilungen, Schlafmangel, Lernumgebung, Apps und digitale Gewohnheitenmiteinander zusammenhängen. Das Material vermittelt dabei keine pauschale „Handy ist schlecht“-Botschaft, sondern betrachtetChancen und Risiken sozialer Mediendifferenziert. So werden neben Ablenkung und Konzentration auchWissen, Inspiration und soziale Kommunikationals mögliche positive Aspekte von Social Media berücksichtigt.
Besonders aktuell ist die Einbindung von Daten derJIMplus-Studie 2026 zum digitalen Wohlbefinden Jugendlicher. Die Lernenden interpretieren aktuelle Angaben zuSocial-Media-Nutzung, Ablenkung, Erholung und Konzentrationsfähigkeitund setzen sich dabei gleichzeitig mitKorrelation, Kausalität und wissenschaftlicher Dateninterpretationauseinander.
Das 12-seitige Material enthält verständlicheMerktexte und Informationstexte, psychologische Modelle, Transfer- und Reflexionsaufgaben sowie Aufgaben aus denAnforderungsbereichen I–III. Im„Attention Audit“analysieren die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Medienverhalten und entwickeln eine überprüfbare Hypothese zur Veränderung ihrer digitalen Gewohnheiten.
Eine ausführlicheFallanalyse über eine 17-jährige Schülerinverbindet Nutzung, Smartphone, Lernen, Schlaf, Push-Benachrichtigungen und Konzentration mit den psychologischen Konzeptenselektive Aufmerksamkeit, Task Switching und Gewohnheitskreislauf. In der abschließenden Gruppenarbeit„Attention Lab – Design a better feed“entwickeln die Lernenden auf Grundlage psychologischer Mechanismen ein eigenes Konzept für gesündere Aufmerksamkeit – ohne Social Media pauschal zu verbieten.
Enthalten sind außerdemausführliche Lösungen, Erwartungshorizonte, Teacher Notes, ein Vorschlag für eine 90-minütige Unterrichtsstunde sowie Bildungsplanbezug für Psychologie Sek II. Das Material eignet sich damit besonders fürMedienpsychologie, Kognitionspsychologie, Medienbildung, Medienkompetenz, digitale Bildung, Projekttage und fächerübergreifenden Unterricht.
Social Media
TikTok
TikTok Unterricht
TikTok Brain
Medienkompetenz
Medienbildung
digitale Medien
Medienpsychologie
Psychologie
Psychologie Oberstufe
Psychologie Sek II
Aufmerksamkeit
Konzentration
Konzentrationsfähigkeit
Smartphone
Handynutzung
Mediennutzung
Jugendliche Social Media
digitale Reizüberflutung
Digital Wellbeing
Multitasking
Task Switching
Arbeitsgedächtnis
selektive Aufmerksamkeit
Bildschirmzeit
Social Media Jugendliche
Social Media Auswirkungen
Social Media Chancen Risiken
digitale Selbstkontrolle
Gewohnheiten
Infinite Scroll
Dopamin Social Media
Lernen und Social Media
Schlaf und Smartphone
Kognitionspsychologie
Medienverhalten
digitale Bildung
Unterrichtsmaterial Social Media
Social Media Unterrichtsmaterial
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