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16 Seiten






Entdecke mit deinen Schüler*innen das faszinierende und zugleich erschreckende Aralsee-Syndrom! Dieses Material ab Jahrgangsstufe 11 hilft euch, komplexe Mensch-Umwelt-Beziehungen zu verstehen und das Syndromkonzept anzuwenden. Du erhältst eine komplette Unterrichtsstunde, die sofort einsatzbereit ist und auch digital gedacht wurde.
Spannender Einstieg: Beginne mit einem "stummen Impuls" und diskutiere mit deinen Schüler*innen, welche "Krankheitssymptome" die Erde zeigt. Das weckt sofort die Neugier!
Das Syndromkonzept verstehen: Mit Arbeitsblatt 1 erarbeiten sich deine Schüler*innen den Unterschied zwischen "Symptom" und "Syndrom". Sie lernen, wie das Syndromkonzept hilft, komplexe Mensch-Umwelt-Beziehungen ganzheitlich zu betrachten.
Der Aralsee als Fallbeispiel: Tauche mit Folie 1 direkt in die Katastrophe des Aralsees ein. Deine Schüler*innen beschreiben, was sie sehen, und überlegen, warum die Schiffe auf dem Trockenen liegen.
Vielfältige Materialien: Nutze Arbeitsblatt 2 zum Dustbowl-Syndrom und das emotionale Pink Floyd Video "Louder than words", um ökologische, wirtschaftliche und soziale Folgen zu analysieren.
Wirkungsgefüge erstellen: Die Hauptaufgabe auf Arbeitsblatt 3 ist es, ein umfassendes Wirkungsgefüge zum Aralsee-Syndrom zu erstellen. Hierbei berücksichtigen deine Schüler*innen Ursachen, Prozesse, Folgen und Gegenmaßnahmen.
Kooperatives Lernen: Deine Schüler*innen arbeiten in Partner- oder Kleingruppen zusammen und präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum.
Differenzierung leicht gemacht: Für schnelle Schüler*innen gibt es zusätzliche Aufgaben, wie die Übersetzung und Deutung des Pink Floyd Refrains im Kontext der Aralsee-Katastrophe.
Optimierte Präsentation: Die Arbeitsblätter sind auch für Tablets und iPads optimiert – perfekt für den digitalen Unterricht in Farbe und im Querformat!
Mit diesem Material lernen deine Schüler*innen, wie sie:
Das Syndromkonzept erklären: Sie verstehen, was ein Syndrom ist und wie es hilft, komplexe Mensch-Umwelt-Beziehungen zu analysieren.
Ursachen und Folgen erkennen: Am Beispiel des Aralsee-Syndroms identifizieren sie Ursachen, Prozesse und die vielfältigen ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen.
Lösungsansätze entwickeln: Sie benennen und beurteilen mögliche Gegenmaßnahmen zur Bewältigung von Umweltproblemen.
Informationen erschließen: Sie arbeiten mit verschiedenen Medien (Bilder, Texte, Videos) und entnehmen gezielt relevante Informationen.
Wirkungsgefüge darstellen: Sie visualisieren komplexe Zusammenhänge und präsentieren ihre Ergebnisse klar und strukturiert.
Kritisches Denken anwenden: Sie vergleichen ihre eigenen Erkenntnisse mit fachlichen Darstellungen und überprüfen diese kritisch.
Kooperativ zusammenarbeiten: Sie tauschen sich in Partner- oder Gruppenarbeit aus und stimmen ihre Ergebnisse ab.
Fachbegriffe nutzen: Sie verwenden angemessene geographische Fachbegriffe, um ihre Analysen präzise zu formulieren.
Transferleistungen erbringen: Sie erkennen, wie das Syndromkonzept auf andere globale Umweltprobleme übertragbar ist.
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