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Möchtest du deinen Schüler*innen zeigen, wie sie einen inneren Monolog überzeugend verfassen? Dieses Methodenhandout ist dein idealer Begleiter, um ihnen die Grundlagen dieser besonderen Textform näherzubringen und sie Schritt für Schritt anzuleiten. Deine Schüler*innen lernen, tief in die Gedankenwelt einer Figur einzutauchen und deren Gefühle sowie Überlegungen authentisch auszudrücken.
Das Material bietet dir und deinen Schüler*innen eine klare Struktur und wertvolle Hilfestellungen:
Was ist ein innerer Monolog? Eine prägnante Definition erklärt diese besondere Form der Gedankenwiedergabe in literarischen Texten. Du verstehst, wie die unmittelbare Darstellung von Gedanken, Gefühlen und Überlegungen einer Figur funktioniert und wie die assoziative Logik des Denkens die Sprache beeinflusst.
Sprachliche Merkmale: Hier erfährst du alles Wichtige zur Ich-Form, dem richtigen Tempus (Präsens für Gefühle, Präteritum für Vergangenes, Futur für Zukünftiges) und dem typischen Satzbau mit unvollständigen Sätzen, Gedankenabbrüchen und Gedankensprüngen.
Der Aufbau: Eine detaillierte Anleitung führt durch die drei Teile eines inneren Monologs – von der Einleitung, die die Ausgangssituation der Figur beschreibt, über den Hauptteil, der die Erlebnisse, Gedanken und Gefühle schildert, bis zum Schluss mit einer passenden Schlussfolgerung oder einem Ausblick.
Inhaltliche Aspekte: Du lernst, dass es keine feste Reihenfolge oder chronologische Abfolge gibt. Wichtig ist, sich in die Figur hineinzuversetzen und keine anderen Figuren direkt anzusprechen.
Hilfsfragen: Eine Sammlung von Fragen unterstützt deine Schüler*innen dabei, die Gedanken und Gefühle der Figur zu entwickeln und ihren inneren Monolog zu strukturieren. Diese Fragen helfen, die Perspektive der Figur einzunehmen und den Schreibprozess zu erleichtern.
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