Warum fühlen sich wenige Likes manchmal schlecht an?
In diesem 10-seitigen Unterrichtsmaterial setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage auseinander, warum wenige Likes Unsicherheit auslösen können und wie Vergleiche die eigene Wahrnehmung verändern.
Im Mittelpunkt steht Mila, die ein Foto postet, das ihr zunächst gefällt. Erst als sie einen ähnlichen Beitrag mit deutlich mehr Likes sieht, beginnt sie, an ihrem eigenen Bild zu zweifeln. Jaro, ihr Zwillingsbruder, bringt einen entscheidenden Gedanken ein:
Das Foto hat sich nicht verändert.
Die Geschichte schafft einen lebensnahen Einstieg in die Themen Vergleich, Sichtbarkeit, Erwartungen und Selbstwert. Anschließend reflektieren die Lernenden ihre Gedanken auf einer separaten Aufgabenseite mit viel Platz zum Schreiben.
Das Material enthält:
Titelblatt
längere Lesegeschichte mit Mila und Jaro
erste Reflexionsfragen
separate Seite „Reflexion & Aufgaben“
Ankreuzaufgabe
Perspektivwechsel
eigener Merksatz
Lehrerhinweise
möglicher Stundenablauf für ca. 45 Minuten
Lösungshilfen und mögliche Reflexionsansätze
Das Material eignet sich besonders für:
Medienkompetenz
Social Media
Klassenleitung
Deutsch / Leseförderung
Ethik / Werte und Normen
Sozialtraining
Prävention
Vertretungsstunden
Unterricht vor den Ferien
Klassenstufe: ca. 5–7 Umfang: 10 Seiten Format: PDF, schwarz-weiß und kopierfreundlich
Der Fokus liegt nicht auf der Botschaft „Likes sind unwichtig“, sondern auf einem differenzierten Blick:
Likes zeigen Reaktionen und Sichtbarkeit. Sie sagen nicht, wie wertvoll ein Mensch oder ein Beitrag ist.
Likes & Aufmerksamkeit Modul 3 - Warum fühlen sich wenige Likes manchmal schlecht an?
Unterrichtsmaterial zu KI, Medien und digitalem Alltag - für Grundschule, weiterführende Schule und Elternarbeit. Mit klaren Figuren, alltagsnahen Themen und Materialien für digitale Bildung, Medienkompetenz und Sicherheit.
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