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Beschreibung:
Dieses Material behandelt die Anpassung von Wirbeltieren an extreme Lebensräume. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen kalte Lebensräume wie Arktis und Antarktis mit heißen Lebensräumen wie der Sandwüste. Dabei erarbeiten sie, wie Tiere durch Körperbau, Fell, Fettschicht, Ohren, Pfoten, Höcker oder Verhalten an Kälte, Hitze und Trockenheit angepasst sind. Im Mittelpunkt stehen Eisbär, Kaiserpinguin, Polarfuchs, Wüstenfuchs und Dromedar.
Inhalt:
→ Arktis und Antarktis als extreme Lebensräume
→ Anpassungen an Kälte bei Kaiserpinguin, Polarfuchs und Eisbär
→ Vergleich von Eisbär und Kaiserpinguin
→ Körpermerkmale des Eisbären: Fell, Fettschicht, schwarze Haut, Pfoten, Ohren
→ Sandwüste als heißer und trockener Lebensraum
→ Anpassungen des Wüstenfuchses an Hitze und Trockenheit
→ Vergleich von Polarfuchs und Wüstenfuchs
→ Anpassungen des Dromedars an das Leben in der Wüste
→ Höcker, Wasseraufnahme, Blut, Füße, Nase, Fell und Knie des Dromedars
→ Zuordnungsaufgaben zu Körperteilen und Funktionen
→ Aufgaben zum Beschreiben, Erklären, Vergleichen und Begründen
Zielgruppe:
Klasse 5 bis 7
Dauer:
ca. 60 bis 90 Minuten
Besonderheit:
Das Material eignet sich besonders gut, um Angepasstheit anschaulich und vergleichend zu behandeln. Durch die Gegenüberstellung von Kälte- und Hitzeanpassungen erkennen die Lernenden, dass Körpermerkmale und Verhalten immer zum jeweiligen Lebensraum passen. Die Zuordnungsaufgaben mit Körperteilen und Funktionen fördern genaues Beobachten und biologisches Erklären.
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