65 Seiten
28 Seiten
15 Materialien






Dieses Bundle enthält 6 moderne Bio-Faktenchecks zu aktuellen Gesundheits-, Körper- und Umwelttrends. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich sachlich, biologisch fundiert und alltagsnah mit Themen auseinander, die ihnen in Social Media, Werbung, Supermarkt, Alltag und Nachrichten begegnen.
Alle Materialien sind einheitlich aufgebaut und dadurch besonders praktisch für Vertretungsstunden, Freiarbeit, Einzelstunden, Wiederholung, Medienbildung oder lebensnahe Ergänzungen im Biologieunterricht. Jede Einheit enthält einen motivierenden Einstieg, biologische Grundlagen, Fachbegriffe, einen Faktencheck, Materialauswertung, Fallbeispiele, Sicherung, Anti-Clickbait-Aufgabe, vollständige Lösungen und Lehrerhinweise.
Im Material „Bio-Faktencheck: Protein-Hype“ prüfen die Lernenden, was Protein im Körper wirklich leistet, wofür Aminosäuren benötigt werden und wann Proteinprodukte sinnvoll oder überbewertet sind. Dabei werden Muskelaufbau, Regeneration, Werbung und Ernährungstrends kritisch eingeordnet.
Im Material „Bio-Faktencheck: Sleepmaxxing“ geht es um Schlaf, Schlafphasen, Tiefschlaf, REM-Schlaf, Melatonin und Regeneration. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden sinnvolle Schlafhygiene von übertriebenen Social-Media-Versprechen.
Im Material „Bio-Faktencheck: Detox“ erarbeiten die Lernenden, welche Rolle Leber, Nieren, Stoffwechsel und Ausscheidung wirklich spielen. Detox-Tees, Saftkuren und Werbeversprechen werden biologisch geprüft und sachlich bewertet.
Im Material „Bio-Faktencheck: Longevity“ setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit gesundem Altern, Prävention, Lebensstil, Schlaf, Bewegung, Ernährung, Stress und Nahrungsergänzungsmitteln auseinander. Dabei erkennen sie, dass langfristige Gewohnheiten meist wichtiger sind als einzelne Wunderversprechen.
Im Material „Bio-Faktencheck: Sonnencreme & Hautschutz“ stehen UV-Strahlung, Hautzellen, Melanin, Sonnenbrand und Prävention im Mittelpunkt. Die Lernenden prüfen typische Aussagen zu Sonnencreme, Schatten, Kleidung, Nachcremen und Hautschutz.
Im Material „Bio-Faktencheck: Mikroplastik im Körper“ untersuchen die Schülerinnen und Schüler Aufnahmewege von Mikroplastik über Nahrung, Trinkwasser und Luft. Sie lernen zentrale Begriffe wie primäres und sekundäres Mikroplastik, Abrieb, Exposition und Risikobewertung kennen und prüfen reißerische Medienaussagen kritisch.
Enthalten sind:
Bio-Faktencheck: Protein-Hype
Bio-Faktencheck: Sleepmaxxing
Bio-Faktencheck: Detox
Bio-Faktencheck: Longevity
Bio-Faktencheck: Sonnencreme & Hautschutz
Bio-Faktencheck: Mikroplastik im Körper
jeweils mit 7 Arbeitsseiten
jeweils mit biologischen Grundlagen
jeweils mit Fachbegriffen und einfacher Skizze
jeweils mit Faktencheck-Tabelle
jeweils mit Materialauswertung
jeweils mit Fallbeispielen aus dem Alltag
jeweils mit Sicherungsseite
jeweils mit Anti-Clickbait-Aufgabe
jeweils mit vollständigen Lösungen
jeweils mit Lehrerhinweisen
Das Bundle eignet sich besonders für Biologie Klasse 7–10, Humanbiologie, Ernährung, Gesundheit, Haut, Schlaf, Stoffwechsel, Umweltbildung, Verbraucherbildung, Medienbildung, Social Media, Werbung, Freiarbeit und Vertretungsstunden. Es ist analog und digital einsetzbar und bietet sechs aktuelle, lebensnahe Unterrichtsstunden mit hohem Alltagsbezug.
Mit diesem Material setzen sich die Schülerinnen und Schüler kritisch und biologisch fundiert mit dem aktuellen Protein-Hype auseinander. Ausgangspunkt ist die alltagsnahe Beobachtung, dass Proteinriegel, Proteinpudding, Proteinbrot und Proteinshakes in Supermärkten, Werbung und Social Media sehr präsent sind. Daraus entsteht die Leitfrage: Braucht unser Körper wirklich ständig extra Protein – oder ist der Hype größer als der biologische Nutzen?Das Material verbindet biologische Grundlagen mit Medien- und Verbraucherbildung. Die Lernenden aktivieren zunächst ihr Vorwissen, sammeln Begegnungsorte mit dem Thema Protein und formulieren eine erste Einschätzung zum Hype. Anschließend erarbeiten sie, wofür der Körper Protein benötigt: Proteine bestehen aus Aminosäuren und werden unter anderem für Muskeln, Zellen, Enzyme, Hormone, Antikörper und Stoffwechselprozesse genutzt. Eine einfache Skizze zeigt den Weg vom Protein in der Nahrung über Verdauung und Aminosäuren bis zur Nutzung im Körper.Ein zentraler Bestandteil ist der Faktencheck zu Protein-Aussagen. Die Schülerinnen und Schüler prüfen Aussagen wie „Je mehr Protein, desto mehr Muskeln“, „Proteinshakes sind für alle Jugendlichen notwendig“ oder „Proteinprodukte sind automatisch gesünder“. Dabei unterscheiden sie zwischen Mythos, Fakt und teilweise richtiger Aussage und begründen ihre Entscheidungen biologisch.Besonders stark ist die Verbindung mit echter Alltagskompetenz: Auf einer Materialseite vergleichen die Lernenden verschiedene Produkte hinsichtlich Proteinmenge, Zucker, Preis und Werbeaussage. Dadurch erkennen sie, dass ein Lebensmittel nicht nur nach einem einzelnen Nährstoff bewertet werden sollte. Ein Proteinriegel mit viel Protein kann gleichzeitig teuer sein und viel Zucker enthalten; Naturjoghurt mit Haferflocken kann dagegen ebenfalls Eiweiß liefern und günstiger sein.Die Anwendungsseite enthält drei Fallbeispiele aus dem Alltag: einen Shake nach jedem Training, Proteinriegel statt Pausenbrot und Krafttraining mit ausgewogener Ernährung. Die Schülerinnen und Schüler prüfen vereinfachte Werbe- und Alltagssätze, formulieren sachliche Ratschläge und wenden Fachbegriffe wie Aminosäuren, Muskelaufbau, Regeneration, Baustoffwechsel, Enzyme und Energie an.Die Sicherungsseite bündelt die zentralen Erkenntnisse in Merksatz-Bausteinen, einem eigenen Faktencheck-Urteil und einer Anti-Clickbait-Aufgabe. Dabei formulieren die Lernenden eine sachliche Überschrift statt einer übertriebenen Werbeaussage. Das stärkt nicht nur Fachwissen, sondern auch kritisches Denken gegenüber Ernährungstrends und Werbung.Zusätzlich enthält das Paket vollständige Lösungen zu den Seiten 2–7 sowie Lehrerhinweise. Die Lehrerhinweise nennen Einsatzmöglichkeiten wie Vertretungsstunde, Freiarbeit, Einstieg in Ernährung und Verdauung, Wiederholung zum Thema Nährstoffe, Medienbildung im Biologieunterricht sowie Diskussion über Werbung, Gesundheit und Social Media. Als Zeitumfang werden 30 Minuten, 45 Minuten oder 60–90 Minuten je nach Einsatzvariante angegeben.Die Lösungen erleichtern die Auswertung und enthalten Musterantworten zu Einstieg, biologischen Grundlagen, Faktencheck, Materialauswertung, Fallbeispielen und Sicherung.Enthalten sind:7-seitiges Unterrichtsmaterial „Bio-Faktencheck: Protein-Hype“Einstieg: Protein überall?Leitfrage zum biologischen Nutzen von extra ProteinVorwissensaktivierung und erste Einschätzungbiologische Grundlagen zu Protein, Aminosäuren, Enzymen, Antikörpern und Baustoffwechseleinfache Skizze: vom Protein in der Nahrung zur Nutzung im KörperFaktencheck-Tabelle: Mythos, Fakt oder teilweise richtig?Materialauswertung zu Proteinmenge, Zucker, Preis und Werbeaussagedrei Fallbeispiele aus dem AlltagSicherungsseite mit Merksatz-Bausteineneigenes Faktencheck-UrteilAnti-Clickbait-Aufgabevollständige LösungenLehrerhinweise mit Einsatzmöglichkeiten, Zeitumfang, Lernzielen und DifferenzierungDas Material eignet sich besonders für Biologie Klasse 7–10, Ernährung, Verdauung, Nährstoffe, Proteine, Muskelaufbau, Werbung, Gesundheitstrends, Social Media, Verbraucherbildung, Medienbildung, Freiarbeit oder Vertretungsstunden. Es ist analog und digital einsetzbar und passt gut als moderne, lebensnahe Einzelstunde oder als Ergänzung zu den Themen Ernährung und Verdauung.
Klassenstufen: 8. Klasse, 10. Klasse
Mit diesem Material setzen sich die Schülerinnen und Schüler kritisch und biologisch fundiert mit dem Trend Longevity auseinander. Ausgangspunkt ist die alltagsnahe Beobachtung, dass in sozialen Medien immer wieder Tipps, Routinen, Nahrungsergänzungsmittel, Kältetraining oder besondere Ernährungsformen für ein langes und gesundes Leben beworben werden. Daraus entsteht die Leitfrage: Können wir unseren Körper so unterstützen, dass wir länger gesund leben – oder verspricht der Trend mehr, als biologisch möglich ist?Das Material verbindet biologische Grundlagen mit Gesundheitsbildung, Verbraucherbildung und Medienbildung. Die Lernenden aktivieren zunächst ihr Vorwissen, beschreiben den Begriff Longevity in eigenen Worten, sammeln Begegnungsorte wie Social Media, Werbung, Schule, Familie/Freunde, eigene Erfahrung oder Gesundheits- und Fitnessbereich und formulieren eine erste Einschätzung zum Trend.Anschließend erarbeiten sie die biologischen Grundlagen des gesunden Alterns. Thematisiert wird, dass der Körper sich mit dem Alter verändert, Zellen sich erneuern, Stoffwechselprozesse ablaufen und Organe täglich arbeiten. Gesundes Altern hängt dabei von mehreren Faktoren ab: Gene spielen eine Rolle, aber auch Bewegung, Schlaf, Ernährung, Stress, Sonnenschutz und der Verzicht auf schädliche Gewohnheiten beeinflussen die langfristige Gesundheit.Ein zentraler Bestandteil ist der Faktencheck zu Longevity-Aussagen. Die Schülerinnen und Schüler prüfen Aussagen wie „Gene spielen bei gesundem Altern eine Rolle“, „Ein einzelnes Nahrungsergänzungsmittel reicht aus, um lange gesund zu bleiben“, „Regelmäßige Bewegung unterstützt die Gesundheit im Alter“, „Schlaf und Stress haben keinen Einfluss auf gesundes Altern“ oder „Gesunde Gewohnheiten wirken meist besser als Wunderversprechen“. Dabei unterscheiden sie zwischen Mythos, Fakt und teilweise richtiger Aussage und begründen ihre Entscheidungen biologisch.Besonders praxisnah ist die Materialauswertung: Drei Jugendliche berichten von Gewohnheiten rund um gesundes Altern. Verglichen werden unter anderem ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung, viele Supplements bei wenig Schlaf und viel Sitzen sowie Sonnenschutz, Sport und ausreichend Wasser. Dadurch erkennen die Lernenden, dass einzelne Produkte keine Wunderwirkung besitzen und dass langfristige Alltagsgewohnheiten meistens stärker wirken als einfache Werbeversprechen.Die Anwendungsseite enthält drei Fallbeispiele aus dem Alltag: eine beworbene Wunderkapsel, zu wenig Schlaf trotz gesunder Ernährung und gute Gewohnheiten im Alltag mit Bewegung, ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf und Entspannung. Die Schülerinnen und Schüler prüfen vereinfachte Gesundheitsversprechen, formulieren sachliche Ratschläge und wenden Fachbegriffe wie Altern, Prävention, Lebensstil und Stoffwechsel an.Die Sicherungsseite bündelt die zentralen Erkenntnisse in Merksatz-Bausteinen, einem eigenen Faktencheck-Urteil und einer Anti-Clickbait-Aufgabe. Dabei formulieren die Lernenden eine sachliche Überschrift statt einer übertriebenen Werbeaussage wie „Diese Methode hält dich für immer jung!“. Das stärkt Fachwissen, Urteilskompetenz und den reflektierten Umgang mit Gesundheitstrends.Zusätzlich enthält das Paket vollständige Lösungen zu den Seiten 2–7 sowie Lehrerhinweise. Die Lehrerhinweise nennen Einsatzmöglichkeiten wie Vertretungsstunde, Freiarbeit, Einstieg in Gesundheit, Prävention oder Körperfunktionen, Wiederholung zum Thema Lebensstil, Medienbildung im Biologieunterricht sowie Diskussion über Gesundheitstrends. Als Zeitumfang werden 30 Minuten, 45 Minuten oder 60–90 Minuten je nach Einsatzvariante angegeben.Die Lösungen erleichtern die Auswertung und enthalten Musterantworten zu Einstieg, biologischen Grundlagen, Faktencheck, Materialauswertung, Fallbeispielen und Sicherung.Enthalten sind:7-seitiges Unterrichtsmaterial „Bio-Faktencheck: Longevity“Einstieg: Was steckt hinter dem Trend?Vorwissensaktivierung und erste Einschätzungbiologische Grundlagen zu gesundem AlternFachbegriffe: Altern, Zellen, Stoffwechsel, Prävention, Lebensstileinfache Skizze zu Schlaf, Bewegung, Ernährung, Stress und langfristiger GesundheitFaktencheck-Tabelle: Mythos, Fakt oder teilweise richtig?Materialauswertung zu Gewohnheiten, Aussagen und Befindendrei Fallbeispiele aus dem AlltagSicherungsseite mit Merksatz-Bausteineneigenes Faktencheck-UrteilAnti-Clickbait-Aufgabevollständige LösungenLehrerhinweise mit Einsatzmöglichkeiten, Zeitumfang, Lernzielen und DifferenzierungDas Material eignet sich besonders für Biologie Klasse 7–10, Humanbiologie, Gesundheit, Prävention, Altern, Lebensstil, Stoffwechsel, Ernährung, Schlaf, Bewegung, Stress, Gesundheitstrends, Social Media, Medienbildung, Verbraucherbildung, Freiarbeit oder Vertretungsstunden. Es ist analog und digital einsetzbar und passt gut als moderne, lebensnahe Einzelstunde oder als Ergänzung zu Themen wie Körperfunktionen, Gesundheit und biologische Alltagskompetenz.
Klassenstufen: 7. Klasse, 10. Klasse
Mit diesem Material setzen sich die Schülerinnen und Schüler kritisch und biologisch fundiert mit dem Trend Detox auseinander. Ausgangspunkt ist die alltagsnahe Beobachtung, dass Detox-Tees, Saftkuren und spezielle Produkte in Werbung und Social Media oft versprechen, den Körper von angeblichen Giftstoffen zu befreien. Daraus entsteht die Leitfrage: Braucht unser Körper Detox-Produkte – oder besitzt er eigene Systeme, um Stoffe abzubauen und auszuscheiden?Das Material verbindet biologische Grundlagen mit Medienbildung und Gesundheitsbildung. Die Lernenden aktivieren zunächst ihr Vorwissen, beschreiben den Begriff Detox in eigenen Worten, sammeln Begegnungsorte wie Social Media, Werbung, Schule, Familie/Freunde, eigene Erfahrung oder Gesundheits- und Fitnessbereich und formulieren eine erste Einschätzung zum Trend.Anschließend erarbeiten sie die biologischen Grundlagen der körpereigenen Verarbeitung und Ausscheidung von Stoffen. Im Mittelpunkt stehen Leber, Nieren, Stoffwechsel, Entgiftung und Ausscheidung. Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass die Leber viele Stoffe umbaut, speichert oder besser ausscheidbar macht, während die Nieren das Blut filtern und Abfallstoffe mit dem Urin ausscheiden. Eine einfache Skizze zeigt den Weg von Nahrung und Stoffen über Leber und Nieren bis zur Ausscheidung.Ein zentraler Bestandteil ist der Faktencheck zu Detox-Aussagen. Die Schülerinnen und Schüler prüfen Aussagen wie „Detox-Tees spülen alle Giftstoffe aus dem Körper“, „Eine einseitige Saftkur ersetzt eine ausgewogene Ernährung“, „Ausreichendes Trinken unterstützt normale Körperfunktionen“ oder „Ein gesunder Lebensstil unterstützt die Organe besser als Wundermittel“. Dabei unterscheiden sie zwischen Mythos, Fakt und teilweise richtiger Aussage und begründen ihre Entscheidungen biologisch.Besonders gelungen ist die alltagsnahe Materialauswertung: Drei Jugendliche berichten von ihren Gewohnheiten rund um Detox. Verglichen werden unter anderem ausreichendes Wasser und ausgewogene Ernährung, eine dreitägige Saftkur sowie Detox-Tee bei gleichzeitig wenig Schlaf. Dadurch erkennen die Lernenden, dass einzelne Produkte keine Wunderwirkung besitzen und dass der Körper langfristig eher durch ausgewogene Ernährung, ausreichend Trinken, Schlaf und Bewegung unterstützt wird.Die Anwendungsseite enthält drei Fallbeispiele aus dem Alltag: Detox-Tee als vermeintliches Wundermittel, drei Tage nur Saft und gute Alltagsgewohnheiten ohne teure Detox-Produkte. Die Schülerinnen und Schüler prüfen vereinfachte Werbe- und Alltagssätze, formulieren sachliche Ratschläge und wenden Fachbegriffe wie Entgiftung, Leber, Niere, Stoffwechsel und Ausscheidung an.Die Sicherungsseite bündelt die zentralen Erkenntnisse in Merksatz-Bausteinen, einem eigenen Faktencheck-Urteil und einer Anti-Clickbait-Aufgabe. Dabei formulieren die Lernenden eine sachliche Überschrift statt einer übertriebenen Werbeaussage wie „Diese Kur entgiftet deinen Körper in 24 Stunden!“. Das stärkt Fachwissen, kritisches Denken und den reflektierten Umgang mit Gesundheitstrends.Zusätzlich enthält das Paket vollständige Lösungen zu den Seiten 2–7 sowie Lehrerhinweise. Die Lehrerhinweise nennen Einsatzmöglichkeiten wie Vertretungsstunde, Freiarbeit, Einstieg in Ernährung, Verdauung oder Gesundheit, Wiederholung zum Thema Körperfunktionen, Medienbildung im Biologieunterricht sowie Diskussion über Werbung und Gesundheitstrends. Als Zeitumfang werden 30 Minuten, 45 Minuten oder 60–90 Minuten je nach Einsatzvariante angegeben.Die Lösungen erleichtern die Auswertung und enthalten Musterantworten zu Einstieg, biologischen Grundlagen, Faktencheck, Materialauswertung, Fallbeispielen und Sicherung.Enthalten sind:7-seitiges Unterrichtsmaterial „Bio-Faktencheck: Detox“Einstieg: Was steckt hinter dem Trend?Vorwissensaktivierung und erste Einschätzungbiologische Grundlagen zu Leber, Nieren, Stoffwechsel, Entgiftung und Ausscheidungeinfache Skizze: Nahrung/Stoffe → Leber → Nieren → AusscheidungFaktencheck-Tabelle: Mythos, Fakt oder teilweise richtig?Materialauswertung zu Detox-Gewohnheiten und Wohlbefindendrei Fallbeispiele aus dem AlltagSicherungsseite mit Merksatz-Bausteineneigenes Faktencheck-UrteilAnti-Clickbait-Aufgabevollständige LösungenLehrerhinweise mit Einsatzmöglichkeiten, Zeitumfang, Lernzielen und DifferenzierungDas Material eignet sich besonders für Biologie Klasse 7–10, Ernährung, Verdauung, Stoffwechsel, Ausscheidung, Leber, Nieren, Körperfunktionen, Gesundheitstrends, Social Media, Werbung, Medienbildung, Verbraucherbildung, Freiarbeit oder Vertretungsstunden. Es ist analog und digital einsetzbar und passt gut als moderne, lebensnahe Einzelstunde oder als Ergänzung zu den Themen Ernährung, Verdauung, Stoffwechsel und Gesundheit.
Klassenstufen: 7. Klasse, 10. Klasse
Mit diesem Material setzen sich die Schülerinnen und Schüler kritisch und biologisch fundiert mit dem Thema Mikroplastik im Körper auseinander. Ausgangspunkt ist die aktuelle Beobachtung, dass winzige Kunststoffteilchen in Lebensmitteln, Trinkwasser, Kosmetikprodukten und der Umwelt gefunden werden und viele Schlagzeilen Sorgen auslösen. Daraus entsteht die Leitfrage: Wie gelangt Mikroplastik in den Körper – und wie sollten wir die Risiken biologisch bewerten?Das Material verbindet biologische Grundlagen mit Umweltbildung, Gesundheitsbildung und Medienkompetenz. Die Lernenden aktivieren zunächst ihr Vorwissen, beschreiben den Begriff Mikroplastik in eigenen Worten, sammeln Begegnungsorte wie Plastikflaschen, Kosmetik, Kleidung, Nachrichten, Social Media, Schule oder Familie/Freunde und formulieren eine erste Einschätzung zwischen biologisch besorgniserregend, teilweise problematisch, eher übertrieben dargestellt oder schwer einzuschätzen.Anschließend erarbeiten sie die biologischen Grundlagen. Im Mittelpunkt stehen Mikroplastik, primäres Mikroplastik, sekundäres Mikroplastik, Aufnahme und Exposition. Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass Mikroplastik sehr kleine Kunststoffteilchen sind, primäres Mikroplastik von Anfang an klein hergestellt wird und sekundäres Mikroplastik durch den Zerfall größerer Kunststoffprodukte entsteht. Eine Übersicht zeigt mögliche Aufnahmewege über Nahrung, Trinkwasser und Luft.Ein zentraler Bestandteil ist der Faktencheck zu Aussagen über Mikroplastik. Die Schülerinnen und Schüler prüfen Aussagen wie „Mikroplastik besteht aus sehr kleinen Kunststoffteilchen“, „Mikroplastik gelangt nur über Trinkwasser in den Körper“, „Forschung untersucht noch, welche gesundheitlichen Folgen sicher belegt sind“ oder „Jede kleine Menge Mikroplastik bedeutet sofort eine akute Vergiftung“. Dabei unterscheiden sie zwischen Mythos, Fakt und teilweise richtiger Aussage und begründen ihre Einschätzung biologisch.Besonders stark ist die Verbindung zur Medienbildung. Auf einer Materialseite vergleichen die Lernenden Alltagssituationen und Aussagen zu Trinkflaschen, Kleidung aus Kunstfasern und dramatischen Schlagzeilen. Dadurch erkennen sie, dass einige Aussagen sachlich geprüft werden müssen, andere biologisch plausibel sind und reißerische Online-Beiträge wahrscheinlich übertreiben können. Eine Checkliste hilft dabei, Aussagen zu prüfen, Quellen zu beachten und nicht vorschnell zu urteilen.Die Anwendungsseite enthält drei Fallbeispiele aus dem Alltag: Mikroplastik im Pausenbrot und in der Trinkflasche, Kleidung aus Kunstfasern sowie eine dramatische Schlagzeile. Die Schülerinnen und Schüler prüfen vereinfachte Schlussfolgerungen, erklären die Rolle von Abrieb und Abwasser, formulieren sachliche Ratschläge und wenden Fachbegriffe wie Mikroplastik, Abrieb, Exposition, Aufnahme und Bewertung an.Die Sicherungsseite bündelt die zentralen Erkenntnisse in Merksatz-Bausteinen, einem eigenen Faktencheck-Urteil und einer Anti-Clickbait-Aufgabe. Dabei formulieren die Lernenden eine sachliche, ausgewogene Überschrift statt einer reißerischen Aussage wie „Mikroplastik macht uns alle sofort krank!“. Das stärkt Fachwissen, Urteilskompetenz und den reflektierten Umgang mit Umwelt- und Gesundheitsthemen.Zusätzlich enthält das Paket vollständige Lösungen zu den Seiten 2–7 sowie Lehrerhinweise. Die Lehrerhinweise nennen Einsatzmöglichkeiten wie Vertretungsstunde, Freiarbeit, Einstieg in Umwelt und Gesundheit, Wiederholung zum kritischen Prüfen von Medienaussagen, Medienbildung im Biologieunterricht sowie Diskussion über Umwelt- und Alltagstrends. Als Zeitumfang werden 30 Minuten, 45 Minuten oder 60–90 Minuten je nach Einsatzvariante angegeben.Die Lösungen erleichtern die Auswertung und enthalten Musterantworten zu Einstieg, biologischen Grundlagen, Faktencheck, Materialauswertung, Fallbeispielen und Sicherung.Enthalten sind:7-seitiges Unterrichtsmaterial „Bio-Faktencheck: Mikroplastik im Körper“Einstieg: Was steckt hinter dem Thema?Vorwissensaktivierung und erste Einschätzungbiologische Grundlagen zu MikroplastikFachbegriffe: Mikroplastik, primäres Mikroplastik, sekundäres Mikroplastik, Aufnahme, Expositioneinfache Skizze zu Plastikprodukt, Zerfall/Abrieb, kleinen Partikeln und AufnahmewegenFaktencheck-Tabelle: Mythos, Fakt oder teilweise richtig?Materialauswertung zu Trinkflasche, Kleidung und SchlagzeileCheckliste zum Prüfen von Aussagen und Quellendrei Fallbeispiele aus dem AlltagSicherungsseite mit Merksatz-Bausteineneigenes Faktencheck-UrteilAnti-Clickbait-Aufgabevollständige LösungenLehrerhinweise mit Einsatzmöglichkeiten, Zeitumfang, Lernzielen und DifferenzierungDas Material eignet sich besonders für Biologie Klasse 7–10, Umweltbildung, Gesundheit, Mikroplastik, Kunststoffe, Nahrung, Trinkwasser, Luft, Exposition, Medienbildung, Verbraucherbildung, Nachhaltigkeit, Freiarbeit oder Vertretungsstunden. Es ist analog und digital einsetzbar und passt gut als moderne, lebensnahe Einzelstunde oder als Ergänzung zu Themen wie Umwelt, Gesundheit, Stoffkreisläufe, Mensch und Umwelt sowie kritischer Umgang mit Schlagzeilen.
Klassenstufen: 8. Klasse, 10. Klasse
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